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geldlicher Nachteil bei behindertem Kind, Hilfe !?

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    geldlicher Nachteil bei behindertem Kind, Hilfe !?

    Hallo,
    ich bin neu hier. Kurz eine Beschreibung meiner/unserer Situation:
    mein Sohn ist 11 jahre und seit einem jahr als autist diagnostiziert. Wir haben Pflegestufe 1 durchbekommen (finde ich viel zu wenig, da der reale Aufwand viel länger ist, wird aber nicht anerkannt), der Antrag auf Behindertenausweis läuft noch.
    Das Verhalten und die probleme haben sich bei meinem Kind so zugespitzt, daß er seit letztem jahr nicht mehr normal beschult werden kann, öfter mal gar nicht in die Schule kann. Dadurch habe ich zum jahresende meinen Job verloren (mein Arbeitgeber war nicht sonderlich Verständnisvoll). So wie es aussieht werde ich auch demnächst nicht wieder arbeiten können. Wenn mein Verdienst aber auf Dauer weg fällt verlieren wir uner haus und damit der einzige ruhende Punkt im leben meines Sohnes (davor Mietwohnung, war eine Katastrophe.....).
    Meine Frage: Es muss doch eine Möglichkeit geben, wenn man ein behindertes Kind betreut, daß man noch andere finanzielle Unterstützung erhält, oder ? Bitte um Hilfe, die Situation spitzt sich hier zu. Danke!

    #2
    Hi, Bine!

    Seid ihr in einem Therapiezentrum in Behandlung, oder besser gesagt, in Therapie?
    Normalerweise hilft das ungemein, die Situation zu entspannen und Auswege für dich und das Kind zu finden.
    Ziel ist es ja oder sollte es sein, deinen Sohn so selbstständig
    wie möglich zu machen, und nicht, ihn so fest wie möglich an dich zu binden.
    Dazu gehört eben auch Schulunterricht, egal wie.
    Gerade bei Autisten gibt es kein Patentrezept, aber normalerweise können auch hier die Autismusambulanzen helfen, die eine Empfehlung zur Beschulung geben können.
    Auch "schwierige" Autisten können beschult werden.

    Dass dein Arbeitgeber nicht besonders verständnisvoll war ist natürlich besonders blöd. Aber das geht Müttern mit "normal" kranken Kindern schon so, selbst wenn es nur vorübergehend ist.

    Beihilfen, außer eventuell steuerliche Vergünstigungen, gibt es
    leider nicht.

    Sollte euer Einkommen wirklich dramatisch sinken, gäbe es wohl Sozialhilfe, aber das ließe sich dann sicher nicht mit dem Haus vereinbaren.....

    Mag es dich trösten, dass es mehr Familien in dieser Situation gibt, als du vielleicht denkst.
    Und vielen geht es finanziell tatsächlich noch schlechter als im Moment euch.(Bitte versteh' das jetzt nicht falsch!!)

    Ich bin selbst Mutter eines Autisten und in einer denkbar ungünstigen finanziellen Lage.

    Ich verstehe nur zu gut, wie du dich fühlst.


    Gruß
    Anyu

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      #3
      Hallo ,
      es gibt auch ein Wohngeld für Hauseigentümer, Lastenausgleich oder Lastenzuschuß müsste das glaube ich heissen.
      Euer zuständiges Sozialamt und die Wohngeldstelle kann euch sicher beraten.
      Wann wurde euch die Pflegestufe zuerkannt? Könnt ihr noch Widerspruch dagegen einlegen? (Vier-Wochen-Frist wenn Rechtmittelbelehrung im Bescheid drinsteht , wenn nicht dann noch ein Jahr danach möglich , aber dann auf jeden Fall so schnell wie möglich Widerspruch einlegen und medizinisches Gutachten anfordern um überprüfen zu können wo Fehler liegen und Zeiten nicht angerechnet werden).
      Ausserdem könntet ihr einen Neuantrag auf Neueinstufung stellen. Ich würde euch raten euch sehr gut über die Zeiten und Pflegeversicherung zu informieren (www.behinderte-Kinder.de und www.carehelix.de) und mal akribisch Tagebuch führen um zu sehen ob die Zeiten reichen würden. Oft *rutscht* man auch in eine höhere Stufe, weil die Kinder älter werden und weniger Abzug für die Pflege eines gesunden Kindes im gleichen Alter anfällt).
      Zudem empfehle ich dir für einen Überblick einen Blick in diesen Ratgeber : http://www.bvkm.de/rup/3/mein_kind_ist_behindert.pdf

