Asperger Syndrom

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Überblick und Hintergrund

Der Begriff “Asperger Syndrom”, auch “Asperger Autismus” genannt, ist seit 1992 ein offizieller Diagnosebegriff in den gängigen Klassifikationssystemen. Es handelt sich dabei nach dem internationalen Klassifikationssystem ICD 10 um eine tiefgreifende Entwicklungsstörung.
Unabhängig voneinander untersuchten Leo Kanner in Baltimore 1943 und Hans Asperger in Wien 1944 Kinder mit Störungen im Sozialkontakt. Die Auffälligkeiten ordneten Sie dem Begriff Autismus zu. Die Kinder die Hans Asperger damals untersuchte, beschrieb er als intelligent, sie “hatten aber große Schwierigkeiten bei der Anpassung an die soziale Umgebung und im Kontakt mit anderen. Sie wiesen charakteristische Verhaltensmuster auf, unter anderem eine pedantische Sprache und besondere Interessen und Fähigkeiten auf einzelnen Gebieten” (Steindal 2006).

Ursachen

Bis heute gibt es keine klare Antwort auf die Frage nach den Ursachen für das Asperger Syndrom.
Es wird eine organische Ursache angenommen. Dabei werden viele verschiedene Detail-Gründe vermutet, von einer Unterfunktion der Schilddrüse über Störungen auf dem X-Chromosom bis hin zu einer Fehlfunktion in der rechten Hirnhälfte.
Es wird außerdem in Erwägung gezogen, dass das Asperger Syndrom auch genetisch bedingt auftreten könnte, da bei vielen Betroffenen in der Verwandtschaft psychisch kranke Personen festgestellt wurden.
Es gibt zwar viele Theorien, jedoch konnte keine bisher wirklich bewiesen werden. Allerdings konnten Vermutungen, die Ursachen seien in einer falschen Erziehung oder in mangelnder Fürsorge der Eltern zu suchen, eindeutig widerlegt werden.

Häufigkeit

Das Syndrom tritt bei Jungen acht mal so oft auf wie bei Mädchen. Da das Syndrom verhältnismäßig selten bei Mädchen auftritt, kann es vorkommen, dass es bei der Diagnose gar nicht erst in Erwägung gezogen wird.
In Göteborg wurde festgestellt, dass 7,1 von 1000 Kindern zwischen 7 und 16 Jahren mit dem Asperger Syndrom leben.

Merkmale des Asperger Syndroms

Kinder mit dem Asperger Syndrom haben eine Intelligenz, die im mittleren bis hohen Bereich liegt. Dies unterscheidet sie unter anderem vom frühkindlichen Autismus.
Das Syndrom weist einige typische Merkmale auf, die in verschiedenen Schweregraden auftreten können.

Soziale Interaktion

Die auffälligsten Beeinträchtigunen liegen im Bereich der sozialen Interaktion.

Sozialverhalten

Kinder mit dem Asperger Syndrom interessieren sich oft für andere Dinge als andere Kinder. Sie sind häufig nicht bereit, anderen zu erklären, was sie beschäftigt. Sie scheinen in einer eigenen Welt zu spielen und empfinden es als störend, wenn andere Kinder in diese eindringen. Dann können sie ärgerlich reagieren.
Oft fehlt der Wunsch, mit gleichaltrigen Freundschaften zu schließen, sie sind mit ihrer Situation, so wie sie ist, zufrieden. Am ehesten ergibt sich engerer Kontakt zu anderen, die ihre besonderen Interessen teilen.
Der Wunsch nach engeren Freundschaften entsteht oft erst im Jugendalter. Dann ist es für viele jedoch schwierig, solche Kontakte einzugehen, weil sie nicht wissen, wie sie mit den anderen umgehen sollen.

