mama123
23.04.2004, 14:46
Hallo,
ich habe mal eine Frage und hoffe, dass die jemand beantworten kann. Mein Sohn Benedikt kommt im Herbst in die Schule. Er soll in eine normale Regelschule, da er sehr intelligent ist. Er hat aufgrund seiner Krankheit motorische Probleme ( freies Malen, Stifhaltung, Tempo beim Schreiben usw.) Ich gehe also schon davon aus, das die Lehrerin bei ihm etwas mehr hinterher sein muss, als bei einem Kind, dass diese Probleme nicht hat. Wir haben einen Behindertenausweis beantragt, aber noch nichts gehört. Da er ja auch inkontinent ist haben wir die Einstufung in die Pflegeversicherung beantragt, die jetzt auch bewilligt ist. wir bekommen Stufe I. Er ist schon drei Jahre in der Frühförderstelle und von dort kommt die klare Empfehlung für die Regelschule. Jetzt ist es so, dass es hier in Bayern festgelegte Zahlen gibt, ab wann eine Schule eine Klasse mehr einrichten kann. Bei uns im Ort ist es jetzt so, dass 63 Kinder angemeldet worden sind. Das würde bedeuten, dass es eine Klasse mit 31 und eine mit 32 Kindern gibt. Ich habe jetzt große Angst, das bei dieser großen Schülerzahl mein Sohn nicht so gefördert werde kann, wie er es bräuchte, selbst wenn die Lehrerin voll dahinter steht, aber das schafft sie bei so vielen Kindern einfach nicht. Jetzt meine Frage, gibt es für Bayern eine "Verordnung" oder so etwas ähnliches, dass ein behindertes Kind für zwei oder drei "normale" Kinder zählt? Es gibt ja gerade in Bayern eine neue Verordnung, dass auch Kinder, die früher gleich in eine förderschule kamen, jetzt aber in eine normale Schule sollen. Aber wie kann man diese fördern, wenn es solche riesigen Klassen gibt?
Das ist jetzt alles sehr lang geworden und vielleicht auch etwas durcheinander. Aber es wäre toll, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Vielen Dank und liebe Grüße
Dagmar
ich habe mal eine Frage und hoffe, dass die jemand beantworten kann. Mein Sohn Benedikt kommt im Herbst in die Schule. Er soll in eine normale Regelschule, da er sehr intelligent ist. Er hat aufgrund seiner Krankheit motorische Probleme ( freies Malen, Stifhaltung, Tempo beim Schreiben usw.) Ich gehe also schon davon aus, das die Lehrerin bei ihm etwas mehr hinterher sein muss, als bei einem Kind, dass diese Probleme nicht hat. Wir haben einen Behindertenausweis beantragt, aber noch nichts gehört. Da er ja auch inkontinent ist haben wir die Einstufung in die Pflegeversicherung beantragt, die jetzt auch bewilligt ist. wir bekommen Stufe I. Er ist schon drei Jahre in der Frühförderstelle und von dort kommt die klare Empfehlung für die Regelschule. Jetzt ist es so, dass es hier in Bayern festgelegte Zahlen gibt, ab wann eine Schule eine Klasse mehr einrichten kann. Bei uns im Ort ist es jetzt so, dass 63 Kinder angemeldet worden sind. Das würde bedeuten, dass es eine Klasse mit 31 und eine mit 32 Kindern gibt. Ich habe jetzt große Angst, das bei dieser großen Schülerzahl mein Sohn nicht so gefördert werde kann, wie er es bräuchte, selbst wenn die Lehrerin voll dahinter steht, aber das schafft sie bei so vielen Kindern einfach nicht. Jetzt meine Frage, gibt es für Bayern eine "Verordnung" oder so etwas ähnliches, dass ein behindertes Kind für zwei oder drei "normale" Kinder zählt? Es gibt ja gerade in Bayern eine neue Verordnung, dass auch Kinder, die früher gleich in eine förderschule kamen, jetzt aber in eine normale Schule sollen. Aber wie kann man diese fördern, wenn es solche riesigen Klassen gibt?
Das ist jetzt alles sehr lang geworden und vielleicht auch etwas durcheinander. Aber es wäre toll, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Vielen Dank und liebe Grüße
Dagmar