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Alternative Wohnformen

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    In unseren Wohngemeinschaften leben in der Regel fünf Erwachsene mit geistiger Behinderung, die alle einer Beschäftigung nachgehen, mit vier nichtbehinderten Erwachsenen (meist Studenten) zusammen. Jeder Bewohner ist eigenständiger Mieter und hat ein eigenes Zimmer.
    In jeder Wohngemeinschaft arbeitet eine pädagogische Fachkraft, um das WG-Leben zu begleiten. Ein Mitarbeiter im Freiwilligen Sozialen Jahr unterstützt die Wohngemeinschaft bei der Erledigung der anfallenden Arbeiten im Alltag. [...]
    Quelle und kompletter Text: gemeinsam leben lernen

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  • rosifi
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo miteinander,

    ich finde es toll, dass es inzwischen Angebote zum selbstbestimmten Leben außerhalb von Heimen gibt.
    Was mir aber auffällt ist, dass die Leute oft erst einmal ein "Wohntraining" absolvieren müssen. . Ein Eignungstest für selbstbestimmtes Wohnen? Braucht man das, um seine Grundrechte wahrnehmen zu dürfen? Ist schön und gut, wenn den Leuten gezeigt wird, wie man einen Haushalt führt, aber dass man danach entscheidet, wer wo wohnen soll, ist bedenklich.
    Da würde jetzt meine Tochter glatt durchfallen, aber in einem Heim möchte sie auch nicht leben.

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Ein Leben mit einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung außerhalb eines Wohnheims? Bislang war dies weitgehend undenkbar. Doch seit August 2011 ist dieser Wunsch für sechs behinderte Menschen im Saarland in Erfüllung gegangen. Eine familiäre Umgebung zu schaffen, Mitspracherecht bei der Gestaltung des Tages zu haben, Assistenten in gewohnte Abläufe selbst einarbeiten zu können – das waren die Anliegen der Angehörigen. Doch diesen Vorgaben kann ein Wohnheim selten gerecht werden. Außerdem sind alle Wohnheime im Saarland voll besetzt und haben lange Wartelisten. Was also tun? In Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Völklingen und dem Juristen Dr. Wölk entstand das Konzept einer GbR. [...]
    Quelle und kompletter Text: Lebenshilfe
    Zuletzt geändert von Inge; 06.05.2014, 06:30. Grund: Link aktualisiert

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  • zippe
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Einen eigenen Haushalt führen, selber putzen, waschen einkaufen und kochen – für Menschen mit Behinderung bleibt diese Lebensform oft nur ein Wunsch, denn er ist noch immer alles andere als selbstverständlich. Gemäß dem Motto „ambulant vor stationär“ hat die Stiftung Liebenau deshalb in Dußlingen 13 barrierefreie Wohnungen geschaffen, in denen auch Menschen mit Handicap gemeindenah und weitgehend selbstbestimmt leben können. Wer persönliche Unterstützung braucht, erhält sie – vielleicht sogar vom eigenen Nachbarn, denn vier der Wohnungen sind an Menschen ohne Behinderung vermietet. Das schafft Nähe, fördert das Gemeinschaftsgefühl und baut Vorurteile ab. Neben dieser Wohnanlage bietet die St. Gallus-Hilfe auch Menschen mit Behinderung in anderen Mietwohnungen der Gemeinde Assistenzleistungen und Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags an.
    Die Aktion Mensch fördert das Wohnprojekt mit 226.600 Euro.
    Einen kleinen Film gibt es bei der Aktion Mensch

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  • Eleonore
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Suche barrierefreie Wohnung ab 1.8.2012 in Würzburg-Heuchelhof oder Rottenbauer (2-3 Zimmer Nähe Heuchelhof oder alternative Lösungen):

    Meine Tochter ist 15, sitzt für lange Strecken im Rollstuhl und geht mit Schulbegleitung in die 5. Klasse der Mittelschule Heuchelhof (Berner Str. 3). Da mein Sohn nach im Abitur in diesem Sommer ausziehen will, suchen meine Tochter und ich uns eine kleinere Wohnung - sind aber bis jetzt noch nicht fündig geworden.
    Gibt es Projekte oder Ideen, anstatt eine - kaum vorhandene - 2-3-Zimmerwohnung für uns beide zu suchen und zu mieten?
    Ideal wäre eine größere Wohngemeinschaft, mit zwei bis drei Zimmern für uns beide oder ein Haus mit barrierefreiem Zugang zu Zimmern im Erdgeschoss ... Am Landratsamt Würzburg gibt es eine Stelle, die barrierefreie Wohnungen vermieten könnte, wenn dort welche gemeldet wären.
    Hat jemand Ideen oder kennt jemand konkret freie Wohnungen dieser Art zum 1.8. oder 1.9.2012. Tel. 0931-6605066 oder rosemarie-altmann@t-online.de
    Eleonore

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  • Myriam
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Wohnangebote vom CeBeef in Frankfurt/Main

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  • Kirsten
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    und hier kann man eine Seite der Lebenshilfe Oldenburg besuchen. Soweit mir bekannt, wurde stationäres Wohnen abgeschafft und in Wohnen in kleinen Wohngruppen umgewandelt. Betreut wird unabhängig der Behinderung. Einzig eine altersbedingte Behinderung gilt als Ausschlusskriterium.

    Zitat: "Diese KundInnen leben unabhängig von ihrer Art und Schwere der Behinderung, allein, zu zweit oder mit mehreren mit Hilfe der Assistenz in einer eigenen Wohnung."


    und hier die LH Selam in einfacher Sprache
    Zuletzt geändert von Kirsten; 21.04.2012, 16:44.

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  • Myriam
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Der Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

    ein starkes Netzwerk.

    Auf der Seite vom LVR kann man zum Thema folgendes Lesen:

    Das LVR-HPH-Netz Ost ist ein Netz, ein Verbund von Appartements und Wohngruppen, die je nach Bedarf unterschiedlich gestaltet und ausgestattet sind oder auch eine unterschiedliche personelle Besetzung aufweisen.

    Wir bieten Wohnraum und Begleitung für erwachsene Menschen an, die aufgrund von geistigen und körperlichen Behinderungen und evtl. auch herausfordernden Verhaltensweisen sehr unterschiedlichen Hilfebedarf haben.

    Hier kommt ihr auf die Seite vom LVR.

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  • Kirsten
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    In Münster gibt es ein integratives Wohnhaus u.a. mit einer 4 er WG , deren Bewohner einen erhöhten Betreuungsbedarf haben.

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  • zippe
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Rosmarie,

    heute und morgen gibt es eine Tagung in Marburg. Ich hoffe, dass darüber noch Tagungsergebnisse veröffentlicht werden.

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  • rosifi
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Inge, hallo an alle,

    immer wieder mal gibt es Einzelprojekte zum alternativen Wohnen.
    Ganz dünn gesät sind diese Projekte für schwerst- und mehrfachbehinderte Menschen.
    Mir ist bekannt, dass sich inzwischen viele größere und kleinere Gruppen für die inklusive Beschulung ihrer Kinder einbringen und damit auch ganz gute Erfolge haben. Beim Thema Wohnen sieht es noch immer sehr düster aus.
    Vielleicht finden sich in diesem Forum doch einige Interessierte, die für Ihr Kind eine andere Form des Wohnens als in einem Heim (Wohnpflegeheim) suchen?
    Natürlich sind die Wohnwünsche unserer Kinder sehr unterschiedlich und vielleicht liegt darin auch die Schwierigkeit in diesem Bereich zusammenzukommen. Aber in Fragen, wie und wer finanziert es, wie finde ich geeigneten und auch wohnortnahen Wohnraum, wie finde ich nette Mitbewohner, welcher individuelle Betreuungsbedarf ist vorhanden und wie komme ich an entsprechende Assistenzen u.v.a. könnte man dann vielleicht doch weiterkommen.

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Die WG IGLU sucht Mitbewohner über ein Inserat

    WG-Leben:
    Für unser Wohnprojekt "Inklusive WohnGemeinschaft LUdiwgshafen" (IGLU) suchen wir insgesamt 10 Bewohner.

    In dieser WG werden 6 Menschen ohne und 4 Menschen mit Behinderung gemeinsam leben. Alle Bewohner sind eingebunden in die Organisation der WG.

    Bewohner, die aufgrund ihrer Behinderung Unterstützungsleistung benötigen, erhalten diese durch ihre persönliche Assistenz oder können bei den Mitbewohnern Unterstützungsleistungen einkaufen.

    Durch diese Unterstützungsleistungen kann die Miete teilfinanziert werden.

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo zusammen,

    ein kleiner Film von SWR3 über Melanie Spähn (IGLU) auf Youtube

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Wir möchten junge Erwachsene mit schweren Behinderungen dabei unterstützen, ihr Leben nach eigenen Wünschen, Fähigkeiten und Interessen zu leben und sie entsprechend fördern, damit sie aktiv und selbstbestimmt diesen Weg mit gestalten können.

