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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fernsehtipps zum Thema Behinderung


yvonnejanssen
17.01.2006, 16:46
VOX
Samstag, 21.01.2006
Beginn: 09.05 Uhr Ende: 10.05 Uhr Länge

So fern und doch so nah - Begegnungen mit Autisten



Die Welt der Autisten ist eine ganz eigene Welt, abgeschottet nach draußen, unzugänglich für uns Außenstehende, zumindest auf den ersten Blick. Dieser Blick sieht Widersprüchliches: Menschen, die nichts wahrzunehmen scheinen, sich selbst und andere verletzen und andererseits Menschen, die wach und hochintelligent sind, dieses Potential aber nicht umsetzen können. Ein Bild - erschreckend und faszinierend zugleich.

Autisten leben mitten unter uns, und doch leben sie in einem inneren, abgeschlossenen Kosmos, der häufig für uns unerreichbar ist - aus dem eine Brücke in unsere Welt zu schlagen, ihnen oft nicht gelingt. Autisten werden als geistig Behinderte verkannt oder aber als hochintelligente Ausnahmepersönlichkeiten mystifiziert. Die Wahrheit liegt, wie so häufig, zwischen diesen beiden Extremen.

Die "Medienwerkstatt" hat den Alltag einer Gruppe von Autisten in der einzigen bayerischen Tagesstätte für Erwachsene mit autistischer Behinderung mit der Kamera begleitet, dort mit ihnen durch das Hilfsmittel der "Gestützten Kommunikation" gesprochen, sie und ihre Familien zuhause besucht und drei dieser außergewöhnlichen Menschen portraitiert.


HR
Montag, 23.01.2006
Beginn: 14.15 Uhr Ende: 14.45 Uhr

Das besondere Lernen
Folge 4/8, "Denn die Seele kennt kein Koma"

Neun von hundert Menschen hierzulande sind behindert, einige von ihnen mehrfach und besonders schwer. Die Art der Behinderung kann sehr unterschiedlich sein: Blindheit, Taubheit, Bewegungsunfähigkeit, starke geistige Behinderung oder Autistismus. In der Reihe "Das besondere Lernen" werden mehrere behinderte Kinder und Jugendliche porträtiert, und es werden die schulischen und außerschulischen Anstrengungen dokumentiert.


HR
Montag, 30.01.2006
Beginn: 14.15 Uhr Ende: 14.45 Uhr

Das besondere Lernen
Folge 5/8, "Wenn Lesen und Schreiben zur Qual wird"

Neun von hundert Menschen hierzulande sind behindert, einige von ihnen mehrfach und besonders schwer. Die Art der Behinderung kann sehr unterschiedlich sein: Blindheit, Taubheit, Bewegungsunfähigkeit, starke geistige Behinderung oder Autistismus. In der Reihe "Das besondere Lernen" werden mehrere behinderte Kinder und Jugendliche porträtiert, und es werden die schulischen und außerschulischen Anstrengungen dokumentiert.



SR
Freitag, 03.02.2006
Beginn: 08.25 Uhr Ende: 08.55 Uhr

Das besondere Lernen
Folge 1/8, "Ich möchte mich ganz normal fühlen - Die blinde Katharina"

Neun von 100 Deutschen sind behinderte Menschen, einige von ihnen mehrfach und besonders schwer. Die Art der Behinderung kann sehr unterschiedlich sein: blind, taub, bewegungsunfähig, geistig behindert oder autistisch. In der Reihe "Das besondere Lernen" werden mehrere behinderte Kinder und Jugendliche porträtiert und die schulischen und außerschulischen Anstrengungen dokumentiert, mit diesen jungen Menschen umzugehen, sie zu fördern und zu integrieren.

Ich möchte mich ganz normal fühlen - Die blinde Katharina:
Katharina, 18 Jahre, ein griechisches Mädchen, in Deutschland geboren, lebt in Lahnstein und besucht die Berufsfachschule in der Landesblindenschule. Nach der Mittleren Reife geht sie nach Marburg um Abitur zu machen. Katharina hat mit acht Jahren ihr Augenlicht verloren. Wir begleiten Katharina durch ihren Alltag: Sie hilft im Restaurant ihrer Eltern, kauft alleine ein, geht mit ihrer Freundin ins Kino, in Kneipen und in die Schule. Wie orientiert sie sich? Wie erlebt sie ihre Umwelt? Wie sieht sie ihre Lebensperspektive? In einem Rückblick erlebt der Zuschauer, wie Blinde lernen, sich auf der Straße zu bewegen, wie sie zu einem Ziel kommen und wie es gelingt, z. B. Zahnpasta auf eine Zahnbürste aufzutragen, mit Messer und Gabel umzugehen. Wie lernt man als blinder Mensch lesen und schreiben? Im Mittelpunkt des Rückblicks steht Daniela aus der zweiten Klasse, geburtsblind, acht Jahre alt. So alt war Katharina, als sie erblindete und die Welt neu lernen musste.



