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    Kindergeldabzug

    Geehrte Leser und Fachleute hier, liebe Gruesse
    vor ueber 8 Jahren war meine Familie ins Ausland, damals hat meine Frau das Kindergeld beantragt und 1 bis 2 Jahre fuer 3 Kinder (Deutsche Kinder) ins Asuland bekommen, ohne darueber der Familienkasse Bescheid zu sagen>>>> Wir kehrten nach D zurueck, aber sie ist wieder mit 2 Kindern ins Ausland und ein Kind (Student jetzt) und ich bleiben in D, und das KiGe laueft auf mich seit 3 Jahren...
    Meine Frau arbeitet nicht, wieder ins ausland, abgemeldet, und bereits in 2017 einen Insolvenzantrag bei Caritas beantragt....
    die Familienkasse stoppte die Bezahlung des KiGe seit )ktober 2017... nach vielen Briefen und mails schrieben sie mir, sie werden ab Okt 2017 fuer 1 Kind wieder zahlen, aber sie rechnen die Haelfte als einen Teil der alten Schulden, die meine Frau als unrechtes KiGeld bekam....
    trotzdem haben sie bis jetzt die monaten von Oktober 2017 bis Juni 2018 nicht bezahlt..
    1) Ist das so richtig oder haben sie unrecht uns behandelt?
    2) Duerfen sie das aktuelle Kindergeld einbehalten? (Wir beide arbeite n nicht, sie zahlt monatlich 50Euro Strafe aufgrund dieses Verfahren, und ist siet Oktober ins ausland, und das Kindergeld laueft auf mich 9Mann)...
    3) Darf mein Sohn das Kindergeld selbst beantragen? ( Man spricht von elternunabhaengiges Antrag... geht das?)
    4) Ich habe angeboten, eine Rate von 30 Euro Maximum, da wir beide im schlechten Zustand sind.
    5) Ich dCHTE DAMALS, MEINE Kinder duerfen weiter das KiGe bekommen, da sie ins ausland zur Schule gehen, und damals war die Reise aus gesundheitl. Gruenden, zur Probe,,, anfangs.
    Kann jemand mir helfen, Vorschlaege und Korrekturen der Vorgehensweise der FaKasse kritisieren, falls sie was falsch und unrecht gfetan haben.
    Meine Frau hat eine Bestaetigung dass sie einen Insolvenzantrag beantragte... hilft diese um das einbehalten des KiGe zu stoppen?
    Kann ich die noch nicht bezaghlten Gelder wieder beantragen und erhalten? (Vor allem, mein Sohn braucht ein 7tes Semester um sein schwieriges Studium zu beenden, und somit bekommt er bald kein Bafoeg mehr)... es ist sehr schwierig fuer uns alle... deswegen bitte ich Sie - euch hier um Tipps und Hilfe.
    Danke sehr
    Ka

    #2
    Hallo Karl,

    Bitte beachte, dass eine konkrete rechtliche Prüfung individueller Leistungsansprüche hier nicht möglich ist.
    Zudem dreht es sich in diesem Forum um Kinder mit Behinderung und Deinem Beitrag ist nicht zu entnehmen, dass eine Behinderung Hintergrund der Schwierigkeiten ist.

    Deine Fragen kann Dir z. B. ein Rechtsanwalt beantworten. Bei geringem Einkommen kann eventuell Anspruch auf Beratungshilfe zur Deckung der Anwaltskosten bestehen - Auskünfte hierzu erhältst Du beim regional zuständigen Amtsgericht.

    Kindergeld ist prinzipiell Einkommen des Kindergeldberechtigten, also meistens eines Elternteils. "Elternunabhängiges Kindergeld" gibt es daher nicht.
    Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Abzweigung des Kindergeldes durch das volljährige Kind möglich sein. Details hierzu und weitere Auskünfte findest Du im "Merkblatt Kindergeld" (http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/...ndergeld/73894).

    Alles Gute!

    Daniel
    Das Leben ist zu kurz für schlechten Kaffee.

    Kommentar


      #3
      Bafög richtet sich, soweit mir bekannt ist, nach dem Einkommen der Eltern und des Studenten. Beim Studenten kommt noch das Vermögen (Vermögensgrenze ca 5200 Euro) dazu. Kindergeld wird bis Kind 25 Jahre ist, gezahlt, vorausgesetzt, es ist in Schul-oder Berufsausbildung oder Studium, oder es hat eine Behinderung, die vor dem 25. Geburtstag eingetreten ist. ist das nicht gegeben, gibt es kein Kindergeld und wird, falls rückwirkend kein Kindergeldanspruch bestand, es zurückgefordert. Egal wie evtl. Familienverhältnisse sind.
      Im Kindergeldbescheid steht übrigens, das Änderungen mitzuteilen sind. Dazu zählen auch Umzüge innerhalb und ausserhalb Deutschlands. Dasselbe gilt für Krankenkasse. Es gibt seit Jahren eine Beitragspflicht in der KK. Evtl. sind hier auch Beitragsschulden aufgelaufen.
      Wie Daniel schon schrieb, wird hier ein Anwalt, am besten für Sozialrecht der geeigneste sein.
      LG Marion

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