      Bekommst du wenigstens die Rentenbeiträge für die Pflege einbezahlt?

      Vielleicht hilft dir das ein oder andere schon etwas weiter,
      liebe Grüße, amai

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        #4
        Hi Bine,
        ich kann Dir auch nur den Tip geben, gegen den Bescheid der Pflegeversicherung Widerspruch zu erheben. Sollte das nicht mehr möglich sein, Antrag stellen auf Neueinstufung. Pflegetagebuch führen!!! Mein Sohn hat Down Syndrom und wir haben im Jan 2002 einen Antrag gestellt auf Neueinstufung und jetzt Jan 2004 einen Gerichtstermin bekommen - nur mal um den Zeitraum darzustellen, mit denen man zu kämpfen hat.
        Das Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz stellt Familien, die Personen betreuen, die in eine Pflegestufe eingestuft sind zusätzliche Betreuungsleistungen von 460,-€ jährlich auf Antrag bei der zuständigen Pflegekasse zur Verfügung. Verhinderungspflege von 1424,-€ im Jahr könnt ihr auch beantragen bei der Pflegekasse.
        Lastenzuschuß kannst Du bei der Wohngeldstelle beantragen.
        Wenn Du Deinen Job verloren hast, hast Du sicher schon Arbeitslosengeld beantragt. Trotzdem würde ich juristisch abklären lassen, ob die Kündigung arbeitsrechtlich einwandfrei ist, denn als Betreuungsperson eines Pflegebedürftigen hast Du Rechte.
        Wir haben beim Sozialamt des Landkreises einen Antrag auf "Familienentlastende Dienste" gestellt, wo das Sozialamt des Landkreises einen Teil der Betreuungskosten übernimmt.
        Wenn Dir was stinkt, die Ämter zu träge sind - Dienstaufsichtsbeschwerden zeigten bei uns eine Wirkung, und als es um den Integrationskindergarten ging, bin ich bis zum Petidionsausschuß des Landtages gegangen - mit Erfolg.
        Über die steuerlichen Vorteile kann man erst was sagen, wenn ein Grad der Behinderung durch das Versorgungsamt feststeht. Erkundige Dich bei gleichbetroffenen Eltern über deren GdB. Wir mußten leider auch die Erfahrung machen, dass man der Willkür des Sachbearbeiters ausgeliefert ist. Spreche Deinen Kinder-und Jugendarzt darauf an und erwarte von ihm, dass er sich auf diesem Gebiet schlau macht.
        Mehr kann ich Moment auch nicht dazu beitragen, außer Dir Mut machen, Dich mit allen anzulegen und um die Rechte für Deinen Sohn zu kämpfen.
        Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und hoffe bald zu hören, dass Du etwas erreichst hast.
        Herzlichst maja

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          #5
          Hallo ,
          In den "Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz - 1996 -" das ist die mehr oder weniger offizielle Gutachtertabelle auch wenn deren Legitimität von BSG bereits mehrfach in Frage gestellt wurde steht folgendes:

          Autistische Syndrome
          leichte Formen (z.B. Typ Asperger)
          50 - 80 GdB
          sonst
          100 GdB