SWR
Freitag, 03.02.2006
Beginn: 08.25 Uhr Ende: 08.55

Das besondere Lernen
Folge 1/8, "Ich möchte mich ganz normal fühlen - Die blinde Katharina"

Neun von 100 Deutschen sind behinderte Menschen, einige von ihnen mehrfach und besonders schwer. Die Art der Behinderung kann sehr unterschiedlich sein: blind, taub, bewegungsunfähig, geistig behindert oder autistisch. In der Reihe "Das besondere Lernen" werden mehrere behinderte Kinder und Jugendliche porträtiert und die schulischen und außerschulischen Anstrengungen dokumentiert, mit diesen jungen Menschen umzugehen, sie zu fördern und zu integrieren.

Ich möchte mich ganz normal fühlen - Die blinde Katharina:
Katharina, 18 Jahre, ein griechisches Mädchen, in Deutschland geboren, lebt in Lahnstein und besucht die Berufsfachschule in der Landesblindenschule. Nach der Mittleren Reife geht sie nach Marburg um Abitur zu machen. Katharina hat mit acht Jahren ihr Augenlicht verloren. Wir begleiten Katharina durch ihren Alltag: Sie hilft im Restaurant ihrer Eltern, kauft alleine ein, geht mit ihrer Freundin ins Kino, in Kneipen und in die Schule. Wie orientiert sie sich? Wie erlebt sie ihre Umwelt? Wie sieht sie ihre Lebensperspektive? In einem Rückblick erlebt der Zuschauer, wie Blinde lernen, sich auf der Straße zu bewegen, wie sie zu einem Ziel kommen und wie es gelingt, z. B. Zahnpasta auf eine Zahnbürste aufzutragen, mit Messer und Gabel umzugehen. Wie lernt man als blinder Mensch lesen und schreiben? Im Mittelpunkt des Rückblicks steht Daniela aus der zweiten Klasse, geburtsblind, acht Jahre alt. So alt war Katharina, als sie erblindete und die Welt neu lernen musste.


HR
Montag 06.02.06
Beginn: 14:15 Uhr Ende: 14:45

Das besondere Lernen
Folge 6/8, "Wege aus der Stille"


"Ich höre nichts, ich spüre Schwingungen auf der Haut, aber hören kann ich gar nichts": Tatjana, 21 Jahre alt, wurde gehörlos geboren. Ihr Freund Kreso, 26 Jahre alt, wurde mit eineinhalb Jahren nach einer Ohrenentzündung und einer erfolglosen Operation taub: "Harte Schläge, laute Schreie kann ich hören. Aber ich kann nichts verstehen." Tatjana und Kreso gehören zu den rund 80.000 Gehörlosen und 100.000 Hörgeschädigten in Deutschland. Beide machen eine Ausbildung als Mediengestalter in der Paulinenpflege in Winnenden bei Stuttgart. Dort wird mithilfe der Gebärdensprache kommuniziert. Auch außerhalb ihrer Ausbildung leben Tatjana und Kreso fast ausschließlich in der Welt der Gehörlosen. Anders die vierzigjährige Gabi Braig, die ebenfalls gehörlos ist. Sie ist Gebärdensprachlehrerin und hat zwei hörende Söhne und fühlt sich auch in der hörenden Welt zu Hause. Heute ist Gehörlosigkeit nicht in allen Fällen ein unabwendbares Schicksal. Es gibt Hörhilfen, die den Weg in die Welt der Hörenden frei machen können. Eine revolutionäre Entwicklung ist das Cochlear-Implantat. Ein Chip und 22 Elektroden werden nahe am Hörnerv eingepflanzt und ermöglichen einen differenzierten Höreindruck. Der Film dokumentiert die mehrstündige Operation an der Universtitätsklinik Freiburg. Jan, 15 Jahre alt, hat eine solche Hörhilfe und besucht heute ein Regel-Gymnasium in Weil am Rhein. Er hat es geschafft, den Weg aus der Stille zu finden.


Viele Grüße

Yvonne

clawi_anna17
18.01.2006, 14:44
Hallo Yvonne!

Vielen Dank für dein liebe Information! Ich liebe gern Media über Behinderung!

Und ich gucke mal gleich was ich gucke will, hoffentlich wird ich nie verpasst. http://www.intakt.info/forum/images/smilies/biggrin.gif

LG Anna

Janos
21.01.2006, 00:08
Hallo erstmal,
ist mein erster Beitrag, da möcht ich gleich was beisteuern:

Jeden Samstag läuft um 11.45 die Sendung "Normal" auf DSF.
Mehr Infos dazu und zu anderen regelmäßigen Sendungen findet ihr hier http://www.abm-medien.de/