Kerstin M.
07.09.2005, 08:03
Hallo,
heute habe ich seit langem mal wieder eine Frage .
Es geht um den Transport meines schwerstbehinderten Sohnes Markus(8). Mittlerweile wird der handelsübliche Kindersitz im Fahrdienstauto zu klein. Spätestens,wenn die dicken Jacken lossgehen, kann man den 5-Punkt -Gurt nicht mehr schließen. Auch in unserem Privat-PKW steht aus diesem Grund ein neuer Sitz an. Ich muß also eine Möglichkeit finden, um in beiden Autos Markus gut zu sichern und auch seine körperlichen Defizite( kann nicht allein sitzen,fällt zur Seite und rutscht durch Steifmachen durch normale Gurte durch) auszugleichen. Das heisst wir brauchen einen 5-Punkt-Gurt oder einen "Stopper" in der Mitte der Sitzes und Seitenhalterungen.
Der ASB ist an einem Rollstuhkl interessiert, ich nicht. Für den ASB wäre es zwar bequem, aber im Falle von Markus gibt es mehrer Gründe dagegen. Erstens sind wir mit dem Kinderwagen KImba II und einem Rehabuggy bestens ausgestattet. Im Kimba, den wir für die Spaziergänge nutzen habe ich einen Fußsack+ Verdeck und ich kann ihn währenddessen ansehen( schwerer Epileptiker, guckt er in Fahrtrichtung fällt es schwer alle Absencen zu erkennen und zu reagieren). Im Rollstuhl erscheint mir die Fixierung des gesamten Kindes mit seiner Körperhaltung verkehrstechnisch sehr schwierig. Was ist im Falle eines Auffahrunfalles? Ich denke er ist in einer Sitzeinheit, die verbunden mit dem normalen Autositz ist,besser gesichert.
Nun meine Fragen:
1. Wer ist erstmal für den KIndersitz im Fahrdienstauto zuständig? Im KIndergarten ist das DRK gefahren und da war die Aussage, der Fahrdienst ist zuständig . Jetzt heißt es die Eltern bzw. KK( Würde ich als Fahrdienst auch erst mal behaupten, ist ja schließlich bequem).
2.Welcher KIndersitz käme bei normal großen achtjährigem Kind in Betracht? Wer hat Erfahrung?
3. Würde wohl die KK zusätzlich zu den bereits zwei vorhandenen Wagen überhaupt noch einen Rollstuhl für den Transport übernehmen? Für mich schwer zu denken, da ja an allem gespart wird. Sicher müßte ich dann einen der beiden wagen abgebenund wie gesagt isr er momentan damit für das Mobile bestens versorgt.
4. Welche Möglichkeit gibt es im VW Sharan? Bisher nutzen wir immer noch die integrierten KIndersitze. Wäre eine Anfrage bei VW für einen Umbau eines normalen Sitzes( Armlehnen + "Antiruschblock in der Mitte" denkbar. Wer hat damit Erfahrung?
Wäre schön, wenn es ein paar Ideen gebe, die ich für Markus durchdenken und ggf. ausprobieren könnte.
Mit lieben Gruß
Kerstin
heute habe ich seit langem mal wieder eine Frage .
Es geht um den Transport meines schwerstbehinderten Sohnes Markus(8). Mittlerweile wird der handelsübliche Kindersitz im Fahrdienstauto zu klein. Spätestens,wenn die dicken Jacken lossgehen, kann man den 5-Punkt -Gurt nicht mehr schließen. Auch in unserem Privat-PKW steht aus diesem Grund ein neuer Sitz an. Ich muß also eine Möglichkeit finden, um in beiden Autos Markus gut zu sichern und auch seine körperlichen Defizite( kann nicht allein sitzen,fällt zur Seite und rutscht durch Steifmachen durch normale Gurte durch) auszugleichen. Das heisst wir brauchen einen 5-Punkt-Gurt oder einen "Stopper" in der Mitte der Sitzes und Seitenhalterungen.
Der ASB ist an einem Rollstuhkl interessiert, ich nicht. Für den ASB wäre es zwar bequem, aber im Falle von Markus gibt es mehrer Gründe dagegen. Erstens sind wir mit dem Kinderwagen KImba II und einem Rehabuggy bestens ausgestattet. Im Kimba, den wir für die Spaziergänge nutzen habe ich einen Fußsack+ Verdeck und ich kann ihn währenddessen ansehen( schwerer Epileptiker, guckt er in Fahrtrichtung fällt es schwer alle Absencen zu erkennen und zu reagieren). Im Rollstuhl erscheint mir die Fixierung des gesamten Kindes mit seiner Körperhaltung verkehrstechnisch sehr schwierig. Was ist im Falle eines Auffahrunfalles? Ich denke er ist in einer Sitzeinheit, die verbunden mit dem normalen Autositz ist,besser gesichert.
Nun meine Fragen:
1. Wer ist erstmal für den KIndersitz im Fahrdienstauto zuständig? Im KIndergarten ist das DRK gefahren und da war die Aussage, der Fahrdienst ist zuständig . Jetzt heißt es die Eltern bzw. KK( Würde ich als Fahrdienst auch erst mal behaupten, ist ja schließlich bequem).
2.Welcher KIndersitz käme bei normal großen achtjährigem Kind in Betracht? Wer hat Erfahrung?
3. Würde wohl die KK zusätzlich zu den bereits zwei vorhandenen Wagen überhaupt noch einen Rollstuhl für den Transport übernehmen? Für mich schwer zu denken, da ja an allem gespart wird. Sicher müßte ich dann einen der beiden wagen abgebenund wie gesagt isr er momentan damit für das Mobile bestens versorgt.
4. Welche Möglichkeit gibt es im VW Sharan? Bisher nutzen wir immer noch die integrierten KIndersitze. Wäre eine Anfrage bei VW für einen Umbau eines normalen Sitzes( Armlehnen + "Antiruschblock in der Mitte" denkbar. Wer hat damit Erfahrung?
Wäre schön, wenn es ein paar Ideen gebe, die ich für Markus durchdenken und ggf. ausprobieren könnte.
Mit lieben Gruß
Kerstin