biene63
13.02.2006, 23:47
Hallo!
Bin auf der Suche nach nen paar tollen Tips.
Mein Sohn Patrick ist volle Kanne in der Pubertät.
Er erkennt derzeit immer mehr von seinen eigenen Fähigkeiten und natürlich ebenfalls immer stärker auch die eigenen (umfangreichen) Grenzen.
Diese Grenzen zu erleben, zu erfahren...findet er alles andere als klasse.
Unabhängig von meiner jeweiligen Tagesform empfinde ich als meine Pflicht, Patrick in seinen Erkenntnissen zu bestärken, sofern es zutrifft.
Aber es trifft mich immer wieder neu und ziemlich hart, wenn er solche Momente der Eigen-Erkenntnis hat. Ich muss dann stabil bleiben. Das kostet viel Kraft. Denn was nützt es, wenn wir beide gleichzeitig zusammen brechen?
Die eigenen Zusammenbrüche erlaube ich mir nachts zu erleben...oder beim Rausgehen - viele Kilometer lang laufen-laufen-laufen.
Ich hab mich immer nach Kräften bemüht, Patrick in seinen Stärken anzuerkennen. Ihm zu zeigen, dass er so wie er ist, gebraucht wird. Ihm Beispiele gezeigt, in welchen Bereichen er mit seinen speziellen Fähigkeiten (extremer Detail-Blick und ewige Geduld für Winzigstkeiten) er zB auch eine berufliche Chance haben kann.
Wie kann ich Patrick noch intensiver-besser beistehen, damit er sich richtig gut in seinem Selbst akzeptieren kann?
Patrick hat sich viel erarbeitet.
Und mir geht es grad beschissen.
lg von biene63
Bin auf der Suche nach nen paar tollen Tips.
Mein Sohn Patrick ist volle Kanne in der Pubertät.
Er erkennt derzeit immer mehr von seinen eigenen Fähigkeiten und natürlich ebenfalls immer stärker auch die eigenen (umfangreichen) Grenzen.
Diese Grenzen zu erleben, zu erfahren...findet er alles andere als klasse.
Unabhängig von meiner jeweiligen Tagesform empfinde ich als meine Pflicht, Patrick in seinen Erkenntnissen zu bestärken, sofern es zutrifft.
Aber es trifft mich immer wieder neu und ziemlich hart, wenn er solche Momente der Eigen-Erkenntnis hat. Ich muss dann stabil bleiben. Das kostet viel Kraft. Denn was nützt es, wenn wir beide gleichzeitig zusammen brechen?
Die eigenen Zusammenbrüche erlaube ich mir nachts zu erleben...oder beim Rausgehen - viele Kilometer lang laufen-laufen-laufen.
Ich hab mich immer nach Kräften bemüht, Patrick in seinen Stärken anzuerkennen. Ihm zu zeigen, dass er so wie er ist, gebraucht wird. Ihm Beispiele gezeigt, in welchen Bereichen er mit seinen speziellen Fähigkeiten (extremer Detail-Blick und ewige Geduld für Winzigstkeiten) er zB auch eine berufliche Chance haben kann.
Wie kann ich Patrick noch intensiver-besser beistehen, damit er sich richtig gut in seinem Selbst akzeptieren kann?
Patrick hat sich viel erarbeitet.
Und mir geht es grad beschissen.
lg von biene63