birgit73
12.11.2007, 13:49
Hallo!
Ich bin neu hier und wollte mich und meine Kinder kurz vostellen. Ich bin 33 J., habe zwei ganz liebe Söhne (6 und 2 J.).
Mein Großer hat eine geistige Behinderung im Sprach- und Entwicklungsbereich mit noch ungeklärter Ursache. Er hat kein Gefahrenbewußtsein und spricht in Babysprache. Sein Wortschatz ist sehr begrenzt, kommen neue Wörter hinzu, fallen alte weg. Er ist körperlich gesund und ein sehr lebhafter. Er braucht rund um die Uhr Beaufsichtigung. Michi hat 80 % GBH im Schwerbehindertenausweis.
Mein Kleiner Schatz zeigt jetzt auch die gleichen Auffälligkeiten, wie Michi in diesem Alter und ich bin sehr niedergeschlagen zur Zeit. Die Ärzte sagen, es muß was genetisches sein, aber was, konnten sie bisher noch nicht herausfinden. Habe schon so viele Stellen durchlaufen (Kliniken, Psychologen, Frühförderungen, Heilpraktiker, Ärzte). Aber irgendwie fühle ich mich richtig hilflos und alleingelassen.
Jetzt habe ich Pflegegeld beantragt, aber irgendwer hat mir den Flo ins Ohr gesetzt, dass es ganz schwierig ist bei einer "nur" geistigen Behinderung Pflegegeld zu bekommen. Er braucht aber Pflege und besondere Beaufsichtigung rund um die Uhr. Er hat auch kein Einsehen bei den täglichen Dingen, warum und weshalb. Ich habe richtig Angst vor der medizinischen Begutachtung. Gibt es eigentlich auch sonst noch Hilfen, sei es Hilfe bei der Kinderbetreuung zuhause oder Haushaltshilfen, die mir zustehen?
Ich liebe meine beiden Schätze über alles, stelle Haushalt etc. immer zurück, nur dass es Ihnen gut geht. Das macht Ihr sicher alle, aber manchmal geht mir die Kraft aus. Ich pendel jede Nacht von Bett zu Bett und habe schon seit Jahren nicht mehr richtig geschlafen. Kennt Ihr das?
Ich fühle mich hier in diesem Forum schon jetzt richtig wohl, weil Ihr alle mit solchen Problemen zu kämpfen habt und ich hoffe, wir können uns gegenseitig etwas helfen, sei es blos zuhören.
Viele Grüße!
birgit:wink:
Ich bin neu hier und wollte mich und meine Kinder kurz vostellen. Ich bin 33 J., habe zwei ganz liebe Söhne (6 und 2 J.).
Mein Großer hat eine geistige Behinderung im Sprach- und Entwicklungsbereich mit noch ungeklärter Ursache. Er hat kein Gefahrenbewußtsein und spricht in Babysprache. Sein Wortschatz ist sehr begrenzt, kommen neue Wörter hinzu, fallen alte weg. Er ist körperlich gesund und ein sehr lebhafter. Er braucht rund um die Uhr Beaufsichtigung. Michi hat 80 % GBH im Schwerbehindertenausweis.
Mein Kleiner Schatz zeigt jetzt auch die gleichen Auffälligkeiten, wie Michi in diesem Alter und ich bin sehr niedergeschlagen zur Zeit. Die Ärzte sagen, es muß was genetisches sein, aber was, konnten sie bisher noch nicht herausfinden. Habe schon so viele Stellen durchlaufen (Kliniken, Psychologen, Frühförderungen, Heilpraktiker, Ärzte). Aber irgendwie fühle ich mich richtig hilflos und alleingelassen.
Jetzt habe ich Pflegegeld beantragt, aber irgendwer hat mir den Flo ins Ohr gesetzt, dass es ganz schwierig ist bei einer "nur" geistigen Behinderung Pflegegeld zu bekommen. Er braucht aber Pflege und besondere Beaufsichtigung rund um die Uhr. Er hat auch kein Einsehen bei den täglichen Dingen, warum und weshalb. Ich habe richtig Angst vor der medizinischen Begutachtung. Gibt es eigentlich auch sonst noch Hilfen, sei es Hilfe bei der Kinderbetreuung zuhause oder Haushaltshilfen, die mir zustehen?
Ich liebe meine beiden Schätze über alles, stelle Haushalt etc. immer zurück, nur dass es Ihnen gut geht. Das macht Ihr sicher alle, aber manchmal geht mir die Kraft aus. Ich pendel jede Nacht von Bett zu Bett und habe schon seit Jahren nicht mehr richtig geschlafen. Kennt Ihr das?
Ich fühle mich hier in diesem Forum schon jetzt richtig wohl, weil Ihr alle mit solchen Problemen zu kämpfen habt und ich hoffe, wir können uns gegenseitig etwas helfen, sei es blos zuhören.
Viele Grüße!
birgit:wink: