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Hallo ihr leiben User/userinen!
Ich 25 Jahre dreifache Mutter habe eine tochter names Nedy 7Jahre alt und sie ist zu 80% Behindert. Ich bin schon von Arzt zu Arzt gegangen doch die konnten mir nicht sagen was meinen Tochter hat. Bei der Geburt von meiner Tochter haben sie mich 48Stunden in den Wehen liegen gelassen, sie kamm dann gleich auf die Intensiv stadtion wegen Fruchtwasser vergiftung. Sie ist 7 Jahre alt wird aber auf 2 jahre gestuft,ist hüperaktiv, verletzt sich selber, redet nicht richtig und ist Agrevis anderen gegenüber. Sie besucht eine Behinderten Schule und hat ein geregelten Tagesablauf. Wenn der Tagesablauf anders verläuft kommt Nedy damit gar nicht klart. Nedy hat auch zwei Persönlichkeiten wenn man mich fragt, den sie rastet ab und an so sehr aus und ist ein Komplett andere Mensch. Sie bekommt zur Zeit " rispertal " eine am Tag 0.05
Könnt ihr mir da bitte weiter helfen wäre sehr lieb
Mit freundlichen Grüßen
Alex
Hallo Alex,
wobei suchst du denn genau Hilfe? Kannst du das genauer beschreiben?
Brauchst du Infos zu dem Medikament? Da kann ich dir den folgenden Link empfehlen, unter dem das Neuroleptikum Resperidon gut beschrieben wird:
Klicke hier! (http://www.infomed.org/pharma-kritik/pk01c-95.html#fx)
Oder erhoffst du dir Hilfe bei der Diagnosefindung? Das ist unheimlich schwer und leider bleibt es in den meisten Fällen bei der "fehlenden" Diagnose. Ich selber habe auch ein Kind mit der medizinischen Diagnose "Geistige Behinderung unklarer Genese".
Das ist sicher ein unbefriedigender Zustand. Jedoch würde eine Diagnose am Umgang mit unserem Kind letztlich auch nichts ändern.
Lass mal was von dir hören!
Hallo Simone !!!!!!!
Ich danke Dir für deine antwort .
Ich wollte eigendlich um rat fragen , weil wenn meine süße einen anfall hat weis ich nicht wie ich mit ihr um gehen soll. Für mich ist es schwer zu verstehen was sie in diesen moment fühlt oder denkt sie kommt mir wie eine fremde person vor.
Das schlimme ist das mich niemand versteht nicht mal die ärzte , mir ist nur vom kinder psychater gesagt worden wenn ich nicht klar komme soll ich sie in ne betreung geben also ganz her geben was ich nie tun würde . Das wäre das gleiche wenn ich mich für ein kind endscheiden würde
alle kinder von mir sind gleich ob krank oder gesund ich liebe sie alle.
ich komm mir nur so hilflos vor und manchmal denke ich ich schaffe das alles nicht mehr.
Was hat dein kind eigendlich wenn man fragen darf?
ich wünsche dir noch einen schönen abend und hoffe das wir uns bald wieder hören .
bis bald gruß alex http://www.intakt.info/forum/images/smilies/glare.gif
Hallo Alex,
ist Deine Tochter schon auf Autismus oder autistische Züge getestet worden? Mein Sohn ist gerade vier Jahre alt geworden, aber vom Verhalten her eher 1,5 Jahre alt. Bei ihm wurde a-typischer Autismus *mit dem Verdacht auf geistige Behinderung festgestellt. Er bekommt nun zweimal die Woche eine autismusspezifische Therapie. Der Psychologe hat uns schon in vielen Dingen (wir haben auch oft mit Wutanfällen zu kämpfen) sehr gute Ratschläge gegeben.
Liebe Grüße
Mela
Halllo Alex!
Hast du schon einmal versucht, über den Träger deiner Einrichtung Hilfe zu bekommen? Du schreibst, du möchtest einen Rat dafür, wie du mit ihr umgehen sollst. Für solche Fälle haben manche Förderschulen oder auch der Träger der Schule (z.B. die Lebenshilfe, Caritas, ...) einen psychologischen oder psychosozialen Beratungsdienst. Frag doch einfach mal nach.
