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Behinderung = Reich ?

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  • Behinderung = Reich ?

    Hallo.

    Ich hätte da mal eine Frage.

    Wie ich leider feststellen musste, können sich Behinderte Kinder nur Reiche leisten. Oder sehe ich das Falsch ?

    Wir haben in unserem Fall einen Rollstuhlschrägaufzug beantragt. Da unser Sohn Muskeldystrophie Duchenne hat und kaum noch die Treppen hinaufkommt.

    Der Pflegedienst, die Pflegekasse und alle Ärzte haben ihren Bericht, bezüglich zu dem Aufzug, dem Amt für Materielle Hilfen gegeben. Alle sind der Meinung das wir so einen Aufzug dringend benötigen.

    Nur das Amt sieht das anders. Sie wollen die 24.000 Euro nicht bereitstellen. Eher sollen wir aus unser wirklich günstigen Wohnung ausziehen. Jedoch können sie uns keine Gleichwertige Wohnung mit 6 Zimmern zusichern.

    Ich meine wo leben wir denn . Was ist denn z.B. wenn ich Arbeitslos werde. Kann ich mir dann gleich einen Strick nehmen, damit ich nicht an der Armutsgrenze leben muss ?

    Unser Kind hat doch ein Anrecht drauf. Er hat 100% Schwerstbehinderung mit den Merkzeichen a.G, B und H. . Was denn noch ?

    Ich meine ich habe mal davon gehört, das alle Menschen gleich gestellt werden müssen. Und ein Behinderter Mensch hat ein Anrecht auf barrierefreies Wohnen.

    Werden wir irgendwann gezwungen sein, unser Kind in eine Pflegeheim zu geben ? Nur weil wir es uns nicht leisten können ihm die Zusatzgeräte zu Beschaffen ?

    Ach ja, zum Thema alle Menschen müssen gleich gestellt sein ( Gleichheitsgesetz ).

    Warum bekommen Pflegewohnheime pro Bewohner ca. 4000 Euro ? Und sie bekommen auch alles bewilligt. Was ist mit uns Eltern ? Sind wir nicht auch Gleichzustellen ?

    Sorry, es ist etwas lang geworden, doch ich bin sowas von Sauer, auf diese Gesetze hier. Wie geht es euch damit ? Sollte man sich nicht dagegen wehren ?

    Auf eure Meinung bin ich gespannt.

    Liebe Grüße Ela

  • #2
    AW: Behinderung = Reich ?

    @Ela,

    aus deiner Sicht mag das alles unverständlich sein, jedoch sind Hilfen im Rahmen der Sozialhilfe (hier speziell Eingliederungshilfe) von verschiedenen Kriterien abhängig. Neben der Notwendigkeit der beantragten Hilfen sind auch Dinge wie Angemessenheit der Hilfen sowie die (wirtschaftliche) Leistungsfähigkeit der Antragsteller (und deren Angehörige) zu prüfen.
    Sicherlich wäre es schön, wenn jeder, der eine Leistung beantragt, diese auch in vollem Umfange erhalten würde, jedoch würde dies in Kürze den Bankrott des Sozialstaates bedeuten.

    Nicht dass wir uns falsch verstehen: Jeder soll sein Recht bekommen und seine Ansprüche geltend machen, aber es gibt eben auch Gesetze, die die "Verteilung" der vorhandenen Mittel möglichst anspruchsgerecht regeln.

    Gruß

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    • #3
      AW: Behinderung = Reich ?

      Hallo Ela,

      es ist im Einzelfall schwer zu verstehen, aber auch ich denke, wenn die Pflegekassen bzw. der Staat jedem alles bezahlen müßten, was er "alles" individuell dringend bräuchte, gebe es die Institutionen schon nicht mehr. Wir stoßen immer wieder an Grenzen. Das mit den Heimen ist auch nicht mehr so locker zu sehen. Es werden die "billigsten" Lösungen versucht durchzusetzen. Da geht es unseren Kindern künftig zuhause, auch ohne allen benötigten Hilfsmitteln, immer noch besser. Wo hast du eigentlich die Zahl 4000€ her? In den neuen Bundesländern sind mir Sätze für vollstationäre Pflege, Pflegestufe 3, in Höhe von 68€ / Tag bekannt und bei uns von ca 100€/Tag. Die stationäre Pflege setzt sich aus dem Beitrag der Pflegekasse und dem Zuschuss vom Sozialamt bzw. aus privater Tasche zusammen. Liege ich da so falsch?

      Liebe Ela, ich kenne viele Familien,die leben von Hartz 4, bzw. alte Menschen, die schon in Rente sind und immer noch ihre "Kinder" betreuen. Kürzlich musste ich miterleben, wie bitter schwer für diese Menschen es ist, wenn sie mit ihrem minimum an Rente und den paar Kröten für ihr behindertes Kind zusehen müssen, wie der Staat für "staatl." untergebrachte Menschen soviel mehr Geld übrig hat. Das ist wohl das, was dir zu Herzen geht. Nimm es als Trost, das ihr es im Moment noch anders erleben könnt. (du schreibst ja, falls ihr mal arbeitslos werdet) Mir sind auch alleinerziehende Mütter bekannt, die ihr Kind aus den angesprochenen finanziellen Gründen in ein Heim geben mussten. Um auch noch einmal auf die finanzielle Unterstützung von Pflegeheimen zu kommen, da bekommt nicht jeder Bewohner sein Windelpaket je nach Bedarfshöhe ans Bett geliefert. Die Kosten für diese Versorgung ist meines Wissens bereits mit dem Beitrag der Pflegekasse verrechnet, da müssen die Heimträger dann auch gut kalkulieren können. Ich möchte dir nicht widersprechen, oder dir zu Nahe treten, aber ich habe in diesem Bereich gearbeitet und bin einer Initiative vertreten, wo es um Heimunterbringung geht.

      In besseren Zeiten wurde viel Ausbeutung mit den Krankenkassen betrieben. Leider müssen wir bzw. unsere Kinder es heute - schreibe einfach mal -büssen. Wie aber in vielen Einträgen in diesem Forum immer wieder zu lesen ist, lohnt sich nach wie vor Sturheit, kampfbereitschaft und Stärke. Nur wer hat die nach den vielen Jahren überhaupt noch? Erst kämpft man um das Leben des Kindes, dann um die SVE, oder integrativen Kindergartenplatz. Oft hat man zu neugierige Nachbarn, mit denen muss man sich dann auch noch anlegen, bzw. vielleicht noch rechtfertigen. Dann kommen die Blicke und alles guckt und schaut nur zu. Der Kampf um die Einstufung für die Pflegestufe, der Schwerbehindertenausweis, die eigentlich vom Arzt verordneten Therapien, die der Med. Dienst erst einmal ablehnt. Am Ende mit den Nerven wird auch noch die Kur abgelehnt, dann wird sie doch genehmigt aber ohne Begleitperson. Die Kur der größte Reinfall, keine Nacht geschlafen, Stress ohne Ende, durch schwere Anfälle gar nicht mehr aus dem Haus gekommen. Der Kampf für eine Kur somit erledigt. Dann geht es mit den Hilfsmitteln weiter. Da wird vom Kinderzentrum was verordnet, der Sachbearbeiter versteht nicht, warum ein "geistig behindertes" blindes Kind ein Computer-Programm braucht. warum der mit Pflegestufe 3 einen Talker braucht. Ab Pflegestufe drei, geistig behindert und blind braucht man nämlich eigentlich gar nichts mehr. Kampf, Kampf und nochmals zermürbende Briefe und Gänge zu Behörden. Ach Mensch, 1994 musste man kämpfen, sein Kind Vorort in die Förderschule zu integrieren (die nicht ganz auf sein Behinderungsbild passte) heute müßten wir kämpfen, ihn auswärts in eine - auf sein Behinderungsbild ausgerichtete Schule unterbringen zu können. Mobilitätstraining für Blinde, laut Rahmenvertrag keine genehmigungspflichtige Angelegenheit, komme mal mit Pflegestufe 3, die gehen davon aus, mit Pflegestufe drei liegst du nur im Bett und bist zufrieden. Jetzt sind es die Medikamente. Billige Importmedis, die jahrelange Klinikaufenthalte (Epilepsie bedingt) ratz fatz in Frage stellen und alles geht wieder von vorne los.

