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Monika B.
06.12.2002, 08:34
Hallo,
Da meine Tochter an Spina bifida erkrankt ist, habe ich Pflegegeld beantragt. Zwei malwar schon jemand vomMDK bei mir zu Hause. Nach demersten Besuch habe ich Widerspruch eingelegt und es kam dann *nach ein paar Wochen ein zweiter
DOKTOR http://www.intakt.info/forum/images/smilies/glare.gif . Nichts aber auch gar nichts wurde von diesem
Doktor http://www.intakt.info/forum/images/smilies/mad.gif wirklich sowiedergegeben wie von mir beschrieben. Nun habe ich Klage eingereicht. Wer hat Erfahrungen und kann weitere Anregungen gebe
Hallo Monika,
es ist immer das selbe mit dem MDK.
Bei uns ist bis heute (seit Einführtung der Pflegeversicherung) noch kein Besuch des MDK ohne Gerichtsverfahren beendet worden.
Ich kann dir nur raten lege Klage ein, dann wird in der Regel ein anderer Gutachter (nicht MDK) beauftragt, dieses führt meistens zu einem beseren Ergebnis
Gruß Friedel
Hildegard Metzger
09.12.2002, 10:56
Hallo Friedel, hallo Monika,
mit dem SGB IX haben sich einige Änderungen ergeben. Eltern können verlangen, dass drei verschiedene Gutachter von der KK vorgeschlagen werden und man sich selbst denjenigen aussuchen kann, der einem am kompetentesten erscheint. Man kann auch selbst einen anderen Gutachter vorschlagen, der berücksichtigt werden soll, aber nicht muss !! Ich weiß nicht, ob beispielsweise der Hausarzt anerkannt wird, aber man könnte es ja mal versuchen. Hat jemand hiermit schon Erfahrungen?
Informationen zu diesem Thema gibt es unter http://www.intakt.info/156-0-wie-lange-darf-die-bearbeitung-meines-antrages-dauern.html
Wir Eltern sind also nicht mehr völlig hilflos und können schon vorab Einfluss nehmen.
Es ist ganz wichtig, Erfahrungen rückzumelden, da das SGB IX für einige Jahre in der Probephase ist, und falls nicht funktioniert, müssen Eltern sich artikulieren. Ende 2004 werden die Regelungen geändert, wenn es so nicht klappt.
Viel Glück,
Hildegard
http://www.intakt.info/forum/images/smilies/glare.gif
Monika B.
09.12.2002, 11:18
Hallo Friedel,
Vielen Dankfür deine Rückmeldung.
Ich habe mich sehr gefreut : .
Ich habe schon Klag e eingereicht und ich hoffe.daß bei Gericht vernünftig entschieden wird.Ich habe jedenfalls nicht vor aufzugeben.
Monika B.
09.12.2002, 11:25
HalloHildegard,
Auch Dir vielen DankfürdieRückantwort.
Alle Antworten,die man erhält bauen einen auf und einer hat immer wieder einen anderer Vorschlag, den man in erwägung ziehen kann um seinemZiel ein Stückchen näher zu kommen.
Ich hoffe, das noch viele Vorschläge die Leute erreichen, damit man nicht aufgibt und man auf diesem Wege auch aufgebaut wird.
Vielen Dank http://www.intakt.info/forum/images/smilies/wink.gif
Monika
Hallo, an alle!!!! Haus- oder der eigene Kinderarzt dürfen das Gutachten nicht schreiben, kein Arzt der das Kind kennt darf das. Bei uns war unsere Kinderärztin beauftragt worden unseren Sohn einzustufen, als herauskam das sie unsere Kinderärztin ist wurde jeman anderes geschickt. Sinnvoll oder?http://www.intakt.info/forum/images/smilies/rock.gif?http://www.intakt.info/forum/images/smilies/rock.gif http://www.intakt.info/forum/images/smilies/rock.gif http://www.intakt.info/forum/images/smilies/rock.gif
quietschteddy
14.09.2006, 10:32
Hallo an alle,
die Behörden finden es natürlich sinnvoll, wenn der Begutachter das Kind nicht kennt. Damit wollen sie eine objektive Begutachtung gewährleisten. Die Gutachter geben den Sozialämtern nur Empfehlungen. Sie entscheiden nicht selbst, ob ein Antrag abgelehnt oder befürwortet wird. Das ist jedenfalls bei mir in Hamburg so.
Ich schreibe auf der Arbeit die Berichte der Gutachter im beratungszentrum Sehen- Hören - Bewegen - Sprechen in Hamburg. Da untersuchen die Begutachter z. B., wie sich die Kinder oder Erwachsenen bewegen können. Außerdem steht da auch drin, ob sie sich allein an- und ausziehen, essen etc. können.
Das Aussagen der Angehörigen total falsch wiedergegeben werden, ist echt erschütternd. Als ob die Sachgbearbeiter vom Sozialamt die Leistungen aus der eigenen Tasche bezahlen müssten oder als ob die Begutachter für kostensparende Gutachten Provision kriegen würden.
das war es erst mal von mir
LG
Daniela
Hallo an alle!!!! Wir wollen aus der Behinderung unserer Kinder keinen Profit schlagen, sondern wir " müssen" davon z.b Therapien ( die Helfen bzw. Lindern) Finanzieren die meist von den Krankenkassen nicht übernommen werden. Eltern mit Kinderen die eine Behinderung haben werden oftmals von irgenwelchen Ämtern oder Kassen als Schmarotzer angesehen. So habe ich schon ein manchens mal empfunden. Gruß mutti.
susanne1977
24.10.2006, 17:13
hallo,
also ich muß sagen der mdk von der bkk hoesch hier in dortmund ist echt ok, habe aber von bekannten von mir erfahren, das andere kassen nicht so kullant sind und alles ein wenig runterstufen. 3 von4 haben durchs gericht ihre pflegestufe durchsetzen können ( sogar pflegestufe 3 )
also nur mut und einfach nicht unter kriegen lassen.