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Vorwürfe gegen Kinder- und Jugendpsychiatrie

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    Vorwürfe gegen Kinder- und Jugendpsychiatrie

    Der ehemaliger Chefarzt wirft der Klinik vor, Patienten häufiger als notwendig an Betten zu fixieren. Der Bezirk Niederbayern verspricht Aufklärung.
    Krisenstimmung in der Landshuter Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP). Ein Siebenjähriger ist völlig außer sich. Er tobt und schreit. Im Aufnahmezimmer beschimpft er das Pflegepersonal und seine Eltern. Er wirft mit Stühlen um sich, schlägt sogar auf seine Mutter ein, die ihn beruhigen will. Der Bub ist nicht zu bändigen, so sehen es die Ärzte. Daraufhin wird er nach Absprache mit den Eltern und auf richterliche Anordnung hin an einem Bett festgebunden.
    Fixiert, wie es in der Fachsprache heißt.
    Ganze fünf Stunden lang......
    Quellenangabe und ausführlicher Text: süddeutsche.de
    Zuletzt geändert von Kirsten; 14.08.2019, 15:23.
    Viele Grüße
    Kirsten
    Forumadministrator - Team-Intakt



    Wir freuen uns über Leute, die bei INTAKT mitmachen möchten. Schreib mir und erfahre mehr.

    #2
    In dem Artikel kann man auch lesen: An keiner anderen Klinik ist in den vergangenen Jahren ein Kind unter zehn Jahren fixiert worden, SOFERN es nicht geistig behindert war.
    Ja ist klar, oder? Da geht das natürlich, bzw. sie entwickeln wahrscheinlich aufgrund ihrer geistigen Behinderung KEIN Trauma?
    Viele Grüße,
    Myriam

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