FOP – Fibrodysplasia ossificans progressiva

Inhaltsverzeichnis:

Ursachen

Zum jetzigen Zeitpunkt sind sich die Ärzte noch nicht sicher, was FOP auslöst. Momentan glauben sie, dass dem Gen, welches das Skelettwachstum während der Entwicklung steuert, ein Abschaltsignal fehlt. Die Lymphozyten lösen bei Verletzungen die Bildung von Narbengewebe aus, bei FOP entsteht jedoch Knochen.

Um das FOP-Gen zu entschlüsseln, müssen so viele Betroffene wie möglich erfasst und deren genetischer Bauplan, die DNS, untersucht werden. So können die Ärzte nach und nach durch eine Genomverknüpfungsanalyse das in Frage kommende Gen identifizieren.

Krankheitsverlauf

FOP ist eine Erkrankung, die momentan noch nicht aufgehalten werden kann. Das „P“ in FOP steht für das Wort progressiva, was bedeutet, dass es eine fortschreitende Krankheit ist. Die Betroffenen sind von ihrer Geburt an mit der Krankheit konfrontiert. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ihnen sofort in ihren ersten Tagen zusätzliche Knochen wachsen.

Es wurde beobachtet, dass das Fortschreiten von FOP einem festen Schema folgt. Die ersten Extraknochen wachsen im Nacken- und Schulterbereich. Die Nächsten weiten sich auf den Rücken aus. Später sind die Hüften und die Beine betroffen. Gewöhnlich ist der Verlauf „von oben nach unten, von hinten nach vorn, vom Rückgrat zu den Gliedmaßen, von körpernah zu körperfern, von jung zu alt“, wie es Richard B. Steele, Vater eines an FOP erkrankten Mädchens, vereinfacht beschreibt.

FOP wird häufig in den ersten zehn Lebensjahren erkannt, wobei sich die ersten Symptome während der ersten beiden Lebensjahrzehnte zeigen. Versteifungen im oberen Rumpfbereich treten vor allem in der Kindheit auf, wohingegen die Verknöcherungen der Hüften und der Beine vermehrt während der Pubertät und dem frühen Erwachsenenalter auftreten.

Bevor eine Verknöcherung auftritt, bekommt der Betroffene an dieser Stelle eine Schwellung, die sehr oft schmerzhaft ist und sich warm anfühlt. Ärzte, die FOP noch nicht diagnostiziert haben, entnehmen dieser Schwellung häufig eine Gewebeprobe. Durch diese Verletzung des Gewebes, wird der momentane Zustand des Patienten verschlimmert. Die schmerzhaften Läsionen (= Schädigungen, Verletzungen, Störungen) werden oft fälschlicherweise als Tumor diagnostiziert. Zur allgemeinen Überraschung verheilen diese Läsionen, indem sie Knochengewebe bilden. Durch unvermeidbare Verletzungen wächst dem FOP-Betroffenen im Laufe seines Lebens ein „zweites Skelett“, das ihn in seiner Motorik stark einschränkt.

Der FOP-Knochen, der durch eine Verletzung neu gebildet wird, unterscheidet sich nicht von einem ursprünglichen Knochen. Auch dieser kann brechen, weist Knochenmark auf, aber er hat keine besondere, sondern eine störende Funktion. Der „FOP-Knochen ist in jeder Hinsicht völlig normal, außer, dass er nicht da sein sollte“ beschreibt Dr. Kaplan den Extraknochen.

Der Körper eines Betroffenen bildet nicht pausenlos neue Knochen. Es können Wochen, Monate oder sogar Jahre ohne neuem Knochenwachstum vergehen. Wann und an welcher Stelle sich neues Knochenmaterial bildet, hängt vom genetischen Bauplan jedes Einzelnen ab. Meist treten die Extraknochen, so genannte heterotopische Knochen, nach Läsionen des Gewebes auf. Es bleiben in manchen Fällen Verletzungen jedoch auch ohne Folgen. Es kann nicht genau gesagt werden, wann, wo und wie oft sich die Extraknochen bilden, deswegen müssen die Betroffenen sehr sorgsam auf ihren Körper achten.

Auffallend ist, dass einige Bereiche frei von Verknöcherungen bleiben. Die Muskeln des Zwerchfells, der Zunge, der Augen, des Gesichtes und auch die Muskeln des Herzens werden nicht befallen.

Häufigkeit

Laut Statistik betrifft FOP einen Menschen von 2 Millionen. Demnach müssten weltweit 2500 Menschen an FOP erkrankt sein. Momentan sind jedoch nur etwas mehr als 600 Fälle bekannt. Die „FOPler“, wie sich die Betroffenen selber nennen, leben in verschiedenen Ländern. In Deutschland sind 32 Betroffene Mitglied im FOP e.V. (Stand 05/2006). Allerdings gibt es weltweit wahrscheinlich weitaus mehr Betroffene, da nur Mitglieder in einem Selbthilfeverein für die Statistik erfasst werden können.