Kommunikation

Menschen mit dem Asperger Syndrom können zwar altersgemäß sprechen, geraten aber an ihre Grenzen, wenn sie mit anderen Menschen angemessen kommunizieren sollen. Sie unterbrechen den Gesprächspartner oder reden ohne auf die Reaktion des Gegenübers zu beachten. Gerade das Verstehen von nonverbalen Signalen macht große Schwierigkeiten. Betroffene Menschen haben Probleme die Gestik und Mimik des anderen angemessen zu deuten. Gerade im Gespräch mit Fremden kann dies schnell zu einer unangenehmen Situation führen. Sie verstehen nicht, wenn der Gesprächspartner ärgerlich wird. Für Außenstehende kann es dann so wirken als wollte der Betroffene ihre Reaktion ignorieren.
Nach außen kann es so wirken, als wären Kinder mit Asperger Syndrom absichtlich unsozial, allerdings beherrschen sie die Regeln wirklich nicht und sind vielmehr unbeholfen.
Hinzu kommt, dass Redewendungen und Ironie für Betroffene eine große Hürde darstellen. Sätze wie “Das bringt mich auf die Palme!” werden wortwörtlich verstanden, woraus häufig Verwirrung entsteht. Da diese Redewendungen aber tagtäglich in unserem Sprachgebrauch vorkommen, wirkt die Welt auf Menschen mit dem Asperger Syndrom oft befremdlich.
Auch Humor wird häufig nicht verstanden, da Humor häufig erst durch die Gestik und Mimik entsteht. Betroffene Kinder können die nonverbalen Zeichen nicht deuten und verstehen die Situation nicht. Wo uns klar ist, dass jemand bestimmte Dinge nicht ernst meint, da geraten Menschen mit Asperger Syndrom oft an ihre Grenzen.
Mit zunehmendem Alter verbessern sich die sozialen Fähigkeiten meist. Wie ein Puzzlespiel ergeben die vorher sinnlosen Regeln zunehmend einen Sinn und können richtig angewandt werden.

Sprache

Die Sprache bei Kindern mit dem Asperger Syndrom entwickelt sich meist sehr schnell, und die Kinder fallen schon sehr früh durch eine gut entwickelte Sprache aus. Die Floskeln der Erwachsenen werden schon sehr früh nachgesprochen. Doch obwohl die Sprache so gut beherrscht wird, sind Betroffene meist nicht dazu in der Lage sie angemessen zu verwenden. Redewendungen, die sie gehört haben, tragen sie auch in der gleichen Weise wieder vor, ohne sie an die Situation anzupassen.
Die Sprachmelodie und -lautstärke ist meist nicht angemessen und wenig variierend.

Theory of Mind

Zudem fehlt Menschen mit dem Asperger Syndrom häufig die Fähigkeit der Theory of Mind. Diese meint das Wissen darum, dass der Gegenüber auch eigene Gedanken hat, aber auch die Fähigkeit dazu, sich in die Gefühls- und Gedankenwelt von anderen hinein zu versetzen. Da diese Fähigkeit bei Betroffenen meist fehlt, ist verständlich, warum sie während Unterhaltungen mit anderen so große Schwierigkeiten haben, die Absichten des Anderen zu verstehen.

Stereotypien und Spezialinteressen

Stereotypien sind ständige, gleichförmige Wiederholung von Verhaltensweisen, meist Bewegungen, die völlig funktionslos wirken und vielfach zwanghaften Charakter tragen. Stereotypien sind bei Menschen mit Asperger Syndrom hauptsächlich organisiertes Verhalten und spezielle Interessen.
Üblicherweise ist der Tagesablauf strikt durchgeplant, was Struktur in das Leben der Betroffenen bringt. Mit Abweichungen und unvorhergesehenen Ereignissen können sie meist nur schlecht umgehen.
Spezialinteressen: Betroffene Kinder interessieren sich für ein bestimmtes Thema und verfolgen dies dann auch sehr intensiv. Sie sammeln Informationen dazu und erzählen gerne jedem von ihren Erkenntnissen. Hierbei kann es sich um verschiedenste Bereiche handeln – oft um Themen, die für Kinder ungewöhnlich sind, z.B. Zugfahrpläne, Musik, Kriege, Computer, Kalender oder auch Anleitungen für elektrische Geräte. Bei Mädchen kann sich dieses Spezialinteresse auf Stoffe, Königinnen oder ähnliches beziehen.
Das Besondere daran ist, dass es sich um mehr als ein Hobby handelt. Es kann den Tagesablauf bestimmen und keinen anderen Themen mehr Platz geben. Das Spezialinteresse kann so stark ausgeprägt sein, dass kein Platz mehr für Hausarbeit oder ähnliche tagtägliche Dinge bleibt.

