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Patrick wird bald volljährig, was ist zu tun????

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  • patiko
    hat ein Thema erstellt Patrick wird bald volljährig, was ist zu tun????

    Patrick wird bald volljährig, was ist zu tun????

    Leute mir raucht der Kopf.........

    Patrick wird in einem Jahr 18, das heißt auf mich kommt der eine oder andere Ämterweg zu. Auf dem Plan stehen als erstes gesetzliche Betreuung (durch mich selbst natürlich) einrichten, Grundsicherung beantragen, mich um die Weiterzahlung des Kindergeldes kümmern.
    Seine Aufnahme in die Werkstatt für behinderte Menschen hat noch etwas Zeit, da Patrick noch bis Juli´19 in die Schule geht.
    In der nächsten Woche ist eine Infoveranstaltung in der Schule mit Vertretern der Agentur f. Arbeit, dem Integrationsfachdienst, der Lebenshilfe und der Schule, wo es um alle Belange und Themen zur Volljährigkeit und zum Wechsel in die WfbM zur Sprache kommen.

    Viele Infos habe ich schon zusammengetragen...mit den zuständigen Stellen Kontakt aufgenommen...so das ich erstmal einen Stand habe und weis was ich wann und wie in die Wege leiten muss.

    hier der Link zum Blogeintrag:
    http://www.intakt.info/forum/blogs/p...ollj%C3%A4hrig


    Zuletzt geändert von patiko; 21.09.2017, 20:39. Grund: Ergänzung

  • wolfinicki
    antwortet
    Hallo Patiko.
    Dasselbe hatten wir auch. Lass Dich davon nicht abhalten - das mit der Bedarfsgemeinschaft glt NUR, wenn das Kind nicht dauerhaft erwerbsgemindert ist. Die dauerhafte Erwerbsminderung muss vom Rententräger festgestellt werden. Und da hat das Sozialamt die Möglichkeit (eher ein muss), den Rententräger aufzufordern, eine Untersuchung durchzuführen. Wir sind gerade mittendrin in dem Schlamassel und haben einen Anwalt kontaktiert. Seither läuft's etwas besser. Die RV hat eine Untersuchung beim Erstantrag abgelehnt mit der Begründung, dass die Krankheit irgendwann in 2020 enden würde. Was niemals der Fall sein wird, weil ihre Krankheit als unheilbar gilt. Danach hat uns das Sozialamt den gleichen Schmelzkäse erzählt wie Dir - Bedarfsgemeinschaft und Antrag abgelehnt. Widerspruch und Anwalt wirken da Wunder.

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  • patiko
    antwortet
    Hallo Inge und Monika,
    meine Info dazu ist, dass das Patrick auch deswegen keinen Anspruch auf Grundsicherung hat, weil ich ALG II beziehe und wir somit eine Bedarfsgemeinschaft sind. Hätte ich Arbeit, oder meine geplante Ausbildung klappt (habe dann Anspruch auf BAföG) sieht die Sache natürlich anders aus.

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  • Inge
    antwortet
    Hallo patiko,

    in dem von Monika eingestellten Link zum BVKM sind auch die entsprechenden Gerichtsurteile genannt. Also lege auf jeden Fall Widerspruch nach dem Muster des BVKM ein.

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  • werner62
    antwortet
    Zitat von patiko Beitrag anzeigen

    Patricks Antrag auf Grundsicherung wurde abgelehnt, da die Erwerbsminderung nicht dauerhaft festgestellt wurde.
    Hallo Patiko,

    bei dem bvkm gibt es einen Musterwiderspruch und weitere Infos dazu:
    https://bvkm.de/wp-content/uploads/M...ember-2018.pdf

    LG
    Monika

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  • patiko
    antwortet
    Das mit den Papieren war ein Irrtum, die BBB-Leiterin bezog sich auf die Papiere die ich zur Werkstattbesichtigung schon mitgebracht hatte.

    Teil A das Gutachtens der Agentur für Arbeit kam auch, ich kann mich da nur über einige Formulierungen wundern......

    Patricks Antrag auf Grundsicherung wurde abgelehnt, da die Erwerbsminderung nicht dauerhaft festgestellt wurde.

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  • patiko
    antwortet
    gestern hatte ich ein Beratungsgespräch mit der reha Beraterin der Lebenshilfe, sie meinte ich soll den Antrag auf Grundsicherung stellen, mehr wie ablehnen geht nicht.

    Dann haben wir noch an die Agentur für Arbeit einen Antrag auf Aushändigung des Teil A vom Gutachten med./ psych. Dienst gestellt. Mal sehen ob die das schicken.......