      So könnte ich immer weiter schreiben. Du hast im gewissen Sinn vielleicht recht, wenn du schreibst nur Reiche können sich Behinderte leisten. Geld macht es nicht besser, aber einfacher auf jeden Fall. Nur, kann Geld unsere Liebe, Zuwendung und Achtung vor unseren Kindern und ihrem manchmal schwer erkämpften Leben ersetzen? Unsere Kinder haben es gut, sie haben uns.
      Liebe Grüße
      Kirsten
      Zuletzt geändert von Kirsten; 12.07.2007, 23:48.
      Viele Grüße
      Kirsten


      Wenn ich allein träume, ist es nur ein Traum.
      Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit.
      - aus Brasilien

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      • #4
        AW: Behinderung = Reich ?

        Hallo Ela,
        lass Dir doch von Deinem Sanitätshaus mal ein scalamobil vorführen und probiere es auch mal selbst aus. Das scalamobil ist ein Hilfsmittel, das von den Krankenkassen übernommen wird, und es ist vielleicht eine Lösung für Euer 'Treppen-Problem'.

        Sie ist anders als die Andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei
        Doch wenn sie lächelt, lächelt sie mit Leichtigkeit dir dein ganzes Herz entzwei

        "Sommerkind" von Wortfront

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        • #5
          AW: Behinderung = Reich ?

          Guten Abend,

          ersteinmal vielen Dank für eure Antworten.

          Ja, ich weiss, das der Sozialstaat nicht ausgenutzt werden darf. Doch ich denke wenn jemand Hilfe benötigt, dann sollte diese ihm auch zugebilligt werden. Auch wenn eine Reihe von Überprüfungen stattfinden. Und schließlich haben wir auch einiges für diesen Staat getan. Wir mein Mann und ich sind seit insgesamt 37 Jahren arbeiten, haben 3 Kinder zur Welt gebracht, horrende Kitagebühren bezahlt etc..

          Wenn uns gesagt wird, wir sollen in eine Behindertengerechte Wohnung umziehen, zum Wohle des Kindes, dann geht das auch noch in Ordnung.

          Jedoch haben wir festgestellt, das es keine 6 Raumwohnung in Berlin gibt, die Barrierefrei ist. Ich habe mir die Mühe gemacht und alle Hausverwaltungen durchtelefoniert, die Antworten waren alle die gleichen. 2-3 Zimmer . Größere Wohnungen gibt es nicht.

          So was also nun ? Scalamobil....leider hat das Scalamobil ein zu hohes Eigengewicht. Julian kann auch nie Eigenständig die Treppen hin,-und hinunter. Und so lange er sich noch bewegen kann, sollte man ihm wenigstens das zugestehen. Dann ist da noch die Unfallgefahr. Hält man das Scalamobil etwas schräg liegt, der Junge unten auf dem Boden. Und der Zeitaufwand ist Enorm. Ca. 30- 40 Minuten, braucht man, um bei uns oben zu sein. Oder auch wieder runter. Also hat man mit dem Jungen einen Termin, müssen wir ca. 50 Minuten vorher los, um in 5 Minuten bei der Anwendung zu sein. Das ist doch paradox.
          Und die Pflegekasse, der Pflegedienst, das SPZ und die behandelnden Ärzte haben ebenfalls in Julians Fall das Scalamobil abgelehnt. Also wo ist das Problem.

          Wir sagen auch nicht, das wir alles finanziert haben möchten. Auch wir würden was dazugeben. Doch können wir uns die Gesamtsumme nicht leisten.