    Vier junge Erwachsene haben in der Wohngemeinschaft die Möglichkeit, zusammen zu wohnen, aber individuell zu leben: Jede "Mieterin" und jeder "Mieter" verfügt über ein großzügiges Zimmer, teilweise mit Balkon. Es gibt ein gemütliches Wohnzimmer mit Essbereich und offener Küche. Die barrierefreie Wohnung liegt im Stadtzentrum und die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ermöglichen flexible Mobilität und kurze Wege.

    Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir besser!", haben sich der CeBeeF e.V. und KOMM Ambulante Dienste e.V. zusammengetan, um mit einem breiten Angebot an Hilfen die Mieterinnen und Mieter jeweils nach ihrem eigenen Bedarf unterstützen zu können. Sichergestellt werden kann eine Rund-um-die-Uhr-Anwesenheit durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine persönliche Unterstützung und Begleitung. Eltern und Angehörige haben die Möglichkeit, sich an der individuellen Ausgestaltung der Hilfen zu beteiligen.
    Quelle und kompletter Text: CeBeeF

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Der ASB in Würzburg möchte mit dem Wohnprojekt Vogelshof Menschen mit schweren Körperbehinderungen ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen.

    Das Wohnprojekt Vogelshof ist ein Verbund von acht barrierefreien Wohnungen in einem Mietshaus im Stadtteil Heuchelhof. Die Wohnungen gehören der Stadtbau Würzburg GmbH und werden vom Zentrum für Körperbehinderte (Hauptmieter) an die Bewohner untervermietet. [...]
    Weitere Infos gibt es beim ASB Würzburg

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Susanne,

    es ist unglaublich schwierig, denn es ist einfach ein neuer Weg, den in Unterfranken noch niemand oder kaum jemand gegangen ist.
    Eine Möglichkeit wäre, ganz einfach andere Eltern im Umfeld Deines Sohnes (WfbM und Tafös) anzusprechen und nachfragen, wer in welchem Zeitraum Interesse an einer WG hat.

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  • feser
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Inge ..

    Suchen dringend einen etwas anderen Wohnheimplatz für unseren Sohn.Sind für alle Infos dankbar..
    Würden gerne mit anderen Eltern in kontakt treten die nicht das NORMALE wollen.
    Wenn du was weisst..
    Danke

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Unser Wohnprojekt

    WohnSinn liegt im Baugebiet K6 in Darmstadt-Kranichstein. Baubeginn war im Dezember 2002, Einzug in den Monaten Juli - Oktober 2003.

    2007 wurden die beiden Seitenflügel verlängert und es entstand eine zweite Hausgemeinschaft, WohnSinn 2. WohnSinn 1 und WohnSinn 2 haben zusammen 39 + 34 Wohnungen, 25 + 14 davon im Dauerwohnrecht, 13 + 11 geförderte Mietwohnungen und 1 + 9 freie Mietwohnungen.

    Das Wohnprojekt bietet sowohl Gelegenheiten für alltägliche Begegnungen (Gemeinschaftsräume, Laubengänge, Innenhof) als auch private Rückzugsräume (Terrassen, Balkone, Privatgärten). Die Gemeinschaftsflächen umfassen für jede Hausgemeinschaft einen großen behindertengerechten Multifunktionsraum mit Küche, Werkstatt, Wasch- und Trockenraum und Gästezimmer. Außerdem gibt es ein Pflegebad, eine Sauna und einen Kinder-Kreativ-Raum, Gemeinschaftsterrassen sowie Fahrradabstellplätze.

    Die Wohnungen sind unterschiedlich groß (50 bis 130 qm) und wurden teils eingeschossig, teils als Maisonette-Wohnungen im Planungsbüro Faktor 10 GmbH von Architektin Petra Grenz geplant und ausgeführt. In der Planungsphase war eine individuelle Gestaltung der Raumaufteilung möglich. Alle Wohnungen sind barrierefrei zugänglich.
    Ganz viele Infos gibt es bei: WohnSinn

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Informationen über die "Eckpunkte zur Umsetzung dezentraler Wohnstrukturen für Menschen mit körperlicher Behinderung, Sinnesbehinderung und/oder geistiger Behinderung unter dem Aspekt der Inklusion" gibt es in einem Rundschreiben des Verbands der Bayerischen Bezirke. Genauere Infos dazu gibt es in der dazu gehörigen Anlage zu den Eckpunkten

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Männer-WG im Reihenhaus

    Für die jungen Teilnehmer und ihre Umgebung ist die integrative Wohngemeinschaft in Heitersheim eine interessante Erfahrung.

    HEITERSHEIM. Eine Form des Wohnens für Menschen mit Behinderung sind integrative Wohngemeinschaften, die wie alle anderen nach Bedarf fachlich betreut oder begleitet werden. So leben seit Februar Martin Kilwing, Andreas Niederhöfer, Christian Schnell und Nahum Hahn in einem Reihenhaus in Heitersheim zusammen – für alle eine interessante Erfahrung.
    Sozialarbeiterin Veronika Steidl und die sozialpädagogische Fachkraft Maria Willmann begleiten die vier jungen Männer: zwei von ihnen mit Assistenzbedarf und zwei, die diese Hilfestellung im Alltag geben, wenn sie erforderlich wird. Der 19-jährige Nahum ist in der Ausbildung zum Finanzbeamten. Christian, 34 Jahre und ehemaliger Sportstudent, möchte mit einem Freund ein Fitnesscenter aufbauen. Martin ist 26 Jahr alt und hat das Down-Syndrom. Mit dem Zug fährt er zur Arbeit in der Werksiedlung St. Christoph in Müllheim. Der stillere, 23-jährige Andreas ist im SOS-Kinderdorf aufgewachsen und arbeitet in der Caritas-Werkstatt im Schloss. Jeder hat ein Zimmer, Christian sogar zwei, weil sie kleiner sind als die anderen. Eins stellt er als Gästezimmer zur Verfügung. Im Freundeskreis sorgt die ungewöhnliche WG für Verwunderung und Interesse zugleich [...]
    Quelle und kompletter Text: Badische Zeitung

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Eine win-win-Situation

    Geräumige Wohnung, gute Lage, bezahlbar. Eine ganz normale WG. Oder etwa nicht? Markus und Kai sind Bewohner der ersten integrativen WG des Studentenwerks und der Lebenshilfe Freiburg e.V. Ein Angebot für Menschen mit und ohne Assistenzbedarf.
    Viertel vor sieben abends in Herdern. Der Eingangsbereich des Hauses, das zum benachbarten Blindenwohnheim gehört, ist hell erleuchtet. Geradeaus der Aufzug, links das weiß geflieste Treppenhaus. Im dritten Stock öffnet ein sportlich gekleideter, junger Mann mit schwarzen gelockten Haaren die Tür. „Hallo. Markus kommt auch gleich“, sagt er.

    Das ist Kai. Er studiert im fünften Semester Soziale Arbeit an der Katholischen Fachhochschule. Seit Mitte März wohnt der 29-jährige mit Markus, 28, zusammen, der von Geburt an querschnittsgelähmt ist.

    Die beiden sind die Bewohner der ersten integrativen Wohngemeinschaft, die im Rahmen des neuen Projekts „Gemeinsam Wohnen – integrative Wohngemeinschaften (IWG) – Ein Angebot für Menschen mit und ohne Assistenzbedarf“ entstanden ist. Das Projekt des Studentenwerks und der Lebenshilfe Freiburg e.V. ergänzt das Projekt „Wohnen für Hilfe“. [...]
    weiter geht es bei der Uni Freiburg

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo zusammen,

    diese Info habe ich gerade entdeckt:

    Wir suchen MitbewohnerInnen für IGLU!

    Für unsere Inklusive WohnGemeinschaft in LUdwigshafen suchen wir noch junge Menschen, mit und ohne Behinderung, die gerne in einer WG leben möchten.

    Der Wohnort (Einzug voraussichtlich Herbst 2012) wird zentral mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein.

    Bei Interesse und für mehr Infos bitte melden bei:
    "Integration statt Aussonderung, Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen e.V."
    Bernadette Bros-Spähn (Vorsitzende)
    Carl-Friedrich-Gauß-Str. 34
    67063 Ludwigshafen
    Email: iglu@gemeinsamleben-rheinlandpfalz.de
    Quelle: IGLU

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo zusammen,

    beim SWR gibt es einen neuen Bericht zur Behinderten-WG IGLU

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  • Karenjappy
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

    Hallo Inge,

    sehr interessantes Projekt. Sowas in der Art schwebt uns ja auch vor.
    Ich frage mich immer noch, warum es nicht möglich ist auch ambulantes Wohnen für Mehrfachbehinderte zu realisieren. Kann es denn sein, dass man immer noch so viele Kompromisse schließen muss? Ich hoffe, dass sich in dieser Ebene bald etwas grundlegend ändert. Es müsste doch möglich sein, dass man nicht mehr zwischen geistig und körperlich behindert unterscheiden muss und nicht mehr zwischen ambulant und stationär. Viel wichtiger wäre es doch nach den Bedürfnissen jedes einzelnen behinderten Menschen zu schauen.

    In diesem Sinne werden wir weiter kämpfen!!!!

    LG Karen

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  • Inge
    antwortet
    AW: Alternative Wohnformen

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