          Andere emotionale und psychosoziale Störungen (- Verhaltensstörungen -)

          mit langdauernden erheblichen Einordnungsschwierigkeiten (z.B. Integration in der Normalschule nicht möglich)

          50 - 80 GdB

          Dazu können (und sollten) auch noch Merkzeichen kommen:
          erhebliche Gehbehinderung:
          G
          Erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr/erhebliche Gehbehinderung. Das Merkzeichen hat u. a. Bedeutung für die unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personenverkehr und für Nachteilsausgleiche bei der Steuer und den Mehrbedarf nach § 23 Abs. 1 Bundessozialhilfegesetz und Grundsicherungsgesetz.

          Gesundheitliche Voraussetzungen:
          In seiner Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr erheblich beeinträchtigt (inhaltsgleich mit erheblicher Gehbehinderung) ist, wer infolge einer Einschränkung des Gehvermögens, auch durch innere Leiden, oder infolge von Anfällen oder von Störungen der Orientierungsfähigkeit nicht ohne erhebliche Schwierigkeiten oder nicht ohne Gefahren für sich oder andere Wegstrecken im Ortsverkehr zurückzulegen vermag, die üblicherweise noch zu Fuß zurückgelegt werden

          Anmerkung von mir: unsere Kinder haben häufig Schwierigkeiten mit der Orientierungsfähigkeit (schon durch die häufigen Konzentrationsschwächen) bzw. sind nicht verkehrssicher, da sie sich dadurch selber oder andere im Verkehr gefährden.

          Begleitung:


          B
          Notwendigkeit ständiger Begleitung bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Das Merkzeichen hat insbesondere Bedeutung für die unentgeltliche Beförderung einer Begleitperson des schwerbehinderten Menschen im öffentlichen Personenverkehr.

          Gesundheitliche Voraussetzungen:
          Ständige Begleitung ist bei schwerbehinderten Menschen notwendig, die bei Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln infolge ihrer Behinderung zur Vermeidung von Gefahren für sich oder andere regelmäßig auf fremde Hilfe angewiesen sind.

          Hilflosigkeit:
          H
          Das Merkzeichen hat insbesondere Bedeutung für die unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personenverkehr und für Nachteilsausgleiche bei der Steuer.

          Gesundheitliche Voraussetzungen:
          Hilflos ist der schwerbehinderte Mensch, der infolge der Behinderung nicht nur vorübergehend für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens in erheblichem Umfang fremder Hilfe dauernd bedarf. Bei bestimmten Behinderungen (z. B. Querschnittslähmung, Verlust mehrerer Gliedmaßen, schweren Hirnschäden mit einem GdB von 100 usw.) wird die Hilflosigkeit im allgemeinen unterstellt.

          Ich hoffe dir damit etwas weitergeholfen zu haben.
          Auch gegen den Bescheid vom Versorgungsamt über den Schwerbehindertenausweis kann man Widerspruch bzw. später auch Klage einreichen falls ein Widerspruch nicht ausreicht.
          LG, amai



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            #6
            Hallo Ihr Alle!
            Erst einmal besten Dank für die Antworten !!! *
            Einiges wusste ich schon, einiges ist leider nicht machbar (z. B. Wohngeld, weil der Abtrag unseres Hauses doppelt so hoch liegt wie die anzurechnende Miete und wir dazu noch in der schlechtest einzustufenden Gemeinde wohnen, und dann liegen wir ganz knapp überm Satz * *)
            Behindertenausweis läuft, mal sehen was die anerkennen. Was mache ich denn, wenn die mir den GDB zu niedrig ansetzen ? Ich denke 80 wäre real in ordnung, weil er ja außer Asperger-Autismus auch noch psychische Störungen hat. Aber ich denke das sehen die nicht so ........

