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Alternative Wohnformen

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Zirkel e.V. Gütersloh
    (Leider ist die HP noch im Aufbau)

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo zusammen,

    über die Lebenshilfe Baden-Württemberg gibt es ein Projekt mit dem Namen Bridge - Brücken bauen in die Gemeinde
    Besonders gut gefällt mir hier das Projekt Wohnen in Pforzheim

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo zusammen,

    Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales begleitet das Vorhaben der Umwandlung stationärer Wohnformen in ambulant betreute Formen des Wohnens bei LEBEN MIT BEHINDERUNG HAMBURG, indem 50 Nutzer, ihre Angehörigen und ihre professionellen Unterstützer während dieses Prozesses in den ersten vier Jahren mehrmals befragt werden. Diese, als Evaluationsstudie angelegte Begleitung verfolgt das Ziel, die konkreten Anstrengungen von LEBEN MIT BEHINDERUNG HAMBURG – SOZIALEINRICHTUNGEN – gGmbH zur Umwandlung seiner stationären Einrichtungen in ambulante Wohnformen, zu analysieren und zu bewerten. [...]
    Der komplette Zwischenbericht zu den Veränderungen der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen durch Veränderung der Wohnformen ist über diesen Link abrufbar!

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  • Andreas
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Helmut,

    da habe ich dir tatsächlich zu schnell zu viel unterstellt, ich habe die Seite nur schnell überflogen und bin an den Stichworten "Josef", "Campus" und "besonderer Bedarf" hängen geblieben. Das ergibt schon Parallelen. Entschuldigung für diesen Vorwurf.

    Dennoch bleibe ich bei meiner restlichen Aussage: Die von dir verlinkte Unterseite ist eben gerade ein Campusangebot und damit keine alternative Wohnform im Sinne von Inge. Und ich finde es nervig, dass schon wieder ein nützlicher Thread in eine Diskussion ausartet.

    Gruß
    Andreas

    PS: Auch der Josefs Stift Eisingen hat gute Konzepte (z.B. gemeindenahe Außenwohngruppen) und engagierte Mitarbeiter, von denen ich einige persönlich kenne... Das wird nur gerade überschattet von wenig erfreulichen Dingen.

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  • HHelmutS
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Zitat von Inge Beitrag anzeigen
    Hallo Helmut,

    in großen Einrichtungen haben behinderte Menschen keine Möglichkeit auf ein möglichst normales Leben mitten in der Gemeinschaft. Diese Einrichtungen bilden eine eigene Gemeinschaft mit einer homogenen Menschengruppe.
    Damit will ich diese Einrichtungsarten nicht pauschal abwerten, sondern nur klarstellen, dass darunter keine "Alternativen Wohnformen" (wie ich sie oben beschrieben habe) zu verstehen sind.

    Hallo Inge,

    ich bin auch kein Freund von großen Einrichtungen. Ich denke nur, das große Einrichtungen die Außenwohngruppen anbieten mehr Möglichkeiten haben, auf Veränderungen in einer Gruppe zu reagieren, als wenn es sich um eine sehr kleine, familiäre handelt.

    Helmut

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  • HHelmutS
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Zitat von Andreas Beitrag anzeigen

    Einen Link aufzunehmen, der aufgrund seiner Beschaffenheit nicht nur fehl am Platz ist, sondern auf eine Einrichtung verweist, die hier im Forum gerade umstritten ist, finde ich einfach daneben.


    Hallo Andreas,

    die Einrichtung um die es in "der einen" Diskussion geht, ist der Josefs-stift.. diese

    http://www.kirchenserver.net/bwo/dcm...ift/index.html

    Mein Link http://www.sankt-josefshaus.de/kontakt.php führte zu EINER von zig anderen Einrichtungen, die Josefs....dings heißen. Die eine ist in Eislingen.. PLZ 7.... , die andere in Reinfelden... PLZ 9...... .

    Wenn solche Einrichtungen... die auch Außenwohngruppen anbieten, für dich/euch keine Alternative zur sonst üblichen Heimunterbringung ist, sollte man vielleicht klären, was denn sonst üblich ist.

    Helmut

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Zitat von Andreas Beitrag anzeigen
    "Linksammlung für Wohnformen außerhalb der üblichen Heimunterbringung".
    Hallo Andreas,

    auch noch ein Danke für die zusätzliche Erklärung, die das Ganze perfekt verständlich macht.

    "Außerhalb der üblichen Heimunterbringung" ist für mich inzwischen so verständlich geworden, dass ich es immer zu erwähnen vergesse

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Helmut,

    in großen Einrichtungen haben behinderte Menschen keine Möglichkeit auf ein möglichst normales Leben mitten in der Gemeinschaft. Diese Einrichtungen bilden eine eigene Gemeinschaft mit einer homogenen Menschengruppe.
    Damit will ich diese Einrichtungsarten nicht pauschal abwerten, sondern nur klarstellen, dass darunter keine "Alternativen Wohnformen" (wie ich sie oben beschrieben habe) zu verstehen sind.

    Es gibt auch große Einrichtungen, in denen Menschen "bunt gemischt" in heterogenen Gruppen wohnen. Wenn diese Einrichtungen wie kleine Dörfer mit kleinen Wohngruppen aufgebaut sind, dann kann ich mich damit gut anfreunden. Diese Einrichtungen sind aber leider sehr selten.

