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Alternative Wohnformen

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    #76
    AW: Alternative Wohnformen

    Behinderte und Nichtbehinderte leben in einer WG zusammen - und jeder ist für jeden da. Das ist die Grundidee des Wohnprojektes IGLU in Ludwigshafen, das auch von der SWR-Herzenssache unterstützt wurde - und in Rheinland-Pfalz einmalig ist in dieser Form. 4 Behinderte und 6 Nichtgehinderte leben in der WG.
    das dazu gehörige Video gibt es beim SWR Fernsehen

    Sie ist anders als die Andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei
    Doch wenn sie lächelt, lächelt sie mit Leichtigkeit dir dein ganzes Herz entzwei

    "Sommerkind" von Wortfront

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      #77
      AW: Alternative Wohnformen

      [...] Die unterschiedlichen Einschränkungen der Bewohner mit Behinderung sind kognitiv oder körperlich. Vier Menschen mit und sechs Menschen ohne Handicap wohnen in der inklusiven WG zusammen. Jeder übernimmt typische WG-Aufgaben wie Einkaufen oder Putzen. Wo die Einschränkungen der behinderten Mitbewohner eine Aufgabe unmöglich machen, können sie auf ihre persönlichen Assistenten zurückgreifen. [...]
      Quelle und kompletter Text: Aktion Mensch

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        #78
        AW: Alternative Wohnformen

        Selbstständig wohnen in zentraler Lage, allein, aber doch in Gemeinschaft und mit der Sicherheit, dass immer jemand da ist. – So wohnt es sich in der Hausgemeinschaft im „Dr.-Peter-Landwehr- Haus“ in Kempten. Das Modellprojekt für Inklusives Wohnen hat sich bewährt, denn mittlerweile plant der Verein für Körperbehinderte Allgäu zwei weitere Hausgemeinschaften dieser Art. Zudem ist Geschäftsführer Reinhold Scharpf auch bei der Finanzierung ein kleiner Durchbruch gelungen. info-bayern stellt das Wohnmodell vor
        Weitere Infos im anhängenden PDF-Dokument
        Angehängte Dateien
        Zuletzt geändert von Inge; 07.08.2014, 13:06.

        Sie ist anders als die Andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei
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          #79
          AW: Alternative Wohnformen

          Wohnen, wie ich es will
          Anna B. kann so leben, wie es bisher nur wenigen Menschen mit schwerer mehrfacher Behinderung möglich ist: in einer kleinen, ambulant begleiteten Wohngemeinschaft. [...]
          Quelle und kompletter Text: Zukunftssicherung (PDF-Dokument)

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            #80
            Tagungsdokumentation beim LVKM BW

            ... so wollen WIR wohnen!
            Dokumentation der Tagung am 18. September 2013
            Wohnformen für Menschen mit schweren Behinderungen
            Tagungsdokumentation ist abrufbar beim LVKM BW (PDF-Dokument, 100 Seiten)

            Die Kernbotschaften der Tagung zum Reinhören
            Zuletzt geändert von Inge; 19.09.2014, 18:19.

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              #81
              AW: Alternative Wohnformen

              [...] Den Knackpunkt bei der Suche nach einer adäquaten Wohnform für ihre inzwischen 25-jährige Tochter beschreibt Martha Neumann so: „Es werden zwar immer mehr betreute Wohngruppen außerhalb von Heimen eingerichtet, aber vor allem für die fitten jungen Erwachsenen, die nur ein paar Stunden Betreuung am Tag brauchen.
              Die Folge ist, dass in den Wohnheimen nur die alten Schwerbehinderten bleiben. Die jungen Schwerstbehinderten bleiben dabei auf der Strecke.“ [...]
              „Mein Frust ist so groß, jetzt muss etwas passieren“, sagt sie. Ihr Ziel: kleine Wohngemeinschaften zu gründen, in denen jeweils vier junge Frauen und Männer mit unterschiedlich schweren Behinderungen zusammenleben, rund um die Uhr betreut werden. [...]
              Quelle und kompletter Text: Aachener Zeitung

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                #82
                AW: Alternative Wohnformen

                Ungewöhnliche Perspektiven
                – ambulante Wohngemeinschaft für Menschen mit schwerstmehrfacher Behinderung


                Ein Leben mit dem Bedarf einer Rund -um-die-Uhr-Betreuung unabhängig von stationären Wohnheimen? Bislang war dies weitgehend undenkbar. Doch seit August 2011 ist dieser Wunsch für fünf Menschen und ihre Angehörigen in Erfüllung gegangen. [...]

                Die Idee
                Eine familiäre Umgebung zu schaffen, Mitspracherecht bei der Gestaltung des Tages zu haben, Assistenten in gewohnte Abläufe selbst einarbeiten zu können – das waren die Anliegen der Angehörigen [...]
                Quelle und kompletter Text: Lebenshilfe Völklingen (PDF-Dokument, Seiten 12 - 18)

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                  #83
                  AW: Alternative Wohnformen

                  Mirjam Donderer ist 22 Jahre alt und vor Kurzem von zu Hause ausgezogen. Das allein wäre noch keine Geschichte, doch bei der jungen Frau war der Auszug mit einigem Aufwand verbunden. Die Zusmarshauserin leidet unter anderem an Epilepsie und Autismus und gilt als schwerbehindert. Deswegen waren ihre Eltern lange Zeit auf der Suche nach einer passenden Wohngruppe für die 22-Jährige. Bis nach Regensburg sind sie gefahren, um sich Plätze anzusehen und Gruppen kennenzulernen. „Wenn es einem irgendwo gefällt, bekommt man oft hinterher erzählt, dass die Gruppe schon voll ist“, erinnert sich Gabi Donderer, Mirjams Mutter, an die Wohnungssuche. [...]
                  Quelle und kompletter Text: Augsburger-Allgemeine

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                    #84
                    Hallo zusammen,

                    ---------------------
                    4. Juli 2016, 11:35
                    Der ganz normale Wohnsinn

                    Tobias Polsfuß, 23, hat Deutschlands erste inklusive WG-Plattform gegründet. Er vernetzt Wohngemeinschaften von Behinderten und Nicht-Behinderten und wirbt für diese Art des Zusammenlebens.

                    ..."Tobias Polsfuß, 23, lebt mittlerweile schon seit drei Jahren dort – und hat sich längst an Walters gelegentliche Gefühlsausbrüche gewöhnt. Gemeinsam mit Freunden hat er nun Deutschlands erste inklusive WG-Plattform gegründet: Wohnsinn.org. Sie soll Wohngemeinschaften vernetzen, voneinander lernen lassen – und vor allem: bekannter machen. Auch vermitteln sie auf ihrer Internetseite Wohnmöglichkeiten. „Wenn ich über meine WG spreche, bekomme ich immer dieselbe Reaktion: wow, cool! Davon habe ich noch nie gehört“, sagt Tobias. Auch er selbst erfuhr eher zufällig vom inklusiven Wohnen, als er von Landshut zum Studium nach München zog.

                    60 Prozent aller geistig behinderten Erwachsenen leben noch bei den Eltern – oft, weil es keine andere Möglichkeit gibt. Tobias und sein Team wollen eine Alternative bieten. „Unser Ansatz ist eher, das Gute groß zu machen, statt negativ über das Andere zu sprechen.“"....

                    ..."Das Projekt soll auch mit Klischees von inklusivem Wohnen aufräumen. „Viele stellen es sich verrückter vor, wie im Irrenhaus. Oder im Heim“, sagt Tobias. „Die Leute glauben, unsere Mitbewohner können ohne uns nicht leben. Oder dass wir ihnen etwas geben, was sie nicht haben.“ Dabei opfert sich in der WG niemand füreinander auf. Man hilft einander eben. Und dankt einander mit Wertschätzung."....

                    Kompletter Artikel:
                    http://jungeleute.sueddeutsche.de/po...rmale-wohnsinn

                    http://wohnsinn.org/news/109-wir-sin...tschen-zeitung


                    WOHN:SINN ist eine (Online-) Plattform für inklusives Wohnen. In inklusiven WGs leben Menschen mit Behinderung, wie z.B. Menschen mit Trisomie 21, zusammen mit Menschen ohne Behinderung. Hier findest Du eine WG-Börse für alle derartigen Wohnprojekte, einen Blog, in dem wir aus unserem WG-Leben erzählen, sowie Informationen für alle, die eine inklusive WG gründen wollen.
                    Außerdem ist unser Team gerade auf Tour um herauszufinden, wie wir inklusive WGs (und ihre Träger) am besten unterstützen können, und Workshops im Bloggen zu geben.....
                    http://wohnsinn.org/

                    http://wohnsinn.org/info/

                    ---------------------------

                    LG
                    Monika

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                      #85
                      Hallo zusammen,

                      Monika, das ist eine sehr interessante Seite mit vielen aktuellen Infos. Danke!


                      Sie ist anders als die Andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei
                      Doch wenn sie lächelt, lächelt sie mit Leichtigkeit dir dein ganzes Herz entzwei

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                        #86
                        Ein selbstbestimmtes Leben bedeutet selbst zu entscheiden, wo und mit wem ich lebe, wie ich meinen Tag gestalte, wann ich aufstehen oder zu Bett gehen möchte, was es heute zu essen geben soll und ob ich ins Kino oder mit Freunden Abendessen gehen möchte. Dies sind nur einige Beispiele für Selbstverständlichkeiten im Leben eines jeden Einzelnen. Lebt man in einer Einrichtung, kann man all diese Entscheidungen nie treffen, sie sind vorgegeben. Deshalb fordern wir, dass das Teilhabegesetz festschreiben muss, dass kein Mensch aufgrund seiner Behinderung gezwungen werden darf, in einem Heim zu leben.

                        Das Wunsch- und Wahlrecht orientiert sich in der jetzt geplanten Form vor allem an Kostengesichtspunkten. Der Wortlaut entspricht zwar annähernd dem derzeit geltenden Wunsch- und Wahlrecht, jedoch mit der Einschränkung, dass es den Grundsatz „ambulant vor stationär“ in der neuen Eingliederungshilfe nicht mehr gibt. Damit entfällt ein wichtiges Argument, um ein Leben in den eigenen vier Wänden zu „rechtfertigen“. Ämter werden deshalb in vielen Fällen zukünftig Menschen mit Behinderung notwendige Hilfen für ein Leben zuhause verweigern und sie auf eine Unterbringung in Einrichtungen verweisen.

                        Die Gesetzesbegründung möchte diese „Ängste“ mit einer Art „Bestandsschutz“ nehmen: Es sei davon auszugehen, dass das, was vorher angemessen war, auch nach dem neuen Gesetz angemessen ist. Wer jetzt allein wohnt, soll dies auch künftig „dürfen“. Das ist gut für diejenigen von uns, die wohnen, wie sie möchten, aber eine Katastrophe für all die Menschen, die noch im Heim lebend auf eine Möglichkeit zum Auszug hoffen oder erstmals von ihren Eltern ausziehen möchten.

                        Wir fordern deshalb nicht mehr und nicht weniger als die ausdrückliche Übernahme des Wortlautes von Art. 19 der UN-Behindertenrechtskonvention, nämlich die Garantie, dass Menschen mit Behinderung „gleichberechtigt die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu entscheiden, wo und mit wem sie leben, und nicht verpflichtet sind, in besonderen Wohnformen zu leben“.

                        Deutschland hat die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert, sie ist in Deutschland seit 2009 geltendes Recht.
                        Quelle, weitere Infos: alleinzuhaus mit Hinweis auf die Petition an den Deutschen Bundestag

                        Sie ist anders als die Andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei
                        Doch wenn sie lächelt, lächelt sie mit Leichtigkeit dir dein ganzes Herz entzwei

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                          #87
                          Inklusive WG in Dieburg

                          Schon ein halbes Jahr leben Johannes Rowe und Heiko Herzog, (zwei junge Männer mit Behinderung) zusammen mit Karola Kern und Tara Starcke (zwei nicht behinderte junge Frauen) in einer inklusiven WG.

                          Wie es ihnen geht, was sie über ihre WG denken und erzählen, ist in einem Artikel von DA-im-Netz nachzulesen.

                          Sie ist anders als die Andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei
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                            #88
                            Das Inklusive Gemeinschaftshaus von leben lernen in Berlin

                            [...]
                            Leben lernen nennt als Ziel des Projektes ‚Inklusives Gemeinschaftshaus‘ die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auch für Menschen mit geistiger Behinderung und einem erhöhten Unterstützungsbedarf. [...]
                            Quelle, kompletter Text und Links zu dem Projekt: IG Inklusives Wohnen

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                              #89
                              Gute Ideen können gemeinsam verwirklicht werden, wenn es von den Entscheidungsträgern wirklich gewollt ist...