            Tja und dann das mit den Rentenbeiträgen... Danke Amai für den Tip, das die pflegeversicherung das abführen müsste/könnte.
            habe heute den Sachbearbeiter bei der krankenkasse gefragt, und jetzt der Hammer: Man muss mindestens (lt. Gutachter) 14 Stunden die Woche tätig sein, das wären zwei Stunden täglich. der Gutachter hat uns auf1 Std. 57 Minuten eingeschätzt und damit pflege ich meinen Sohn auf dem Papier 3 Minuten zu wenig um Rentenbeiträge eingezahlt zu bekommen

            Zu dem Einspruch bzw. neueinstufung bei der pflegekasse:
            Die berechnen ja immer nur in zeitfenstern. Das heißt, der Gutachter rechnet mir 7 Minuten an fürs Duschen und in Wirklichkeit braucht er (bzw. ich beim Beaufsichtigen) 25 Minuten für alles. Und so geht das weiter. Aber wenn ich Einspruch einlege wird mir doch trotzdem nur das im vorgegebenen zeitfenster der Gutachter berechnet, oder ??
            Liebe Grüße und danke an Euch
            Bine

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              #7
              Hallo Bine,
              bitte siehe dir unter www.carehelix.de dort unter Gesetze dort auf Anlage2 (Zeitorientierungswerte) die Bestimmungen an. Dort steht ganz ausdrücklich dass diese Werte KEINE gesetzlichen Vorgaben sind und den Gutachter NICHT davon entbinden jeden Fall eingehend zu prüfen und dabei auch deine Angaben mit einzubeziehen!!
              Auch Vor-u. Nachbereitung zählen mit dazu! Ausserdem auch Anleitung und Überwachung der zur Pflege gehörenden Tätigkeiten, wnen du dazu zeitlich gebunden bist und in der Zeit keiner anderen Tärigkeit nachgehen kannst. Wenn diese Zeiten nicht gebührend berücksichtigt wurden dann ist das Gutachten und damit die Entscheidung falsch. Bitte schaue dich auf der oben genannten Seiten um, informiere dich und widerspreche dem Sachbearbeiter. Das was er da behauptet steht NICHT so im Gesetz auch wenn viele dieser Gutachten leider genau so erstellt werden! Zudem gehen diese sieben Minuten davon aus, dass die Tätigkeit volllständig ÜBERNOMMEN wird. wenn du deinen Sohn aber aufforderst und anleitest ergeben sich ganz andere Zeiten, dein konkreter Pflegefall muss aber dokumentiert und gewürdigt werden!
              Zudem kommt ja auch dass sich der Zeitaufwand für ein gesundes Kind der ja von deiner Pflege abgezogen wird mit jedem Jahr (manchmal auch schon halben Jahr) verringert und sich daher automatisch auch deine Pflegezeit erhöht!
              Unter www.behinderte-kinder.de kannst du die Zeiten nachlesen die für ein gesundes Kind abgezogen werden.
              Konkret: wenn dein Sohn bei der Begutachtung 10 Jahre alt war dann durften (und wurden sicherlich dann auch, kannst du im Pflegegutachten des MDK ja dann ablesen wenn du es angefordert hast) 35 Minuten von der ermittelten Pflegezeit abgezogen werden für die Pflege eines gleichaltrigen gesunden Kindes. Für ein 11-12Jähriges Kind dürfen aber nur noch 15 bis null (gleich GARNICHTS!) Minuten abgezogen werden! Das heisst die drei Minuten hättest du dann längst wieder raus weil der Abzug geringer wäre ! Deine Pflegezeit würde sich um 20 bzw. 35 Minuten erhöhen, ohne dass sich der Pflegeaufwand irgendwie geändert hätte.
              Bitte Bine WANN war die Begutachtung (genaues Datum und genaues Alter deines Kindes in Jahren und Monaten). Wann habt ihr den Bescheid bekommen von der Pflegekasse? Ist in dem Bescheid ein Rechtsmittelbehelf dass ihr Widerspruch einlegen könnt dagegen?
              Ich weiss, das alles ist kompliziert und langwierig ; anstrengend und nervenraubend aber damit rechnen die ja leider!
              Unter http://www.bmgs.bund.de/deu....ang=deu
              kannst du dir das Gesetz und eine Broschüre dazu kostenlos bestellen. Und es gibt auch ein Bürgertelefon wo du kostenlos mo-Do 8-20 Uhr deine Fragen stellen kannst:
              0800-15 15 15 - 8
              Fragen zur Pflegeversicherung