Disposition in Familien – Vererbung von FOP

Bei FOP handelt es sich um eine autosomal-dominante Erkrankung. Taucht das Gen für FOP im Bauplan eines Menschen auf, erkrankt dieser daran. Wie es zu FOP kommt, wissen die Forscher bislang nicht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist dies eine Mutation, ein Zufall der Natur oder eine Neubildung des genetischen Materials.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein gesundes Paar, in dessen Familie noch nie ein Fall von FOP bekannt war, ein Kind bekommen könnte, das an FOP leidet, liegt bei 1:2 Millionen. Sollte in einer Familie FOP vorkommen, heißt dies nicht, dass die Nachkommen in zweiter oder dritter Generation ebenfalls erkranken müssen. Den Forschern ist bisher nur eine Familie bekannt, in der vollkommen gesunde Eltern zwei Kinder bekommen haben, die an FOP erkrankt sind. Warum das so ist, wissen die Ärzte momentan noch nicht, arbeiten aber intensiv daran, dies in Erfahrung zu bringen. Möchte ein FOP-Betroffener eigene Kinder bekommen, sollte er sich darüber im Klaren sein, dass das Kind mit 50%iger Wahrscheinlichkeit mit FOP zur Welt kommen wird.

Neben dem hohen Risiko FOP an ein Kind weiterzugeben, ist die Schwangerschaft für eine FOP-Betroffene sehr gefährlich. Auf Grund der Erkrankung kann sich der Körper der Frau nicht dem Wachstum des Kindes im Mutterleib anpassen. Die schon von Knochen überwucherten Organe hätten, zusammen mit dem Ungeborenen, nicht ausreichend Platz im Körper und es könnte zu lebensbedrohenden inneren Verletzungen kommen.

Auswirkungen von FOP

Schwellungen und Schübe

Die Schwellungen treten meist in den ersten Lebensjahren auf. Sie entstehen im Nacken- und Rückenbereich. Diese sind weich und variieren in ihrer Größe. Es können großflächige oder sehr kleine Beulen spontan, oft über Nacht entstehen. In den seltensten Fällen verschwinden die Beulen wieder ohne Spuren zu hinterlassen. Meistens verbleibt ein knöchernes Gewebe. Die Schwellungen sind häufig sehr schmerzhaft und fühlen sich warm an. Die Schmerzen lassen nach, sobald sich das Gewebe in Knochen umgewandelt hat.

Als Schub wird die Phase bezeichnet, in der der Körper beginnt, neue Knochen zu bilden. Momentan ist noch nicht ganz sicher, was die Schübe neben Verletzungen auslöst. Ein Schub verläuft fast immer schmerzhaft und es tritt zum Teil leichtes Fieber auf. Die Phasen können zeitlich sehr variieren. Ein Schub kann bis zu sechs oder acht Wochen andauern. In dieser Zeit sind alle zum Zusehen verbannt, denn es ist noch ist keine Therapie bekannt, die diese Schübe verhindert. Ärzte können den Betroffenen zur Linderung nur Schmerzmittel verabreichen. Die FOP-Erkrankten berichten, dass die Schmerzen meist aufhören, wenn ein Schub zu Ende gegangen ist. Der Vorgang der Knochenneubildung ist schmerzhaft, nicht aber der neu gewachsene Knochen an sich.

Gelenke können über Nacht versteifen. Die Gelenksteifheit wird durch die Schwellung und den Druck innerhalb des Muskels während der Phase der Verknöcherung verursacht, da der Körper nicht in der Lage ist, in dieser kurzen Zeit neue Knochen zu bilden.

FOP-Betroffene berichten, dass sich die Schwellungen von Kindern von denen der Erwachsenen unterscheiden. Bei kleinen Patienten findet man häufiger knotenförmige Schwellungen, bei Erwachsenen eher flächige Schwellungen, die sich über ganze Gliedmaßen verteilen und keine deutlichen Knoten bilden.

Eine andere Ursache dafür, dass eine Gliedmaße geschwollen ist, kann auch die Stauung von Blut- und Gewebeflüssigkeit im Muskel sein. Auf Grund der Versteifung der Gelenke können die Patienten keine ausreichenden Pumpbewegungen vollziehen. Extraknochen können bei ihrem Wachstum gelegentlich auf Venen oder Lymphknoten drücken. Diese verhindern den Fluss der Körperflüssigkeit und können dadurch Schwellungen auslösen.