          Und wir haben Erfahren, das hier in Berlin, sowieso ersteinmal Neuanträge von vorneherein abgelehnt werden. Das ist eine Anordnung, die jeder Mitarbeiter unterschreiben musste. Sinn der Sache ist es, das festgestellt wurde, das den betroffenden Personen, Widersprüche zu Zeitaufwendig sind. Daher resignieren schon viele Leute. Nur eine Minderheit, geht in den Widerspruch. Das ist doch echtes Einsparpotenzial.

          Die Mitarbeiter wurden auch angewiesen, nach anderen Lösungen zu suchen. Damit nicht genau die Stelle bezahlen muss, sondern eine andere. So wie in unserem Fall. Keinen Schrägaufzug sondern ein Umzug in eine Wohnung die es nicht gibt. Problem für die Stelle gelöst und wir sind keinen Schritt weiter.

          Aber wir haben beschlossen, das wir uns das nicht gefallen lassen. Wir sind im Widerspruch gegangen. Eine andere Alternative bleibt uns nicht. Und nun müssen wir Kämpfen. Es ist zermürbend, und wir haben gerade heute so einiges Erfahren, doch das poste ich erst, wenn alles Erledigt ist. Man weiss ja nie , wer noch so mitliest.

          Also nochmal, es geht nicht darum, das wir diesen Sozialstaat ausnutzen wollen, es geht uns um das Wohle unseres Kindes. Und wir wissen nicht , wielange wir ihn noch die Treppen hinauftragen können.

          Vor allem sollen wir ihm seine Laufeigenschaft so lange wie möglich erhalten. Uns sobald er die Treppen nicht mehr schafft sollen wir ihm ja helfen. Damit seine Muskeln nicht verhärten. Denn dieses kann zu einem schnelleren Verlauf führen. Und dafür brauchen wir halt Hilfe.

          Das mit denn 4000 Euro, weiss ich, weil ich selbst nachgefragt habe, in einer Stelle, die diese Jungs aufnimmt. Die haben mir das so gesagt. Ca. 4000 Euro im Monat kostet die Unterbringung.

          Und ich denke der Staat sollte einfach Umdenken. Denn auch ich weiss, das manche Leute denn Staat so richtig ausbeuten. Aber warum werden die Leute nicht besser überprüft. Und die Leute die es Bitter nötig haben, werden abgelehnt.

          Ich denke, jeder sollte für seine Rechte kämpfen und nicht einfach Resignieren. Es kostet sehr viel Zeit und auch Nerven. Doch Gerechtigkeit sollte immer Siegen.

          Wir bekommen nun Ende September bescheid, was entschieden worden ist. Denn dann wird dieses Thema noch einmal vor dem Sozialausschuss diskutiert. Ich kann Euch ja, wenn ihr es möchtet euch mal Mitteilen, was dabei herausgekommen ist.

          Liebe Grüße Ela mit Julian

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          • #6
            AW: Behinderung = Reich ?

            Hallo,
            nur nicht aufgeben.
            Solche Erfahrungen macht wohl jeder. Alleswas wir erreichten für unserenSohn mußten wir uns hart erkämpfen, es stimmt, alle Anträge werden
            zuerst mal abgelehnt, in der Hoffnung: die haben denn keinen Nerv mehr. Aber jede Ablehnung ergab bei uns einen Widerspruch, der kommt dann eine Treppe höher in die Überprüfung, und siehe da, auf einmal wird etwas genehmigt(im letzte Fall eine zeitlich begrenzte Begleitung für die Fahrt zur Schule- zum lernen wann muß ich umsteigen- sollte doch Mama machen und das bei einem 13.jährigen !!!)
            Jede Sache mußten wir uns selber erkämpfen. Es gab nach der Diagnose " Aspergerautismus" keine Stelle, die uns umfassend beraten hat und das wohl mit Absicht, denn was ich nicht kenne oder weis, kann ich ja auch beantragen. und bis heute habe ich das Gefühl : uns steht eigendlich noch mehr zu- ich weiß es nur nicht.
            Jetzt steht der nächste Entscheid an : geht die Förderung im Autismuszentrum weiter oder werden die Stunden gekürzt, weil Fortschritte erziehlt wurden, bekommt er weiter im vollem Umfang seinen Schulbegleiter oder werden Stunden gekürzt ( Er macht Fortschritte, aber nicht seine KLassenkameraden)
            Haltet die Ohren steif, es lohnt sich :wink:
            Gruß Claudia