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  • patiko
    antwortet
    Die Werkstattbesichtigung war recht interessant, es gubt schon viele Möglichkeiten. Ich denke Patrick passt da gut hin und dies ist auch der richtige Weg für ihn.
    Ein Hausbesuch/Aufnahmegespräch mit der BBB-Leiterin und Patricks Gruppenleiterin findet auch noch im April statt. Im Vorfeld bekomme ich auch noch einen Packen Papiere zum ausfüllen (für das Gespräch).

    Nur wegen der Grundsicherung bin ich mal wieder verwirrt, die REHA-Beraterin der Lebenshilfe meint ich soll ruhig einen Antrag für Patrick stellen. Wir wollen uns da noch mal zusammensetzen.

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  • patiko
    antwortet
    Die Aufnahmebescheinigung der WfbM ist nun auch gekommen. Nächste Woche ist Besichtigungstermin in der Werkstatt und noch mal ein Beratungsgespräch zm zu besprechen ob alle anträge gestellt sind.

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  • patiko
    antwortet
    hallo,
    der Fachausschuss in der WfbM war nun auch, Patrick wird in die Werkstatt aufgenommen. Ich bekomme demnächst die Aufnahmepapiere zum Ausfüllen. Es wurden nur besprochen, wir Patrick in die Werkstatt kommt (Fahrdienst od. Linienbus) und über sein Verhalten.

    Ein Hausbesuch findet wohl doch nicht statt, aber eine Werkstattbesichtigung und ein Aufnahmegespräch.

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  • marionundc0
    antwortet
    wegen Verlängerung SBA bei Volljährigkeit. Junior hat seinen GdB sowie Merkzeichen behalten und hat nun einen unbefristeten SBA.

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  • marionundc0
    antwortet
    ich berichte mal, wie das bei meinem Junior war. als er 18 wurde, bezog ich noch ALG II, da ich im Clinch mit meiner Rentenversicherung war, ich wurde damals vom JC aufgefordert, für meinen Sohn Grundsicherung zu beantragen, aufgrund seiner Schwerbehinderung, er war damals noch Schüler. also beantragt, wurde umgehend genehmigt, er fiel denn aber schon 2 Monate später wieder aus der Grundsicherung, das aber nur aufgrund Anspruch auf Waisengeld und ich fiel aus dem ALGII. Überzahlung verrechnet, klappte alles. war wirklich eine nette SB bei der Grundsicherung, die wohl auch Ahnung und Willen hatte zu helfen.
    Im Sommer 2017 stellte die Beamtenversorgung (sein verst. Vater war Beamter) stellte die Zahlung ein, weil das Schuljahr zu Ende war (die sind wie die Kindergeldkasse). da während der Ferien keine Schulbescheinigung ausgetellt wird, gab es logischerweise auch kein Waisengeld. ich also mit Junior zum Amt für Grundsicherung. so was hörte ich da, ja es hätte eine Änderung gegeben und in dem Fall wäre, nun das JC zuständig. Wir sind also unverrichteter Dinge wieder abgezogen. Geglaubt habe ich die Aussage allerdings nicht. mit der Zeit bekommt man auch ein Gespür dafür, ob das auch so stimmt, vor allem dann wenn einen schon so eine gewisse Unlust entgegenweht. Einen schriftlichen Nachweis für diese Gesetzesänderung gab es natürlich auch nicht. Wir haben denn den Zeitraum bis Schulbeginn so überbrückt, da aufgrund der Höhe meiner Rente beim JC und den U25 von Junior eh nichts bezahlt worden wäre.

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  • patiko
    antwortet
    Ich habe noch mal mit dem Versorgungsamt telefoniert um Infos zur Ausweisverlängerung (SBA) einzuholen, und wann ich meinen Antrag für eine fristgerechte Bearbeitung abschicken kann.

    Erstmal war man sehr erstaunt, dass keine Prüfung eingeleitet worden war. Zur Volljährigkeit wird wohl immer geprüft. Ist wohl irgendwie durchgeschlüpft, und das obwohl ich letzten Sommer noch nachgefragt hatte.
    Zur Antragstellung meinte die Sachbearbeiterin, das reiche im August --> kommt mir aber recht kurzfristig vor, wenn Patricks Ausweis noch bis Ende September gültig ist.
    Ich schicke meinen Antrag schon Anfang Juli.
    Dann wird wohl verlängert und gleichzeitig die Nachprüfung eingeleitet, falls ich nun nicht doch zeitiger etwas höre.