Lebenserwartung

Viele Betroffene haben außer FOP keine weiteren chronischen Erkrankungen. Auf Grund der Knochenverwachsungen um den Brustkorb leiden die Patienten häufig unter Atemschwierigkeiten. Die Lunge eines gesunden Menschen fasst bis zu 6,5 Liter. Bei FOP-Betroffenen kann das Volumen schnell auf 2,5 Liter sinken. Des weiteren führt die Versteifung des Kiefergelenkes zu Problemen bei der Nahrungsaufnahme, was in den meisten Fällen zu einer Unterernährung führt. Diese beiden Auswirkungen senken die Lebenserwartung der FOPler. Eine zusätzliche Beeinträchtigung des Herzens durch den verknöcherten Brustkorb wäre zu erwarten, jedoch gibt es bislang keine eindeutigen Hinweise darauf.

Ärzte schreiben, dass die Lebenserwartung der Betroffenen stark herabgesetzt ist und viele noch vor ihrem 40. Geburtstag sterben. Dagegen spricht, dass einige Patienten bereits die 60 überschritten haben. Momentan kann gesagt werden, dass das Durchschnittsalter 45 Jahre beträgt. Der älteste FOP-Patient ist heute 83 Jahre.

Therapeutische Behandlungen bei FOP

Die Behandlung von FOP kann grob in zwei Gruppen unterteilt werden: die symptomverändernden und die krankheitsverändernden Therapien (vgl. Wagman et al. 1999, 29). Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch keine Medikamente bekannt, die Extraknochen entfernen oder deren Wachstum und Bildung verhindern können. Die bisher verschriebenen Medikamente sind nur in der Lage, akute Schübe zu verzögern und Schmerzen zu lindern.

Nur vorübergehenden und geringen Erfolg hatte die Kombination von Physiotherapie und die Einnahme von ACTH (Adrenocorticotropes Hormon). Die Gabe von EHDP (Äthyl-1-Hydroxy-1,1-Diphosphonat) kann den Prozess der Verknöcherung etwas verlangsamen (vgl. Witkowski et al. 1999, 383).

Accutane

Accutane wird normalerweise zur Behandlung bei schwerer Akne verschrieben. Accutane ist auch als “Isotretinoin” oder “13-ciretinoic Acid” bekannt. Es verhindert, dass sich Bindegewebe in Knochen oder Knorpel umwandelt.

Hat der Prozess des Knochenwachstums bereits begonnen, kann auch Accutane diesen nicht mehr aufhalten. Möglich ist aber, dass es die Knochenneubildung in Nähe der Gelenke vermindert.

Wie andere Medikamente hat auch Accutane einige Nebenwirkungen. Accutane trocknet die Schleimhäute im Mund- und Nasenbereich aus. Gelegentlich können Hautschuppungen, Juckreiz, Verdünnung der Haut mit erhöhter Verletzbarkeit, leichter Haarausfall, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Nasenbluten auftreten. In geringem Maße wurde von depressiven Verstimmungen, Verhaltensstörungen und Krampfanfällen berichtet.

Bereits die Einnahme von einem bis zwei Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht hat positive Effekte auf das Wohlbefinden des FOP-Patienten. Auf Grund der vielen Nebenwirkungen wird Accutane nur in Notfällen verschrieben.

Iontophorese

Bei der Iontophorese werden Elektroden und Schwachstrom dazu verwendet, um Medikamente in tiefer liegende Schichten des Gewebes und des Muskelgewebes zu leiten. Diese Methode, bei der kleine Moleküle und chemische Stoffe vom Körper aufgenommen werden, helfen den FOP-Patienten bei Schüben, die Schmerzen besser zu ertragen. Da weder Muskeln noch anderes Gewebe verletzt wird, treten keinerlei neue Knochenbildungen auf.

Injektionen (“Spritzen”)

Spritzen direkt in den Muskel, so genannte intramuskuläre Injektionen, müssen vermieden werden, da der Einstich eine minimale Verletzung des Muskelgewebes verursacht und einen Krankheitsschub auslösen kann. Solche Injektionen sind unter anderem Schutzimpfungen und lokale Betäubungen. Injektionen unter die Haut, so genannte subkutane Injektionen oder Impfungen, sind weniger risikoreich.

Es sollte bedacht werden, dass das Risiko einer tiefen intramuskulären Injektion weitaus größer ist als das geringe Risiko, an einer seltenen Krankheit wie z.B. Diphterie zu erkranken.

Zahnärztliche Behandlungen

Unvermeidbar sind regelmäßige Besuche beim Zahnarzt. Das Kiefergelenk ist charakteristischerweise eines der letzten Gelenke, das versteift. Betroffene verschiedener Altersgruppen berichten, dass v.a. nach Zahnarztbesuchen Komplikationen im Kiefergelenk auftraten. Die Verabreichung einer lokalen Betäubung bei einer zahnärztlichen Behandlung muss unbedingt vermieden werden. FOP-Patienten berichten, dass bereits wenige Tage nach der Behandlung Versteifungen auftraten, die zum dauerhaften Verlust der Kieferbeweglichkeit führten.