Begleiterscheinungen

Gemeinsam mit dem Asperger Syndrom können eine Reihe von Begleiterscheinungen auftreten. Im Folgenden werden einige häufig auftretende beschrieben. Nicht bei allen Menschen mit Asperger Syndrom treten Begleiterscheinungen auf.

Motorik

Das Laufen wird erst später erlernt als bei anderen Kindern. Der Laufstil ist von einem staksigen, schnellen Gehen geprägt. Kinder mit dem Asperger Syndrom können oft schlecht beide Seiten ihres Körpers gleichzeitig koordinieren, beim Sport fallen diese Kinder deshalb häufig durch Ungeschicklichkeit auf, beispielsweise beim Fangen eines Balls.
Eine weitere Auswirkung der motorischen Störungen kann eine unleserliche Handschrift sein.
Insgesamt kann eine Beeinträchtigung im feinmotorischen aber auch grobmotorischen Bereich festgestellt werden.

Sensorische Empfindlichkeit

In vielen Bereichen reagieren Betroffene besonders empfindlich. Dies liegt an einer übersensiblen sensorischen Wahrnehmung (“Überempfindlichkeit”). Meist nimmt diese im Laufe der Kindheit ab, kann aber auch in wenigen Fällen im Erwachsenenalter bestehen bleiben.
Sie tritt in den Bereichen von Klängen, Berührungen, Geschmack, Temperatur und Schmerz aber auch bei visuellen Reizen auf.
Im Bereich von Klängen wird dann beispielsweise das Klingeln eines Telefons oder das Geräusch eines Staubsaugers als besonders intensiv empfunden. Dies kann aber auch das Summen einer Lampe sein, das für uns fast nicht hörbar ist.
Zu den Berührungen zählt auch die Kleidung am Körper, die von vielen Betroffen als störend empfunden wird. Betroffene Kinder wollen deshalb wenn möglich immer die gleiche Kleidung tragen, da sie sich an dieses Gefühl gewöhnt haben. Aber natürlich auch kumpelhaftes Schlagen auf den Rücken oder das Begrüßen mit Umarmung kann befremdlich wirken.
Weiterhin sind im Bereich des Geschmacks unbekannte Lebensmittel oft ein Problem, im Bereich der visuellen Reize gehört überstarkes Lichtempfinden zu den Überempfindlichkeiten.
Menschen mit Asperger Autismus empfinden Temperatur und Schmerz oft nicht so wie wir, begeben sich aber dadurch auch in Gefahrensituationen, z.B. trinken sie heiße Getränke häufig gleich, nachdem sie eingeschenkt wurden oder tragen im Winter nur ein T-Shirt.
In der Folge kann es auch schwierig sein zu erkennen, wenn das Kind krank ist, da es nicht zeigt wenn es ihm schlecht geht.

Diagnose

Das Asperger Syndrom gilt als leichte Form des Autismus und manifestiert sich ab ca. dem dritten bis fünften Lebensjahr. Die Diagnose wird meist erst dann gestellt, wenn das Kind im Kontakt mit Gleichaltrigen auffällt. Oftmals geschieht dies im Kindergarten oder in der Schule. Das Durchschnittsalter der Diagnose liegt deshalb bei 8 Jahren.
Um das Asperger Syndrom zu erkennen gibt es zunächst eine Reihe von Fragebögen, in denen man angibt, in welchem Maße die Aussagen auf das eigene Kind zutreffen. Eltern können so einen ersten Eindruck gewinnen.
Anschließend sollte jedoch in jedem Fall ein Experte aufgesucht werden. Ansprechpartner können hierbei Kinder- und Jugendpsychiatrien sein, aber auch Autismusbeauftragte der Region, die spezialisiert sind auf die Diagnose. Diese erfolgt dann anhand von einigen Tests und Befragungen der Beteiligten im Umfeld des Kindes. Die Tests untersuchen sprachliche, motorische, soziale und kognitive Aspekte.