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            • #7
              AW: Behinderung = Reich ?

              Hallo,

              vielen Dank für die Antworten.

              Ja ich bin auch der Meinung, das man Kämpfen muss. Leider gibt es bisher noch zuviele Leute, die einfach alles so hinnehmen. Und damit rechnet der Bund. Das muss man wirklich mal so sagen.

              Ich möchte nicht wissen, was den Leuten noch so zusteht, wovon sie einfach nichts wissen, oder halt schon aufgegeben haben.

              Ich musste auch Erfahren, das es sehr stressig und nervenaufreibend ist sein Recht durchzusetzen. Aber es lohnt sich.

              Wir haben bisher erreicht , das der Scalamobil aus dem Gespräch ist. Denn es wurde eingesehen,das das Scalamobil nicht geeignet ist , für diese Krankheit.

              Immerhin.

              Nun jedoch soll uns eine anderere Wohnung zugewiesen werden. Weil es ja wichtig ist, laut Behördenseite, das Julian seine eigene Küche bekommt, damit er sich auch selber bedienen kann später. Also eine die sich hoch und runter fahren lässt.

              Leider wissen wir noch gar nichts über die Wohnung. Weil wir auch einfach keinen Bescheid bekommen. Also ist der nächste Schritt, das wir endlich auch einen Bescheid bekommen. Denn der ist wichtig für eventuelle nächste Schritte.

              Aber das ist die Reaktion von dem Bezirk. Um Geld zu Sparen, soll die Familie lieber umziehen.

              Jedoch bin ich der Meinung wenn die Miete um so einiges höher liegt, als in der jetzigen Wohnung möchte ich gerne wissen wer diese Kosten trägt. Denn es kann ja nun nicht sein, das die Kosten einfach nur umverteilt werden, und wir wieder auf den Mehraufwand hängen bleiben. So nach dem Motto der Bezirk spart und die Familie zahlt.

              Also ich kann nur jeden Raten zu Kämpfen. Es lohnt sich. Auch wenn es Stressig ist. Doch ich denke jeder sollte für das Kämpfen, was ihm zusteht.
              Denn wir haben es doch schon schwer genug.

              Seid lieb gegrüsst von Ela und Julian

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              • #8
                AW: Behinderung = Reich ?

                wenn man so verpicht ist auf Erleichterungen im der Behindertenpflege, braucht man sich nicht wundern, dass die Kassen immer leerer und die Kosten immer höher werden. 24.000 Euro für einen Lift in einer Mietwohnung sind schon eine ganze Menge Geld.

                In einem Punkt gebe ich dir jedoch Recht: Für ein Pflegeheim ist das Geld da, für die Häusliche Pflege ist keines da. Die Frauen, die dieses leisten haben keinen 8-Stunden-Tag wie die Pflegekräfte in den Heimen.

                LG Micha

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                • #9
                  AW: Behinderung = Reich ?

                  Hallo Micha,

                  kennst Du Daheim statt Heim? Deren Positionen sind recht gut.

                  Sie ist anders als die Andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei
                  Doch wenn sie lächelt, lächelt sie mit Leichtigkeit dir dein ganzes Herz entzwei

                  "Sommerkind" von Wortfront

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                  • #10
                    AW: Behinderung = Reich ?

                    Hallo Inge,

                    ich weiß jetzt nicht was du meinst, denn in dieser Liste bin ich schon lange eingetragen.

                    LG Micha

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