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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Epilepsie


Sabinemit5
31.08.2005, 16:27
Hallo Ihr http://www.intakt.info/forum/images/smilies/glare.gif

Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir, ich hoffe es geht euch allen gut!!!

Nachdem sich hier alles wieder eingespielt hat, habe ich nun gestern erfahren das Darleen wahrscheinlich Epilepsie hat.
Am 29.9. haben wir einen Termin, der dann Sicherheit bringen soll, oder auch Entwarnung.

Zur Vorgeschichte:

Darleen hatte vor 2 Jahren einen Unfall, ihr ist eine Mamorplatte auf den Kopf gefallen- im Krankenhaus wurde keine Fraktur und keine Blutung festgestellt, sie hat sich auch im Anschluß völlig unauffällig verhalten.
Seit "einiger Zeit", genau kann ich das leider nicht festmachen, wirkt sie zwischendurch völlig abwesend, guckt starr vor sich hin, kann sich an viele Dinge nicht erinnern usw.
Die ersten Male hab ich mir dabei nichts gedacht, dann tauchte dieses ungute Gefühl im Bauch auf( ist mir ja bestens bekannt) und ich habe sie dem Kinderarzt vorgstellt.
Anhand meiner Beschreibung und dem Unfall von "damals" wurde gleich in der Kinderklinik mit dem Chefarzt telefoniert und die beiden Ärzte sind der Meinung das es klassisch für ne Epilepsie wäre, ich soll nun Buch führen über ihr Verhalten und dann zu dem Termin meine Notizen mitbringen.

Was sagt ihr dazu???

Wäre dankbar über Meinungen und Erfahrungen!

LG
Sabine

Gast
17.09.2005, 16:34
Hallo Sabine ,

Ich selbst habe eine Tochter mit Epilepsie,ich finde die Reaktion deines KA sehr gut . Wir haben die Probleme mit 7 KÄ besprochen doch die reagierten nicht.Erst in einer Mutter-
Kind-Kur kam ein Arzt auf die Idee was es sein kann.Da sind uns 5 Jahre verloren gegangen.Es ist wirklich besser ein Tagebuch über das Verhalten zu führen ,denn es trägt zur Diagnose bei.Vor allem vergisst mann nicht die hälfte...
Und ich kann nur Mut machen es untersuchen zu lassen viele Epilepsien sind gut behandelbar!
Viel Glück und Toi Toi Toi

Gast
22.10.2005, 21:02
Hallo Sabine,

wir haben auch eine Tochter (6 Jahre, Drillingskind) mit Epilepsie, welche mit Antiepileptika behandelt wird.
Unsere Tochter hat bei der Geburt eine Hirnblutung erlitten und durch das nunmehr vernarbte Gewebe werden die Anfälle ausgelöst.
Unser Facharzt konnte die Diagnose anhand den Bildern einer Kernspintomografie (MRT) feststellen. (Manchmal zicken die Krankenkassen etwas rum, da der Scan 10 mal teurer ist wie eine Computertomografie).
Ausserdem kann man mittels EEG feststellen, ob sich Epilepsieherde im Kopf befinden. Hast Du den Kinderarzt deswegen mal angesprochen?
Gruss Gerd