Ratschläge für konkrete Verhaltensweisen und Hilfsangebote

Was können Eltern tun?

Asperger Autismus lässt sich nicht behandeln, aber man kann dem Kind helfen mit den Hürden des Alltags besser zu Recht zu kommen. Eltern können dem Kind immer wieder Orientierung im Alltag vermitteln. Gerade in der Familie sind die Personen, die die Eigenarten des betroffenen Kindes besonders gut kennen und darauf reagieren können. Die Eltern können vormachen, wie man in bestimmten sozialen Situationen reagiert und erklären, warum bestimmtes Verhalten besser nicht verwendet wird. Dies kann natürlich am Besten im gemeinsamen Spiel eingeübt werden. Spielsituationen erwarten das Kind auch im Umgang mit Gleichaltrigen. Vor allem, dass das Spielen ein Miteinander ist, muss dem Kind klar werden.
Eltern können dem Kind als Modell dienen. Sie werden ohnehin viele Floskeln der Eltern abschauen und verwenden, jedoch können ihnen die Eltern den richtigen Gebrauch vermitteln.
Um Missverständnise zu vermeiden, ist es sinnvoll, bei Unklarheiten nachzufragen anstatt zu versuchen, die die Bedeutung der Reaktion (der nonverbalen Signale) des Kindes zu erschließen.
Da die Kinder im Erscheinungsbild und aufgrund ihrer vorhandenen Sprache zunächst nicht beeinträchtigt wirken, ecken sie in sozialen Situationen oft an. Die Familie ist ein wichtiger Schonraum, in dem die Eigenarten des Kindes bekannt sind und toleriert werden. Die Eltern können deshalb viel bewirken.
Das Wichtigste ist zu verstehen, warum die Kinder sich in diversen Situationen so speziell verhalten. Denn versteht man erst einmal den Hintergrund, kann man auch richtig reagieren. Beispielsweise wenn die Lampe an der Decke so laut surrt, dass das Kind sich nicht konzentrieren kann, kann man dem Kind helfen die Störquelle zu beseitigen, anstatt es immer wieder daran zu erinnern sich zu konzentrieren. Die Eltern kennen schon über einen langen Zeitraum hinweg die Eigenarten ihres Kindes und können so besonders gut helfen, Störquellen aufzudecken.

Was können Lehrer tun?

In der Schulklasse bietet sich für das Kind die Möglichkeit viele verschiedene soziale Verhaltensweisen und Situationen kennen zu lernen. Es liegt am Lehrer hier vermittelnd zu wirken. Er kann einige Kinder als Modelle nehmen, wenn er den betroffenen Schüler auf positive Verhaltensweisen hinweist. “Schau, so macht man es richtig.”
Durch kooperative Spiele im Unterricht kann der Lehrer Freundschaften und Kontakte fördern. Er ist aber auch dafür zuständig dem Kind genügend Freiraum zu bieten. Er muss auf das Kind achten, beispielsweise wenn es überfordert ist und versuchen hier Ausweichmöglichkeiten zu bieten. Wenn das Kind zum Beispiel Probleme mit dem Schreiben mit einem Stift hat, dann kann er erlauben mit dem Computer zu schreiben. Das Kind erhält so die Gelegenheit im Rahmen seiner Möglichkeiten besser mitzuarbeiten. Die Aufgabe des Lehrers ist es individuell auf den Schüler einzugehen, um zu versuchen ihn in den Klassenverband zu integrieren.
Auch durch sein eigenes Verhalten kann er Vorbild sein und zeigen wie man sich angemessen verhält. Doch nicht nur gegenüber dem Betroffenen Schüler ist er Vorbild, auch gegenüber all den anderen Schülern in der Klasse, denn er macht vor wie man sich am Besten gegenüber dem betroffenen Schüler verhalten kann.
Er kann dem Schüler durch die Wahl des geeigneten Sitzplatzes den Schulalltag erleichtern. Sitzt der Schüler inmitten der anderen Schüler, kann es ihm schwer fallen sich zu konzentrieren. Sitzt er am Fenster und reagiert überempfindlich auf Licht, kann es ihm ebenso schwer fallen dem Unterricht zu folgen. Es liegt hier am Lehrer solche Besonderheiten entweder zu erkennen, oder aber auch bei den Eltern zu erfragen, worauf er achten muss, damit er angemessen reagieren kann. Es sind meist viele Kleinigkeiten, die dann zusammengesetzt dem Schüler ermöglichen sich an der Schule und am Unterricht zu erfreuen.

