Marix
09.12.2004, 17:58
Hallo zusammen,
im moment bin ich reichlich geknickt. Nachdem ich bereits in einer anderen Sache (Regenverdeck für Rehabuggy - steht ja nicht im Leistungskatalog ) von der Krankenkasse eine Abfuhr bekam, flatterte gestern eine Absage ein für das beantragte Pflegebett für meinen Sohn. Da ich damit ohnehin gerechnet hatte war das nicht wirklich eine Überraschung. Die Post die ich heute allerdings von der Pflegekasse erhielt schlug dem Faß allerdings dem Boden aus.
Da beziehe ich zum dritten (!) mal von dem Sanitätshaus unserer Stadt Pflegehilfsmittel (Einmalhandschuhe und Inkontinenzunterlagen auf denen ich meinen Sohn wickel) und erhalte jetzt ein Schreiben, dass ich diese Pflegehilfsmittel ab sofort bei einem Sanitätshaus in der Nachbarstadt zu beziehen habe, da "mein" Sanitätshaus kein Vertragspartner der Krankenkasse sei. Da frag ich mich ernsthaft was soll das? Steht mir auf die Stirn geschrieben "Mir ist langweilig, beschäftige mich!" ? 31 Euro maximal sind 31 Euro, ob ich die dem Sanitätshaus A oder B zahlen muss, vor allem wenn ich ohnehin genau das gleiche Produkt zum gleichen Preis beziehe bzw. die 31 Euro nicht überschreite. Bin ich jetzt verpflichtet 20 km zu fahren um mir die Sachen im Vertragssanitätshaus zu holen statt 3 km zu meinem Sanitätshaus? Ganz ehrlich, ich bin sowas von sauer, wer bezahlt mir die Mehrkosten für die Fahrt oder bekomme ich die Sachen gebracht? Und wenn ich sie gebracht bekomme dann kann ich nur sagen: Prima Pflegekasse! Das ist ja ungemein wirtschaftlich gehandelt! Vielleicht sollte man da mal sparen bei so einem Unfug statt bei den Dingen, die pflegebedürftige Kinder und deren Eltern nunmal benötigen. Aber nö, da lehnt man schön ab, vielleicht wehren die sich ja nicht. Denkste! Nu bin ich sauer und der Widerspruch sowieso morgen auf dem Tisch, und wenns nicht anders geh, dann gehe ich auch den Klageweg. Danach können wir uns dann gerne trennen, ich würde der Zeit nicht nachweinen.
Musste das einfach mal los werden um mich ein bisschen abzureagieren.
im moment bin ich reichlich geknickt. Nachdem ich bereits in einer anderen Sache (Regenverdeck für Rehabuggy - steht ja nicht im Leistungskatalog ) von der Krankenkasse eine Abfuhr bekam, flatterte gestern eine Absage ein für das beantragte Pflegebett für meinen Sohn. Da ich damit ohnehin gerechnet hatte war das nicht wirklich eine Überraschung. Die Post die ich heute allerdings von der Pflegekasse erhielt schlug dem Faß allerdings dem Boden aus.
Da beziehe ich zum dritten (!) mal von dem Sanitätshaus unserer Stadt Pflegehilfsmittel (Einmalhandschuhe und Inkontinenzunterlagen auf denen ich meinen Sohn wickel) und erhalte jetzt ein Schreiben, dass ich diese Pflegehilfsmittel ab sofort bei einem Sanitätshaus in der Nachbarstadt zu beziehen habe, da "mein" Sanitätshaus kein Vertragspartner der Krankenkasse sei. Da frag ich mich ernsthaft was soll das? Steht mir auf die Stirn geschrieben "Mir ist langweilig, beschäftige mich!" ? 31 Euro maximal sind 31 Euro, ob ich die dem Sanitätshaus A oder B zahlen muss, vor allem wenn ich ohnehin genau das gleiche Produkt zum gleichen Preis beziehe bzw. die 31 Euro nicht überschreite. Bin ich jetzt verpflichtet 20 km zu fahren um mir die Sachen im Vertragssanitätshaus zu holen statt 3 km zu meinem Sanitätshaus? Ganz ehrlich, ich bin sowas von sauer, wer bezahlt mir die Mehrkosten für die Fahrt oder bekomme ich die Sachen gebracht? Und wenn ich sie gebracht bekomme dann kann ich nur sagen: Prima Pflegekasse! Das ist ja ungemein wirtschaftlich gehandelt! Vielleicht sollte man da mal sparen bei so einem Unfug statt bei den Dingen, die pflegebedürftige Kinder und deren Eltern nunmal benötigen. Aber nö, da lehnt man schön ab, vielleicht wehren die sich ja nicht. Denkste! Nu bin ich sauer und der Widerspruch sowieso morgen auf dem Tisch, und wenns nicht anders geh, dann gehe ich auch den Klageweg. Danach können wir uns dann gerne trennen, ich würde der Zeit nicht nachweinen.
Musste das einfach mal los werden um mich ein bisschen abzureagieren.