              Zum Thema Lastenausgleich fällt mir ein: wenn ihr nur ganz knapp drunter liegt vielleicht ändern/erhöhen sich ja die Freibeträge wenn ihr den Schwerbehindertenausweis für euren Sohn habt? Nachfragen kostet nichts, du hast nichts zu verlieren.

              Bine informiere dich das ist der beste Schutz gegen falsche Auskünfte und Beratungen und nur so wirst du berechtigte Ansprüche auch durchsetzen können. Zumindest bei dem Pflegegeld und den Rentenbeiträgen (ja das mit den mindestens 14 Stunden stimmt) sieht es doch so aus als ob du da sehr wohl noch etwas zu euren Gunsten verändern kannst, bzw. sich ja schon was geändert hat. Übrigens hat kein Sachbearbeiter zu entscheiden ob du einen Antrag stellen darfst oder nicht, der hat den Antrag anzunehmen und zu prüfen ,ob und seit wann sich etwas geändert hat.
              Ich würde dir dringend raten auch das erste Gutachten sofort schriftlich als Kopie anzufordern , damit du schauen kannst was vielleicht alles nicht angerechnet wurde bzw. nicht mit deinen gemachten Angaben übereinstimmt.

              Bitte antworte doch auf meine Fragen (gerne auch mail privat an mich).
              Auch gegen einen Bescheid vom Versorgungsamt der nicht angemessen ist kann und sollte man Widerspruch einlegen, wenn nötig bis zur Klage vorm Sozialgericht (wie bei der Pflegestufe).
              Alles Liebe und Gute für euch und viel Kraft ,
              amai



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                #8
                Hallo Amai,
                wie schreibe ich dir denn eine private mail?
                Finde keine button dafür ??!!

                Viele Grüße
                Bine

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                  #9
                  Hallo bine ,
                  direkt unter jeder antwort von mir ist ein button *Profil* und ein button *email*.
                  Auf email-button klicken und schon kannst du mir mailen ;).
                  LG, amai

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                    #10
                    AW: geldlicher Nachteil bei behindertem Kind, Hilf

                    Hallo.Ein kleiner Tost. Wenn du meinst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Ich weiss ,die Situationen sind schwer und rauben einem manchmal das klare Denken. Ich habe im Bekanntenkresi eine ähnliche Situation. Du must auf jeden Fall zum Jugendamt ,zwecks Betreung für deinen Sohn. Vieleicht kannst du dann wieder Arbeiten gehen. Meine Bekannten haben ebenfalls eine Schuldnerberatung hinzugezogen.Die sagten, das das Jugendamt auch spezielle ,geschulte Betreuungspersonen haben.Die sind verplichtet dir,euch zu helfen. Kopf hoch,nicht aufgeben.Tragt euer Anliegen ruhig,sachlich aber mit Nachdruck vor. Dann gibt es bei euch vieleicht eine sogenannte Carits-Anlaufstelle. Damit ihr 1mal in der Woch ein paar Stunden für euch sein könnt, um mal durch zu Atmen,habt ihr einen Anspruch auf eine weitere Betreungsperson,die euren Sohn mit nimmt zB: Spielplatz, Schwimmmen, halt das was euer Sohn so mag.Auf dann .kämpft um euer Haus ,eure Zukunft. Zeigt denen,das man das mit euch nicht macht. Liebe Grüsse und trotz der Probleme ,eine schöne Adventszeit. ,

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