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yvonnejanssen
12.02.2004, 17:07
Deutscher Bundesverband für Logopädie (dbl)
Augustinusstr. 11a / 50226 Frechen
Tel:02234/691685 / Fax: 02234/965110
feit@dbl-ev.de / www.dbl-ev.de
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33. Jahreskongress - 40 Jahre dbl:
Wie Hänschen lernt und Hans vergisst - Lernen
und Gedächtnis in der Logopädie
10. bis 12. Juni 2004 in der Stadthalle
Bielefeld

(Frechen, 12.02.2004)
"Wie Hänschen lernt und Hans vergisst -
Lernen und Gedächtnis in der Logopädie" -
unter diesem Motto lädt der Deutsche
Bundesverband für Logopädie (dbl) nicht nur
Logopäden, sondern auch andere
interessierte Sprachtherapeuten, Mediziner,
Gerontologen, Linguisten und Pädagogen zu
seinem 33. Jahreskongress ein. Er findet
vom 10. bis 12. Juni 2004 in der Stadthalle
Bielefeld statt. In diesem Rahmen feiert
der dbl zudem sein 40-jähriges Bestehen.

Die Kongressteilnehmer erwartet ein ebenso
interessantes wie vielfältiges Programm zu
den Themen Lernen, Lehre und Gedächtnis. Im
einzelnen:

-H. Scheich (Magdeburg) zeigt, dass sich
Lernen in analogen Strukturen und mit
vergleichbaren Botenstoffen abspielt - beim
Menschen ebenso wie bei der Maus.
-Wie sich Lernen in beschreibbaren
Prozessen abspielt, referiert K. Bilda
(Emden) am Beispiel der Aphasietherapie.
-B. Neininger (Stuttgart) stellt ein
Konzept intensiver Aphasietherapie vor.
-Prof. W. Wendlandt (Berlin) betont die
Bedeutung des Alltags für jedwede
logopädische Therapie und fordert: "Mehr
'in-vivo'-Arbeit!"
-A. Dohmen und S. Vogt (Hildesheim) zeigen
Strategien auf, die lexikalische
Lernprozesse erleichtern.
-Über ihre langjährigen Erfahrungen mit dem
handlungsorientierten Lernen von Kindern
referiert M. Reddemann-Tschaikner
(Hamburg).
-Dass Kinder besonders gut lernen, wenn sie
Vergnügen daran haben, belegen S. Niebuhr
und U. Ritterfeld (Magdeburg)
-Über Entwicklungsaspekte des Gedächtnisses
referiert G. Büttner (Frankfurt).
-Logopäden, Phoniater und
Sprachheilpädagogen thematisieren die
besondere Bedeutung des auditiven/verbalen
Arbeitsspeichers.
-Im Rahmen des Symposiums "Gedächtnis -
Demenz - Aphasie" erörtert H.J. Markowitsch
(Bielefeld) Gedächtnisstörungen und deren
Therapiemöglichkeiten.
-C.- W. Wallesch ((Magdeburg) referiert zum
Thema Demenzen und ihre
Behandlungsmöglichkeiten.
-A. Schultze-Jena (Berlin) diskutiert
Anhaltspunkte, mit denen Demenz und Aphasie
differenziert werden können.
-L. Springer (Aachen) stellt PC-bezogene
und Gedächtnis stützende
Kommunikationsmöglichkeiten für Aphasiker
vor.
-Wie kann neurobiologisches Wissen in eine
fachspezifische Lehre umgesetzt, wie
therapeutisches Handeln gelehrt werden?
Diese Fragen behandeln und diskutieren
Referenten aus Didaktik und
Gestalttherapie, Lehrlogopäden und
Studierende.
-Daneben gibt es aktuelle Beiträge aus den
Bereichen Stimmstörung, Stottern,
Kindersprache und - last but not least -
Beiträge zur Berufs- und
Gesundheitspolitik.

Das Programm des 33. dbl-Jahreskongresses
sowie die Anmelde- und Kongressunterlagen
sind ab dem 18.02.2004 unter www.dbl-ev.de
eingestellt oder können angefordert werden
bei:

Deutscher Bundesverband für Logopädie
(dbl),
Augustinusstr. 11a,
50226 Frechen.

Teilnehmer, die sich bis zum 22. März bzw.
bis zum 23. Mai 2004 anmelden, erhalten
einen abgestuften Frühbucherrabatt.

V.i.S.d.P.:
Lucas Rosenthal, Deutscher Bundesverband
für Logopädie
Weitere Informationen:
dbl-Pressereferat, M. Feit, Augustinusstr.
11 a, 50226 Frechen
Tel.: 02234/691685, Fax: 02234/965110,
eMail: feit@dbl-ev.de, Internet: www.dbl-
ev.de



Deutscher Bundesverband für Logopädie (dbl)
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
feit@dbl-ev.de / www.dbl-ev.de
Tel:02234/691685 / Fax: 02234/965110
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