Wahl eines Schultyps?

Da Kinder mit dem Asperger Syndrom im mittleren bis hohen Intelligenzbereich einzuordnen sind, ist es bei diesen Schülern eine Besonderheit die richtige Schulform zu finden. Gerade Schüler mit autistischen Verhaltensweisen können alle Schulformen besuchen, angefangen von Förderzentren mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung bis hin zu Gymnasien. Um die richtige Schulform zu finden, stehen Autismusfachkräfte oder Kinder- und Jugendpsychiater zur Seite, die ein umfassendes Fähigkeitsprofil erstellen. Anhand dessen wird dann die richtige Schulform gesucht. Im Mittelpunkt der Suche sollte immer das Wohl des Kindes stehen. An einer Förderschule kann es sein, dass es nicht seinen Fähigkeiten entsprechend gefördert wird, am Gymnasium hingegen ist es oft überfordert mit der sozialen Situation. Wechselnde Lehrer und viele Schüler können als unangenehm empfunden werden. Der am besten geeignete Schultyp muss für jedes Kind individuell herausgefunden werden.
Um die Integration in den Klassenverband zu ermöglichen, stehen Kindern mit autistischen Verhaltensweisen die sogenannten “Schulbegleiter” oder auch “Schulhelfer” zur Verfügung. Diese werden im Rahmen der Eingliederungshilfe ermöglicht. Diese Schulbegleiter stehen dann im Unterricht dem Kind zur Seite und helfen ihm in schwierigen Situationen, bieten Schutz vor unbekannten Situationen und vieles mehr.

Anlaufstellen in unserer Adressdatenbank

Wir haben für Sie in einer Adressdatenbank für Bayern wichtige Adressen, die Ihnen weiterhelfen können, zusammengetragen.

Hier finden Sie Anlaufstellen in unserer Adressdatenbank

Quellen:

  • Attwood, Tony (2005): Asperger Syndrom – Wie sie und ihr Kind alle

    Chancen nutzen – Das erfolgreiche Praxishandbuch für Eltern und

    Therapeuten, (Trias) Stuttgart, 1. Auflage.

  • Brauns, A. (2002): Buntschatten und Fledermäuse (Hoffmann und Campe) Hamburg, 2. Auflage.
  • Richman, Shira (2004): Wie erziehe ich ein autistisches Kind? – Grundlagen und Praxis, (Hans Huber) Bern, 1. Auflage.

  • Steindal,

    Kari (2006): Das Asperger Syndrom – Wie man Personen mit Asperger

    Syndrom und autistischen Personen mit hohem Entwicklungsniveau

    (“high-function autism”) versteht und wie man ihnen hilft, (autismus

    Deutschland) Hamburg, 7. unveränderte Auflage.

  • Wilczek, Brit

    (2007): Schulbegleitung für Schülerinnen und Schüler mit Asperger

    Syndrom, (autismus Deutschland) Hamburg, 1. Auflage.

Bücher/Broschüren

Gut zu lesender Überblick über die Symptome des Asperger-Syndroms auf 25 Seiten:
Tibi, Daniel: Wie macht sich das Asperger-Syndrom bemerkbar? Eine Kurzinformation. Edition Aspergia, Kiel 2005. Leitet Herunterladen der Datei einAuch hier zum Download.

Grundlegendes Buch, das einen guten Überblick für Eltern und Beteiligte liefert:
Attwood,

Tony: Asperger Syndrom – Wie sie und ihr Kind alle Chancen nutzen – Das

erfolgreiche Praxishandbuch für Eltern und Therapeuten. Trias,

Stuttgart 2005.

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