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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hilfsmittel


Gast
16.12.2002, 21:18
Hallo!
Hab mal eine Frage: meiner Freundin wurde empfohlen Nancy-Hilton- Einlagen für ihre Tochter bei der KK zu beantragen. Leider werden angeblich die Kosten nicht übernommen, da der Erfolg nicht erwiesen sei. Meine Frage wäre:
- Ist es von Kasse zu Kasse unterschiedlich mit der Kostenübernahme?
-Hat jemand diese Einlagen, wie lief das ganze ab und was mußte man eventuell zahlen?
ups, das war mehr als eine Frage!!! http://www.intakt.info/forum/images/smilies/biggrin.gif
Ich bedanke mich schon mal im voraus für eure Antworten,
wünsche allen noch ein Frohes Fest!
liebe Grüße
Tzeni (Holle) mit Micha

yvonnejanssen
16.12.2002, 22:20
Hi Holle,

ja leider höre ich das Problem immer wieder und auch unser Orthopädiemechaniker erzählt häufig, dass sich die KK querstellt die Kosten zu übernhmen, wei es nicht anerkannt sind und wohl auch nicht im Hilfsmittelkatalog sind.
Am bsten wäre es, wenn der Orthopädimechaniker eine Lösung sucht dem Einlagen einen anderen Namen zu geben, so dass die KK dann die Kosten übernehmen muß.

Viele Grüße

Yvonne

Gast
20.10.2003, 23:11
Hallo,

meine Tochter Christina hat die Einlagen von einer orthopädischen Klinik verordnet bekommen und unsere KK (AOK Bayern) hat die Einlagen bezahlt, wir mußten keinen Kostenanteil tragen.

Hoffe geholfen zu haben und immer dran bleiben.....

Isa
21.10.2003, 20:54
Hallo Holle,

Marie (2,5 Jahre) bekommt auch Nancy-Hilton-Einlagen verschrieben. Damit es die Kasse übernimmt, steht dann auf dem Rezept "Propriozeptive Einlagen nach Maß und Gipsabdruck". Dem Orthopädietechniker sagt man dann dazu, dass es Nancys werden sollen. Das hat bei 2 verschiedenen Orthopädiemechanikern bisher reibungslos geklappt.
Allerdings übernimmt die Kasse nur die Kosten in Höhe von ca. 170-180 Euro (das hatten unsere bisher gekostet). Echte Nancys sind aber unglaublich aufwändig herzustellen und für diesen Preis kaum machbar. Die würden wohl 400-500 Euro kosten. Die Einlagen müssten nämlich komplett schichtweise am Fuß des Patienten gefertigt werden. Daher auch m.E. die Probleme mit der Kassenübernahme.

So bekommt man also das für den Preis machbare, und es sind dann "Quasi-Nancy-Hilton-Einlagen".

Marie kommt übrigens gut damit zurecht. Ihr Gang ist sicherer und aufrechter.
(Sie hat eine inkomplette Querschnittlähmung)

Alles Gute und liebe Grüße,
Isa ...deren Mädchenname übrigens wirklich Holle ist :-))

Isa
21.10.2003, 20:56
Nochmal ich.

Habe gerade gesehen, dass Deine Anfrage schon fast ein Jahr alt ist. Ich denke, da hat sich das Problem bei Euch schon erledigt, oder?

Isa