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Augsburg: "Fritz & Jack - Wohnen im Zentrum"

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    Augsburg: "Fritz & Jack - Wohnen im Zentrum"

    Gemeinsames Wohnen in der Innenstadt - Bezahlbar und mit Verdienstmöglichkeit im Haus

    Im Herzen Augsburgs, ganz nahe am Rathaus entstehen 24 Ein-Personen-Appartements, die an Menschen mit und ohne Behinderung vermietet werden. Jedes Appartement hat ein eigenes Badezimmer mit WC und Dusche, sowie eine Küchenzeile.

    Die Grundidee des Wohnprojekts ist, verschiedenen Menschen bezahlbares Wohnen in bester Innenstadtlage zu ermöglichen und dabei ein lebendiges Miteinander der Bewohner*innen zu fördern. So stehen den Mieter*innen mehrere Gemeinschaftsbereiche mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten zur Verfügung, unter anderem eine großzügige Dachterrasse mit vollständig ausgestattetem Veranstaltungsraum und malerischem Blick über die Dächer der Altstadt.

    Durch die zentrale Lage sind sowohl Fußgängerzone, als auch City-Galerie schnell erreichbar - zu Fuß, mit dem Rollstuhl oder mit Öffentlichen Verkehrsmitteln. Wird ein Auto benötigt, steht ein in unmittelbarer Nähe abgestelltes Car-Sharing-Fahrzeug des BeiAnrufAuto e.V. bereit, das auch für Rollstuhlfahrer*innen nutzbar ist.

    Die Mietpreise für Menschen mit Unterstützungsbedarf sind so berechnet, dass sie im Rahmen der Grundsicherung übernommen werden können, sofern Anspruch auf Grundsicherung besteht.
    Die Kaltmiete für Menschen ohne Unterstützungsbedarf beträgt je nach Größe des Appartements ab 325 €.

    Unterstützungsbedarf im Alltag, bei der Pflege oder bei der Haushaltsführung aufgrund einer Körper- oder Mehrfachbehinderung ist kein Hindernis. Es stehen die Angebote des Pflege- und Assistenzdienstes PAsst! und Ambulant Begleitetes Wohnen durch das Fritz-Felsenstein-Haus zur Verfügung. Die Kostenübernahme durch den Sozialhilfeträger für diese Unterstützung muss individuell erfolgen. Wir beraten Sie gerne und helfen bei der Antragstellung.

    Bewohner*innen ohne Unterstützungsbedarf leisten mindestens 5 Stunden pro Woche Assistenz für Nachbar*innen mit Unterstützungsbedarf. Es sind hierfür keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Assistenztätigkeiten werden mit über 11,- € pro Stunde vergütet, z. B. über ein Übungsleiter- oder Minijob-Anstellungsverhältnis. Auch höhere Verträge sind möglich. Wer das Mindestmaß an Assistenz bei seinen Nachbar*innen leistet, kann im „Fritz & Jack“ für netto unter 200 € wohnen.

    Weitere aktuelle Mitteilungen zum Projekt finden Sie auf unserer Facebook-Seite fb.me/fritzundjack.
    Zum Lesen der Seite müssen Sie sich nicht bei Facebook anmelden.

    Weitere Auskünfte erhalten Sie von:
    Daniel Dietrich
    Tel. 0821/319849-11
    daniel.dietrich@felsenstein.org

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
    Zuletzt geändert von Daniel; 29.08.2019, 04:58. Grund: Daten aktualisiert
    Das Leben ist zu kurz für schlechten Kaffee.

    #2
    *** JETZT BEWERBEN ***

    Bewerbungsformular: http://bit.ly/2yIg43B
    Info-Präsentation: http://bit.ly/2zravWr
    Das Leben ist zu kurz für schlechten Kaffee.

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      #3
      Infotext aktualisert.

      Der Umbau hat sich doch deutlich länger hingezogen, als anfangs erwartet.
      Im Juni 2019 ist es nun aber soweit und die ersten 8 Bewohner*innen werden einziehen.
      Das Leben ist zu kurz für schlechten Kaffee.

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        #4
        Das Projekt ist sicher schon ausgebucht oder? Wäre aber bei 100% Hilfebedarf voraussichtlich nicht möglich gewesen... Toll was Ihr auf die Beine gestellt habt- Respekt

        Kommentar


          #5
          Guten Morgen!

          Es sind aktuell noch 2 Wohnungen für Menschen mit Unterstützungsbedarf (ab voraussichtlich 01.03. bezugsfertig) und ein paar mehr für Menschen ohne Unterstützungsbedarf (ab 01.12.) zu vermieten.

          Umfassender Hilfebedarf schockt uns erstmal nicht.
          Die Unterstützung findet im Rahmen der Persönlichen Assistenz statt, d. h. sie wird überwiegend durch Laienkräfte erbracht. Das definiert die Grenzen des Machbaren - bei intensivmedizinischen Unterstützungsbedarfen, z. B. bei maschineller Beatmung u. ä., sind wir nicht die richtige Adresse.
          Auch gibt es bei uns keine vollstationären Strukturen, die Mieter*innen haben alle eigene Haushalte und versorgen sich (ggf. eben mit Unterstützung) selbst. Man muss also kognitiv und psychisch in der Lage sein, Assistenzkräfte entsprechend zu führen und den eigenen Alltag möglichst selbstbestimmt zu strukturieren.

          Vielleicht einfach mal anrufen oder ne eMail schicken?


          Liebe Grüße,

          Daniel
          Das Leben ist zu kurz für schlechten Kaffee.

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