Chirurgische Eingriffe

Ein chirurgischer Eingriff bedeutet, dass das Skelett- und Muskelsystem verletzt wird. Die Verletzung des Körpergewebes löst Vorgänge zur Bildung von Extraknochen aus. Folglich kann von jeglicher Art einer chirurgischen Maßnahme nur abgeraten werden. Allerdings gibt es lebenswichtige Notfälle, bei denen man sich für eine Operation entscheiden muss.

Oft fragen FOP-Patienten bei Orthopäden nach, ob zusätzlich gewachsene FOP-Knochen operativ entfernt werden können. Dies könnte natürlich durchgeführt werden, doch hätte der Eingriff nur einen kurzzeitigen Erfolg. Diese Verletzung des Gewebes und das Herausnehmen des Knochens würde ein solch großes Trauma für den Körper bedeuten, dass er kurze Zeit später eine noch stärkere Verknöcherung bilden würde.

Schulbesuchsmöglichkeiten

FOP betrifft den Körper, nicht die kognitiven Fähigkeiten oder die Intelligenz.

Gegen Ende der Kindergartenzeit sollten die Eltern überlegen, wo und an welcher Schule sie ihr Kind einschulen lassen möchten. Da die Auswirkungen von FOP in den ersten Jahren noch nicht so schwerwiegend sind, ist der Besuch einer Regelschule in der Regel unproblematisch. Es sollte jedoch beachtet werden, dass das Gebäude wenig Treppen besitzt und der Klassenraum ebenerdig zu erreichen ist. Unvermeidbar ist die Aufklärung des Rektors, der Lehrer und der Mitschüler.

Sollte FOP schon weiter fortgeschritten sein und das Kind in seiner Mobilität schwer einschränken, müssen andere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden, z.B. eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung oder Assistenz durch einen Schulbegleiter.

Quellen:

Quellen

  • Ärzteblatt: Öffnet externen Link in neuem FensterFibrodysplasia ossificans progressiva: Gen für das „zweite Skelett“ entdeckt. 10.05.2006.
  • Burns, M.: Öffnet externen Link in neuem FensterScientists discover gene causing rare bone disorder. 24.04.2006.
  • Evers, M. (2003): Die lebenden Statuen. Der Spiegel, Heft 6, 144-148.
  • FOP e.V.: Öffnet externen Link in neuem FensterUnser Verein. Mai 2006.
  • Kaplan, Dr. F.S.; Kantanie, S.L. (1997): Das Risiko minimieren: Zahnärztliche Vorsorge für FOP-Patienten. In: Wagman, R.B.; Kantanie, S.L.; Kaplan, Dr. F.S.; Mühlhoff, F. (Hrsg.) (1999): Was ist FOP? Fibrodysplasia ossificans progressiva. Ein Leitfaden für Familien. Waltenhofen.
  • Kaplan, Dr. F.S.; Kantanie, S.L. (1997): Fibrodysplasia Ossificans Progressiva (FOP): Muster des Fortschreitens. In: Wagman, R.B.; Kantanie, S.L.; Kaplan, Dr. F.S.; Mühlhoff, F. (Hrsg.) (1999): Was ist FOP? Fibrodysplasia ossificans progressiva. Ein Leitfaden für Familien. Waltenhofen.
  • Kaplan, Dr. F.S., Zasloff, Dr. M.A. (1995): FOP und lebensbedrohende Notfälle: Wie verfährt man mit der Narkose? In: Wagman, R.B.; Kantanie, S.L.; Kaplan, Dr. F.S.; Mühlhoff, F. (Hrsg.) (1999): Was ist FOP? Fibrodysplasia ossificans progressiva. Ein Leitfaden für Familien. Waltenhofen.
  • Kreeger, K.: Penn Forscher entdecken das Gen, das das zweite Skelett bildet. April 2006.
  • Offenberger, M. (2006): Öffnet externen Link in neuem FensterKleine Mutation, großes Leid. In: Süddeutsche Zeitung vom 16.05.2006.
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  • Wagman, R.B.; Kantanie, S.L.; Kaplan, Dr. F.S.; Mühlhoff, F. (Hrsg.) (1999). Was ist FOP? Fibrodysplasia ossificans progressiva. Ein Leitfaden für Familien. Waltenhofen.
  • Witkowski, R.; Prokop, O.; Ullrich, E. (1999): Lexikon der Syndrome und Fehlbildungen – Ursachen, Genetik und Risiken. 6. Aufl. Berlin, Heidelberg u.a. .