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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : der termin rückt näher adhs untersuchung


janice aus castrop-rauxel
18.11.2007, 01:25
Hallo ihr, :unsicher:
Am kommenden Montag(19.11 )wird meine Tochter ( im Dezember Fünf jahre alt) der Termin rückt näher ,erst mal ein ambulanter Termin und ich weiss garnicht so Recht was passiert!!! Was machen die bei dem ersten Termin wird es nur ein Gespräch geben oder legen die gleich mit der Untersuchung los Wie lange dauert es ungefähr bis ich dann die Ergebnisse hab.
wie läuft das mit den Kosten ab? Hatte schon mal bei der Krankenkasse nachgefragt, da es aber ein Ambulanter Termin ist über nehmen die die Kosten nicht. Aber es ist ja nicht mit dem einen Termin getan denke ich nun muss ich die Kosten erst mal selber Tragen.Nur habe ich da meine Bedenken lebe von hartz 4 und das Geld reicht vorne und hinten nicht. Wenn folge termine stattfinden wer trägt dann die Kosten???
Es hat noch nicht mal angefangen und ich Verzweifel schon jetzt an den Kosten.



Dann noch was beim Sohn meiner Schwester(auch hartz4) wurde schon Adhs festgestellt
ich hatte mal hier ihrgendwo gelesen das es den Geschwistern nicht zuzumuten wäre in einem Zimmer zu leben /wohnen bei dieser Diagnose und in dem fall 15 qm mehr an wohnflache zustehen würden stmmt das so oder irre ich mich jetzt???
Sie kann auch einen Behindertenausweis beantragen hatte ich auch hier gelesen stimmt das so könntet ihr mir links einstellen wenn sich meine fragen bestätigen wäre echt nett von euch. Ach so steht ihr Mehrbedarf wegen dem adhs zu????

freue mich über eure Antworten danke mfg ramona

miau
19.11.2007, 11:25
Hallo Ramona

hast du dir schon mal überlegt einen ganz anderen Weg zu gehen und evtl. therapeutischen Hilfe für dich in Anspruch zu nehmen? Meine Tochter war extrem überaktiv gewesen. Nachdem ich einige Familienaufstellungen durchgeführt hatte, besserte sich ihr Zustand zunehmend. Heute wird sie nur noch auffällig, wenn Menschen im Raum sind, die sie nicht mögen.

Liebe Grüße miau

Franz Josef Neffe
28.11.2007, 01:21
Kinder verhalten sich manchmal gar nicht verhalten. Es hat immer einen Grund. Wir suchen aber - wie ich oft beobachte - nur mit Schablonen nach der Ursache. Sobald etwas gefunden ist, was in die Schablone passt, steht die "Diagnose" fest und bleibt einem manchmal lebenslang.
Ein 4 Monate altes Baby - sogenanntes Schreikind, weil es immerzu schreit - hatte Glück. Seine Mutter, eine Ärztin, fuhr mit ihm 300km zu einem Allgäuer Bauern namens Dieter Dorn, inzwischen weltweit bekannt für seine sanfte und präzise Gelenk- und Wirbelkorrektur. Er fühlte mit dem Finger sehr behutsam die gesamte Wirbelsäule ab und fand eine Fehlstellung am 6.Brustwirbel. Da war der Nerv blockiert, über den der Magen gesteuert werden soll; deshalb funktionierte die Verdauung nicht:
Das Kind schreit. Die Mama gibt das Fläschchen. Der Magen verdaut nicht. Das gibt Sodbrennen und verätzt die Schleimhäute. Das Kind schreit.......
An sich haben wir doch alle soviel Anatomie gelernt, dass wir wissen, dass alles im Körper über die nerven gesteuert werden. Die Nerven treten alle bei den Wirbeln aus der Wirbelsäule aus. Also wäre es doch das einzig Naheliegende bei jedem Gesundheitsproblem, dass man jedesmal zuerst die Wirbelsäule auf Blockaden abfühlt. Das ginge auch noch ganz einfach. Man braucht nur dazu zu FÜHLEN. Aber FÜHLEN kommt bei uns nicht vor.
Mit einer sanften, vorsichtigen Druckmassage korrigierte Dorn den Wirbel. Problem gelöst.
Es gibt natürlich auch andere Problemursachen aber auch zappelige Kinder haben nicht einmal so selten genau dieses Problem, auf das so selten jemand achtet. Dabei wäre es kinderleicht zu ändern.
Ich grüße herzlich.
Franz Josef Neffe