Vielleicht findest auch unter diesem Link (http://www.dajeb.de/suchmask.htm) etwas passendes. Dort sind bundesweit Beratungsstellen verzeichnet. Es gibt zwar keine speziellen "Beratungsstellen für Eltern von behinderten Kindern" in dieser Datenbank, aber manchmal helfen auch Erziehungsberatungsstellen, FAmilienberatungsstellen oder so etwas weiter. Falls du aus Bayern bist, kannst du auch unter diesem Link (http://www.intakt.info/anlaufstellen/beratung.htm) die Erziehungsberatungstellen und auch die für "psychosoziale Beratung und Krisenintervention" finden.
Lass mal hören, ob du was gefunden hast, ja? Viel Erfolg! http://www.intakt.info/forum/images/smilies/wink.gif
Grüße,
Holger
Hallo zusammen!!!!!
ich bedanke mich für euren rat ,meine tochter ist bei der lebenshilfe in der schule und auch beim kinder psychologen ,das problem bei der sache ist nur das beide verschiedene meinungen haben und ich immer noch nicht weiter gekommen bin das macht mich noch verrückt http://www.intakt.info/iB_html/non-cgi/emoticons/angry.gif .
in der schule ist sie geprüft worden und beim arzt auch aber jeder kommt auf was anderes bei ihr . ich weiß langsam nicht mehr was ich glauben soll .
hätte ne frage an euch kennt ihr das medikament Risperdal 0,5 mg weil da bekommt sie zur zeit eine am tag.
sie hat auch schon alle untersuchungen im krankenhaus gemacht und dabei ist nichts raus gekommen.
Der kinderspychologe redet bei uns nur über medikamente wie kann man das machen wenn MAN DAS KIND NICHT MAL BEI EINEN ANFALL GESEHEN HAT. ok ich hoffe das ich bald wieder was von euch höre sorry wegen der rechtschreibung sitze erst seit kurzen am pc http://www.intakt.info/iB_html/non-cgi/emoticons/upside.gif
bis bald alex
Hi Alex,
zunächst deine Frage zu meinem Kind mit der Diagnose "Geistige Behinderung unklarer Ursache". Die Diagnose steht immer noch. Zwischendurch war es Autismus (verschiedene Formen), dann waren es autistische Züge. Heute ist es modern (in der Medizin) zu sagen "autistische Züge gibt es nicht. Entweder es ist Autismus oder nicht". Die Diagnose fragiles X stand auch im Raum. Dann natürlich ADS, danach ADHS. Organisch abgecheckt ist alles, da ist nichts. Medikamente geben wir nicht, allerdings Nahrungsergänzungsmittel.
Er hat mit 5 Jahren angefangen zu sprechen, spricht jetzt mit 7 ganze Sätze. Ist tagsüber trocken, nachts nicht. Isst, trinkt alleine, ist aber grobmotorisch also leicht ungeschickt. Er ist sehr aktiv, und verhaltensauffällig. Wenn er seinen Willen nicht bekommt, wirft er sich auf den Boden, macht Sachen kaputt.
Hilfsmöglichkeiten haben wir viele genutzt, ich empfehle auch dir, welche zu nutzen.
Wenn du mit den Nerven am Ende bist, frage mal beim Jugendamt nach Hilfen zur Erziehung. Jugendamt ist leider in der Gesellschaft sehr negativ belegt. Ihm ist aber daran gelegen, dass dein Kind bei dir bleibt und nicht in eine Einrichtung kommt. Deswegen kann es dich unterstützen. Wir hatten z.B. für ein knappes Jahr wöchentlich 2 Stunden eine Sozialarbeiterin, die zu uns kam. Zusätzlich kam einen Nachmittag die Woche eine Kinderpflegerin. Da wir 4 Kinder haben, war es eine Riesenentlastung für uns.
Dann gibt es die Eingliederungshilfe vom Sozialamt. Wir haben darüber einen Kinderheilpädagofen finanziert, der in unsere Familie kam und uns wertvolle Tipps für den Umgang mit unseren Kindern gab.
Beides kann ich dir sehr ans Herz legen.
Dann zu deinem Psychologen. Führst du ein Tagebuch über das Verhalten deiner Tochter? Nur damit könnte er die Wirkung vom Risperdal beurteilen. Tut er das nicht, wäre ich sehr skeptisch. Ich empfehle dir den Link zu dem Medikament, den ich oben eingestellt habe. Es handelt sich um ein sehr gut wirksames "Beruhigungsmittel", allerdings mit erheblichen Nebenwirkungen. Umso intensiver muss die Wirkung beobachtet werden.
So, das soll für heute reichen, bis denne!