    Zu Deiner Befürchtung, dass eine nicht getrennte Unterbringung Gefahren bringen könnte, muss ich Dir sagen, dass sehr viele Einrichtungsträger Menschen aus der Wohngruppe oder aus dem Wohnheim herausnehmen, wenn sie nicht mehr arbeiten können (Krankheit oder Alter).

    Und wenn ich schon mal dabei bin, ein Ausschnitt aus dem § 40 BSHG
    Sonderregelung für behinderte Menschen in Einrichtungen
    Wird Eingliederungshilfe in einer vollstationären Einrichtung der Behindertenhilfe im Sinne des § 43a des Elften Buches Sozialgesetzbuch erbracht, umfasst die Hilfe auch die in der Einrichtung gewährten Pflegeleistungen. (Zusatz von mir: das soll dann für den "Abgeltungsbetrag" von 256 Euro geschehen)
    Stellt der Träger der Einrichtung fest, dass der behinderte Mensch so pflegebedürftig ist, dass die Pflege in der Einrichtung nicht sichergestellt werden kann, vereinbaren der Träger der Sozialhilfe und die zuständige Pflegekasse mit dem Einrichtungsträger, dass die Hilfe in einer anderen Einrichtung erbracht wird; dabei ist angemessenen Wünschen des behinderten Menschen Rechnung zu tragen.
    Die angemessenen Wünsche beziehen sich nicht auf die Einrichtungsart, sondern höchstens auf den Ort der Pflegeeinrichtung! Weder der behinderte Mensch noch die Angehörigen haben bei einer "Verlegung" von einer Einrichtung der Eingliederungshilfe in eine Pflegeeinrichtung ein Mitspracherecht.

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  • Andreas
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Helmut,

    es sollte in dieser Diskussion nicht um deine Mission, dein Bild von einer perfekten Wohnform durchzusetzen, gehen, sondern um eine "Linksammlung für Wohnformen außerhalb der üblichen Heimunterbringung".

    Einen Link aufzunehmen, der aufgrund seiner Beschaffenheit nicht nur fehl am Platz ist, sondern auf eine Einrichtung verweist, die hier im Forum gerade umstritten ist, finde ich einfach daneben.

    Im Sinne der Benutzbarkeit unseres Forums ist es mehr als angebracht zu überlegen, was eine Diskussion erreichen will, dies anzuerkennen und nur mit passenden Beiträgen zu antworten. Damit bleibt unser Forum für jetzige und zukünftige Leser brauchbar. Und die Diskussion um deine Ansicht von Wohnformen ist ja momentan unbestritten präsent genug.

    Gruß
    Andreas

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  • HHelmutS
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Inge,

    nein Inge, ich kenne sie nicht persönlich. Ich hab den Namen bisher nur 2 mal als Antwort auf eine Wohnplatzuche (in meinem Mailarchiv) für so Betroffenen gehört, und bekam jetzt von einem Betreuer eines Bewohners eine Mail. Da heißt es das es da... wie in anderen so großen Einrichtungen auch... gut zugeht.. ...... ..... solange man sie läßt, und keine Schwarzen Schafe ihr Unwesen treiben.

    Helmut

    Nachtrag... Wenn du Einrichtungen, die ihre Bewohner je nach Pflege... Hilfe... und Aufsichtsbedarf getrennt unterbringen können ablehnst, läufst du Gefahr, das deine Tochter später Probleme bekommt, wenn ein Mitbewohner sein Verhalten zu ihrem Nachteil ändert... und es keine Möglichkeit zur Änderung gibt. Es kommt immer auf die individuelle Mischung an... So etwas pauschal abzulehnen birgt die Gefahr, das man sich auf der Flucht davor in noch größere Gefahr begibt.

    Helmut
    Zuletzt geändert von HHelmutS; 20.10.2009, 20:07.

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen


    Unter Alternativen Wohnformen verstehe ich Wohnmöglichkeiten, in denen Menschen ihrem Alter entsprechend und unabhängig von Art und Schwere ihrer Behinderung ein möglichst normales Leben mitten in der Gesellschaft führen können.

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Helmut,

    kennst Du diese Einrichtung? Soweit ich das erkennen kann, wird hier auch zwischen "fitten Behinderten" und Menschen "mit erhöhtem Pflegebedarf" unterschieden. Eine solche Einteilung lehne ich für meine Tochter völlig ab.

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  • HHelmutS
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Auch interessant... http://www.sankt-josefshaus.de/erhoe...gebedarf_e.php

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  • **Claudia**
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    ....wir hoffen ja, dass es für unsere Kleine hier mal einen guten Platz gibt:

    http://www.hausenhof.de

    Hat zwar noch viele Jahre Zeit, aber wir befassen uns trotzdem gedanklich auch mit weitreichenderen Themen.

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    und gestern "ganz frisch" gefunden

    Wohnprojekt in Erlangen

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  • Andreas
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Inge,

    vielen Dank für diese tolle Linkliste!

    Ich behalte die auf alle Fälle auch mal für den redaktionellen Bereich im Hinterkopf.

    Lg
    Andreas

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

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