kirsty
22.09.2004, 23:00
Hallo, liebe Leser
unserem Sohn wurde die Kostenübernahme für ein Mobilitäts-und Orientierungstraining seitens der Krankenkasse abgelehnt. Der Grund wäre die massive geisitige Behinderung. Die Krankenkasse ist der Ansicht, unser Sohn könnte nie alleine mit dem Blindenstock gehen. Dies sei aber für ein Training die Voraussetzung. Unser Sohn ist zwar geistig behindert, aber eben auch blind. Wir verstehen nicht, warum es unserem Kind nicht zugestanden wird, wie andere blinde Kinder an solch einem Training teilzunehmen. Im häuslichen Bereich ist die Orientierung eigentlich ganz gut und ein Probetraining ist auch recht positiv verlaufen. Hat jemand ähnl. Erfahrungen diesbezgl. im Umgang mit der Genehmigung durch die Krankenkasse gemacht?
Viele Grüße,
kirsty *http://www.intakt.info/forum/images/smilies/glare.gif
unserem Sohn wurde die Kostenübernahme für ein Mobilitäts-und Orientierungstraining seitens der Krankenkasse abgelehnt. Der Grund wäre die massive geisitige Behinderung. Die Krankenkasse ist der Ansicht, unser Sohn könnte nie alleine mit dem Blindenstock gehen. Dies sei aber für ein Training die Voraussetzung. Unser Sohn ist zwar geistig behindert, aber eben auch blind. Wir verstehen nicht, warum es unserem Kind nicht zugestanden wird, wie andere blinde Kinder an solch einem Training teilzunehmen. Im häuslichen Bereich ist die Orientierung eigentlich ganz gut und ein Probetraining ist auch recht positiv verlaufen. Hat jemand ähnl. Erfahrungen diesbezgl. im Umgang mit der Genehmigung durch die Krankenkasse gemacht?
Viele Grüße,
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