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Jetzt schon in eine Wohneinrichtung?

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    Jetzt schon in eine Wohneinrichtung?

    Grundsätzlich hat Patrick den Wunsch in eine Wohneinrichtung zu ziehen, soweit ist das für mich auch in Ordnung.

    Allerdings denke ich dass wir noch Zeit haben, zumal es ja mit einem Platz nicht sofort klappen würde, wenn das sofort in die Wege geleitet werden würde.
    Durch Patricks Wechsel in die Werkstatt der Lebenshilfe erfolgt ja nun erstmal ein großer Schritt in seinem Leben, der für ihn genügend Veränderungen mit sich bringt.

    Daher habe ich entschlossen, und dies auch mit Patrick so besprochen, das wir mit konkreten Schritten in diese Richtung noch etwas warten können, bis er in der Werkstatt "angekommen" ist.Heißt er dort gefestigt ist und sein Plätzchen dort gefunden hat.
    Mein Sohn ist nicht behindert, bei ihm sind Stärken und Schwächen anders verteilt

    #2
    Hallo Patiko,
    die gleichen Gedanken habe ich mir wegen und mit meinem Sohn auch gemacht.

    Da er so gar keinen Willen zeigt auszuziehen und wir ihn auf keinen Fall rauswerfen möchten gehen wir das langsam an. Ausserdem reagiert er sensibel auf Veränderungen und er braucht eben viel Zeit um alles zu verarbeiten.
    Wir versuchen ihn langsam heranzuführen und er hat sich letztens eine Lern-Wg angeschaut. Ich bin der Meinung dass man da nichts erzwingen kann. Wenn er selber dahinter steht, wird er auch bei auftretenden Hürden oder Problemen nicht gleich aufgeben wollen.

    Ich wünsche euch, dass ihr ein gutes und passendes Angebot findet mit der Zeit. Bis dahin wird er noch so vieles lernen, was ihm nützlich sein wird und selbstbewusster werden .

    LG, amai
    ​​​

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      #3
      Hallo Patiko,

      mein Junior ist ja im Juni in eine Aussenwohngruppe in einer Körperbehinderteneinrichtung gezogen und besucht die zur Einrichtung gehörenden Werkstatt. Er ist Autist. Allerdings war es bei uns so, das vor Ort die WfbM und die dazugehörenden Wohnheime etc. für ihm nicht geeignet war und ihm die Einrichtung in der er nun wohnt und arbeitet, sehr gut gefallen haben. und es läuft dort spitzenmäßig, sowohl im Wohn- als auch im Arbeitsbereich und auch Junior gefälllt es dort bestens UND er macht dort Fortschritte, bei denen ich echt baff bin. wenn ich es mit der Zeit vergleiche, in der er noch an der KB-Schule in der Berufsschulstufe vergleiche, gibt es deutliche Verbesserungen.
      Nach der Bewilligung durch die Kostenträger, die übrigens auch gedauert hat, da es sich hier bei Junior um den ersten Autisten handelte, der in den Wohnbereich der Einrichtung durfte, dauerte es fast ein Jahr, bis der geeignete Platz frei war.
      ich würde nicht so lange warten, bis das Thema Wohnheim etc. ansteht, sondern evtl. schon vorab Einrichtungen besichtigen und ihm auf Wartelisten setzen.
      LG Marion

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        #4
        Hallo Marion,
        vorgemerkt für einen Platz ist Patrick schon, ich habe damals aber erstmal noch offen gelassen ab wann genau Patrick in eine Wohneinrichtung zieht.
        Dies wäre einmal erst ab 18 möglich (18 ist Patrick ja nun), und zweitens müssen wir mit einer Wartezeit rechnen. Außerdem habe ich es nicht so eilig,dass Patrick so schnell wie möglich "aus dem Haus" müsste, dass wir damals absprachen, mit einer Anmeldung zu warten bis er in der Werkstatt ist.

        Hier vor Ort haben wir drei Möglichkeiten zur Auswahl, da müsste geschaut werden, wo Patrick am besten hinpasst und wo er sich wohlfühlt.
        Vorab-Infos werde ich mir im Sommer einholen, wird ja sicher auch wieder einiges an Ämterwegen zu erledigen sein
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