    Dann bekam ich noch die Info, das mit Eintritt in die WfbM der Grad der Behinderung wieder auf 100 angesetzt wird, und die Schwerbehinderung unbefristet festgestellt wird.
    Allerdings kann es passieren, das dass Merkzeichen "H" weg fällt, da (offenbar pauschal) davon ausgegangen wird, das mit der Volljährigkeit die Hilflosigkeit entfällt.
    Finde ich sehr pauschal gedacht, also bei Patrick hat sich deswegen nichts geändert.
    Ich habe aber schon im ganzen Verlauf festgestellt, dass unser Versorgungsamt, meiner Meinung nach zu wenig auf das Autismusspektrum eingeht, dies alleine bedingt lt. Begründung keinen GdB von 10, obwohl Patrick viele seiner Beeinträchtigungen eben deswegen hat.
    Da muss ich noch mehr darauf hinweisen, das dass nicht untergeht bei der Beurteilung.

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  • patiko
    antwortet
    Heute flatterte der Termin zum Fachausschuss für Anfang Februar in den Briefkasten.

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  • patiko
    antwortet
    Habe mir mal das Gutachten noch mal vorgenommen, dort ist angekreuzt.

    1. leistungsfähig unter 3 Std.
    2. Leistungsfähigkeit beeinträchtigt: mehr als 6 Monate, aber nicht dauerhaft
    3. Voraussetzungen für Eingliederung in die WfbM liegen vor.

    Ich denke in Punkt 2 ist die Begründung für die Aussagen zu den Zuständigkeiten zu finden.
    Offenbar geht man davon aus, das sich an Patricks Beeinträchtigungen noch etwas ändert. Ich wüste zwar nicht was -- der iQ wird sich nicht ändern und der Autismus mit seinen Beeinträchtigungen verschwindet auch nicht eben mal so von alleine -- das wird dann wohl später noch mal zu prüfen sein.

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  • werner62
    antwortet
    Hallo Patiko,

    hier ab Seite 17 unter Punkt E werden die Unterschiede zu den einzelnen Leistungen gut erklärt.

    E. Leistungen zum Lebensunterhalt
    https://bvkm.de/wp-content/uploads/2...ierefrei-2.pdf

    LG
    Monika

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  • werner62
    antwortet
    Hallo Patiko,

    hier gibt es einen, leider schon älteren, Artikel zu dem Thema:

    https://www.bagwfbm.de/article/858


    LG
    Monika

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  • werner62
    antwortet
    Hallo Patiko,

    ich kann mir nicht vorstellen, das diese Aussage so stimmt.

    Da Du selber ALG II beziehst läuft es bei der Kindergeldanrechnung wohl anders:
    Kindergeldabzweigung, wenn Eltern selbst Sozialleistungen beziehen
    https://bvkm.de/wp-content/uploads/M..._Kindern-1.pdf

    Man kann auch schon für volljährige Schüler Grundsicherung SGB XII beantragen.



    …"2. Wer ist anspruchsberechtigt?

    Menschen mit Behinderung haben

    einen Anspruch auf Grundsicherung,

    wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet

    haben und voll erwerbsgemindert

    sind."...

    https://bvkm.de/wp-content/uploads/GruSi-2019_web.pdf


    Schau Dir diese Threads einmal dazu an:
    …."
    Alina wird im Januar 18 und geht bis Juni in die Schule, alle sagten mir ich soll Grundsicherung beantragen, ab 18 bekommt man es. Jetzt sagt mir die gute Dame vom Amt ich muss zum Arbeitsamt
    "...
    https://www.rehakids.de/phpBB2/ftopic133260.html

    …"beantrage unbedingt beim Grundsicherungsamt, sobald sie 18 ist und noch Schülerin!"...
    https://www.rehakids.de/phpBB2/viewt...light=#2156338

    https://www.rehakids.de/phpBB2/viewt...light=#2157356

    LG
    Monika

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  • patiko
    antwortet
    Hallo Monika,
    ich habe keinem Antrag auf Grusi gestellt, da ich dazu bisher die Info hatte, da ich selbst ALG II beziehe, bleibt bei Patrick der Anspruch und der Bezug der Grundsicherung nach dem SGB II bestehen.
    Das war gestern auch eine meiner Fragen, die Auskunft war dazu, wie schon geschrieben, das Patrick während des Eingangs- u. Berufsbildungsbereichs im ALG II- Bezug bleibt.

    Erst im Arbeitsbereich wird die Zuständigkeit getrennt, und Patrick hätte Anspruch nach dem SGB XII.


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  • Kirsten
    antwortet
    Hallo Monika,

    vielen Dank, da warst du schneller und vor allem wie immer, mit einer sehr kompetente Antwort! @ Diana, hoffentlich, bzw. vielleicht hilft es dir weiter. Ich drücke Patrick und dir die Daumen.

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  • werner62
    antwortet
    Zitat von patiko Beitrag anzeigen

    Einen Anspruch auf Grundsicherung bei Erwerbsminderung hat Patrick erst, wenn er in den Arbeitsbereich der WbfM wechselt.
    Hallo Patiko,

    das ist nicht unbedingt richtig.

    Schau mal hier dazu:



    …"HINWEIS!

    Mittlerweile haben folgende vier Sozialgerichte in dieser Frage zugunsten der Be-troffenen entschieden: Das Sozialgericht Augsburg durch Urteil vom 16. Februar 2018 (Az. S 8 SO 143/17), das Sozialgericht Gießen durch Beschluss vom 30. April 2018 (Az. S 18 SO 34/18 ER) sowie in diesem Verfahren in zweiter Instanz das Hessi-sche Landessozialgericht durch Beschluss vom 28. Juni 2018 (Az. L 4 SO 83/18 B ER) und schließlich das Sozialgericht Detmold durch Urteil vom 14. August 2018 (Az. S 2 SO 15/18). ".....

    https://bvkm.de/wp-content/uploads/M...ember-2018.pdf



    https://www.intakt.info/forum/forum/...2066#post92066

    https://www.intakt.info/forum/forum/...2550#post92550

    http://bvkm.de/wp-content/uploads/SG...sbereich-1.pdf


    …"Gegen Ablehnungsbescheide sollte

    deshalb fristgerecht Widerspruch eingelegt

    werden. Angesichts der hierzu

    bislang ergangenen Rechtsprechung

    sind diese durchaus erfolgversprechend."....

    SEITE 2:

    https://bvkm.de/wp-content/uploads/GruSi-2019_web.pdf


    LG
    Monika

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  • patiko
    antwortet
    Heute war der Termin bei der Reha-Beratung. Wir haben das Gutachten des med./psych. Dienstes besprochen - große Überraschungen gab es da ja nicht, den Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben ausgefüllt und Patrick wird im Eingangsbereich der WbfM (zum 5.8.19) angemeldet, der dauert 3 Monate, dann folgen 24 Monate Berufsbildungsbereich.
    Es folgen dann ein Fachausschuss, sowie dann Termine mit der Lebenshilfe zur Werkstattbesichtigung und einem Hausbesuch.

    Einen Anspruch auf Grundsicherung bei Erwerbsminderung hat Patrick erst, wenn er in den Arbeitsbereich der WbfM wechselt.

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  • patiko
    antwortet
    Zur Kindergeld-Bewilligung habe ich eine neue Auskunft. Der Berufsbildungsbereich der WbfM wird Kindergeld-rechtlich wie eine Ausbildung behandelt, daher ist erstmal wieder ein Fortzahlungsantrag zu stellen, der dann für die 27 Monate bewilligt wird.

    Patricks Sozialversicherungsausweis habe ich ebenfalls beantragt und bereits bekommen.
    Den nächsten Termin bei der Reha-Beraterin der Arge haben wir Anfang Januar.

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  • patiko
    antwortet
    So Thema Gericht erst einmal abgehakt, bis nächstes Jahr der erste Bericht fällig wird. Gibt ja viele andere Sachen, die nun anstehen.

    Viele der Infos die ich noch bekam, waren mir schon bekannt. Die Rechtspflegerin riet mir allerdings zumindest Rechnungen od. Quittungen für Grössere Einkäufe (Möbel, Grossgeräte z. Bsp.) aufzuheben,da ich wenn ich ich die Betreuung nicht mehr selbst übernehmen kann einen Abschlussbericht vorlegen muss. Auch Kontoauszüge müssen aufgehoben werden.

    Bei Fragen kann ich die Rechtspflegerin jeder anrufen, auch wenn ich mir mit einer Entscheidung unsicher bin, ob ich eine Genehmigung brauche, oder nicht.

    Das ich als Betreuerin automatisch Haftpflicht versichert bin, wusste ich vorher gar nicht.
    Die würde z. Bsp. greifen, wenn ich Anträge nicht zeitig genug stelle, und Patrick dadurch Ansprüche verloren gehen.

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  • patiko
    antwortet
    Der Termin ist morgen. Für die Vermögensauskunft sind nur Angaben von Patrick zu machen.

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