Gast
11.07.2004, 13:49
http://www.intakt.info/iB_html/non-cgi/emoticons/tounge.gif
Unsere Tochter ist seit 18 Jahren so wie sie ist. Sie ist anders, aber für uns "normal" sofern es so was überhaupt gibt. Aber das wir dennoch seit fast 6 Monaten von a-z laufen mussten, war uns nicht klar. Alles begann mit einem Praktikum in der Werkstatt. Wir mussten als Eltern den Hin- und Rücktransport organisieren, weil es die Schule vielmehr der Rektor nicht bedacht hatte, dass wir als Eltern berufstätig sind. Soviel so gut. Als nächstes Antrag beim Arbeitsamt, Antrag auf Grundsicherung, Antrag auf weiteres Kindergeld, Pflegestufenüberprüfung durch den MDK. Überall mussten wir belegen, dass unsere Tochter, die nun 18 wurde behindert ist. Dabei besucht sie die Heilpädagogische Sonderschule seit ihrem 6. Lebensjahr!!! Also warum sollte sich das aufeinmal erledigt haben??? Wir benötigten Ateste die bei Ärzten aufgrund der Verjährungsfristen nicht mehr vorlagen, mussten neue erstellen lassen etc. pp. Nun haben wir von B wie Betreuung bis Z alles hinter uns. 6 Monate, 5 Tage Urlaub und fast zerissene Nerven. Tat das Not??? Ich kann es verstehen, wenn sie irgendwann mal anders gewesen wäre, einen Unfall erlitten hätte, aber so? Wir haben bestimmt 15 Bedienstete bei Ämtern und Gericht beschäftigt.... Für uns fast überflüssig...Was meinen Sie?
Unsere Tochter ist seit 18 Jahren so wie sie ist. Sie ist anders, aber für uns "normal" sofern es so was überhaupt gibt. Aber das wir dennoch seit fast 6 Monaten von a-z laufen mussten, war uns nicht klar. Alles begann mit einem Praktikum in der Werkstatt. Wir mussten als Eltern den Hin- und Rücktransport organisieren, weil es die Schule vielmehr der Rektor nicht bedacht hatte, dass wir als Eltern berufstätig sind. Soviel so gut. Als nächstes Antrag beim Arbeitsamt, Antrag auf Grundsicherung, Antrag auf weiteres Kindergeld, Pflegestufenüberprüfung durch den MDK. Überall mussten wir belegen, dass unsere Tochter, die nun 18 wurde behindert ist. Dabei besucht sie die Heilpädagogische Sonderschule seit ihrem 6. Lebensjahr!!! Also warum sollte sich das aufeinmal erledigt haben??? Wir benötigten Ateste die bei Ärzten aufgrund der Verjährungsfristen nicht mehr vorlagen, mussten neue erstellen lassen etc. pp. Nun haben wir von B wie Betreuung bis Z alles hinter uns. 6 Monate, 5 Tage Urlaub und fast zerissene Nerven. Tat das Not??? Ich kann es verstehen, wenn sie irgendwann mal anders gewesen wäre, einen Unfall erlitten hätte, aber so? Wir haben bestimmt 15 Bedienstete bei Ämtern und Gericht beschäftigt.... Für uns fast überflüssig...Was meinen Sie?