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Sativex für Epilektiker

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    Sativex für Epilektiker

    Seit nun fast einem Jahr bekommt mein Kind Sativex, in der Hoffnung die Bromgabe (vergiftung) reduzieren zu können.

    Bis jetzt haben nicht nur Anfallshäufigkeit und Intensität trotz Bromreduzierung deutlich abgenommen.
    Auch sein Allgemeinzustand hat sich wesentlich verbessert.
    Er ist ruhiger und aufgeräumter. Habe den Verdacht, daß Sativex die negativen Begleiterscheinungen der "wirklich bösen Medis" abschwächt.

    Natürlich stellt sich die kranke Kasse quer.(Es geht um monatlich ca 100 Euro) Widerspruch in Bearbeitung.

    Alle Anderen Medis kamen im Vergleich zu Sativex einer Körperverletzung gleich.
    Die zahlreichen, von uns probierten Medikamente hatten alle gravirende Nebenwirkungen, und bremsen inreperabel seine Entwicklung.
    Das Spray lässt ihn einfach nur etwas gemütlicher werden. Wir fangen nach der Gabe sehr oft an zu musizieren.

    Wir benutzen Sativex als Spray. (2 Sprühstöße am Abend und selten, zwischendurch bei starker innerer Unruhe)

    Ach ja... Nicht wichtig, aber wohl leider von Bedeutung:
    Sativex ist Cannabinol und THC haltig.
    Empfinde die ganze Geschichte über Uropas Knaster, wie so vieles Andere, als politische Willkür.
    Möchte trotzdem, zumindest hier, mich nicht näher damit auseinander setzen.

    Zur veranschaulichung:
    Die kranken Kassen würden Geld sparen, und somit ganz nebenbei helfen das Leben meines Kindes um Welten zu verbessern.
    Da kann man nur froh sein, das die verantwortlichen Sachbearbeiter in manch schwachen Moment nicht in greifbarer Nähe sind!!!

    #2
    Meine Tochter bekommt auch Sativex wegen ihrer Schmerzen und Muskelspastiken. Verschrieben wird es von einem Schmerztherapeuten. Er erstellte zu Beginn ein Gutachten, welches bei der Kasse (AOK Bayern) eingereicht und die vollständige Bezahlung genehmigt wurde.
    Allerdings muss man dazu sagen, dass meine Tochter zuvor viele andere Sachen verschrieben bekam - darunter verschiedene Opiate (eines davon nimmt sie noch zusätzlich) und von einem Neurologen Präparate, welche man auch vom Psychiater bekommt.
    Cannabinoide sind wohl die am verträglichsten Medikamente gegen verdammt viele Leiden auf dem Markt. So gut wie keine Nebenwirkungen und unheimlich Leid lindernd.
    Die Jahrzehntelange Verteufelung kommt mir mittlerweile wie staatlich geduldete - besser verordnete - Körperverletzung vor. Aber lassen wir das...

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