                              [...] Das Herzstück des Hauses sind die beiden inklusiven Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderungen und Studierende. Hier wird gemeinsam gekocht und gegessen, Ausflüge und Abendaktivitäten sind geplant und vieles mehr. Unterstützt werden die WGs von Fachpersonal. Die Anwesenheit einer Nachtwache ermöglicht, dass auch Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen im inklusiven Haus wohnen können. [...]
                              Quelle und kompletter Text: openPR

                              Sie ist anders als die Andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei
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                                #90
                                Es gelte aber auch, die Bereitschaft für den Bau von barrierefreien Wohnraum für Menschen mit Behinderung und für inklusive Wohnprojekte zu intensivieren. Gerade dem Thema Wohnen käme in Zukunft eine große Bedeutung zu, betonte die Behindertenbeauftragte.

                                Fragt sich nur, wer dieses hohe Arbeitspensum umsetzen soll. Für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kann der Aktionsplan, der „kein Schlusspunkt, sondern der Anfang eines Prozesses sein kann“, nur dann umgesetzt werden, wenn die personelle Kapazitäten aufgestockt werden. Deshalb fordert die Fraktion in ihrem Antrag, eine neue Stelle zu schaffen und die notwendigen Mittel für die Umsetzung des Aktionsplanes Inklusion bereitzustellen
                                http://www.nordbayerischer-kurier.de...klusion_651840

                                Hallo Inge,

                                es wäre ja nun wirklich Wünsches wert, wenn die Schaffung einer neuen Stelle auch zu brauchbaren Ergebnissen führt. Ich kann soviel sagen, dass es manchen Busfahrern schon zuviel ist, einen kurzen Augenblick in Hilfe für eine Person, die Hilfe beim Ein-und Aussteigen benötigt , zu investieren und dass es schwierig ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil man nie weiss auf welche Barrieren beh. Personen stoßen.

                                Wenige Beispiele, von vielen. Unglaublich, was da von Menschen mit Behinderung im öffentlichen Straßenverkehr toleriert werden muss:
                                https://www.stuttgarter-nachrichten....312895972.html

                                http://www.echo-online.de/lokales/da...r_18269710.htm

                                Abgesehen davon, dass sich Menschen nicht immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegen können, geht es dabei auch um eine Barriere bei der Wohnungssuche. Es scheint es ja Musterbeispiele für Inklusion beim Wohnen zu geben. Allerdings kenne ich in der Umgebung kein wirklich inklusives Wohnkonzept. Erst recht nicht, mit Barriere freier Verkehrsanbindung.Es werden zarte Versuche hier und da gestartet, das ist alles im Augenblick. Aber das kann ja nun eine neue Stelle bestimmt endlich ändern.
                                LG Gabi

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                                  #91
                                  Hallo Gabi,

                                  unsere kleine Gruppe kämpft zwar sehr mit den ganzen bürokratischen und sonstigen Hürden, aber ich bleibe dran und hoffe, in einigen Wochen ein paar Schritte weiter zu sein.

                                  Sie ist anders als die Andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei
                                  Doch wenn sie lächelt, lächelt sie mit Leichtigkeit dir dein ganzes Herz entzwei

                                  "Sommerkind" von Wortfront

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                                    #92
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                                    ich verfolge Eure Initiative. Viel Erfolg. Es wäre besser spät , wie nie . Wir müssen im Augenblick ein paar Abstriche machen, die so aussehen: Es wird eine wunderschöne Wohnung, ambulant betreut, in einem Mehrfamilienhaus sein. Mit allem was beh. Menschen brauchen. Der Ort wird nicht unser Wunschort .Aber der integrative Arbeitsplatz ist nicht all zu weit vom Wohnort entfernt ist. Wir haben einen Fahrdienst beantragt. Hoffe es klappt.

                                    Der saure Apfel ist der, dass wir in der Eingewöhnungsphase wahrscheinlich eine Fahrerei am WE haben, weil meine Tochter ihr bisheriges Zu Hause noch nicht wirklich aufgibt . Fahrdienst wird soweit ich weiss am WE nicht übernommen, Verkehrsanbindung kompliziert, schwierig für meine Tochter. Bus und Bahn problematisch , wegen der Gehbehinderung. Aber es ist jetzt mal ein Anfang. Im Sommer ist es soweit...Meine Tochter(23) zieht aus.
                                    LG Gabi

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