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Gast
25.03.2002, 17:37
[B]hallo leider hab ich auch große proße probleme meine tochter hat eine selte ne krankheit sie heisst sspe .
sie ist dazu noch 100% behindert und wie lange sie noch zu leben hat weis auch keiner die ärtzte sagen seit über einen jahr schon es dauert nicht mehr lange wir müssen jeden 2 tag zum artzt immer hin und her doch jetzt ist unser auto kaput wir haben versucht über aktion mensch hilfe zu bekommen da wir und keins leisten können ich weis nicht mehr weiter immer dieses hin und her ich weis nicht wie ich es noch machen soll da ich auch noch 2 andre kinder habe und keiner kann mir helfen oder eine stelle sagen wo ich mir hilfe hollen kann ......
naja es wäre sehr gut wen mir jemand einen tip oder rat geben kann
gruß dori My Webpage (http://www.sternenmausi.de.vu)

birke
15.04.2002, 01:06
hi, dori
bei 100% Behinderung müßten Fahrten zum Arzt oder / und zu Therapien Übernommen werden.
Falls es in Deiner Gegend schon Servicestellen nach SGB IX gibt, kann man Dir dort Auskunft erteilen (ich weiß nicht, wer diese Leistung erbringen muß (evtl. die Krankenkasse oder das Sozialamt)
notfalls muß ein Krankentransport bestellt werden
schau doch mal, hier gibt es einen link zum SGB IX
birke

Birgit
21.07.2002, 02:36
Aloa Dori,

notwendige Fahrten zum Arzt kann der beh. Arzt via Transportschein verordnen. Es gibt zwei Varianten, entweder Taxi oder Krankenwagen. Bespreche das mit Deinem beh. Arzt.

Muss auch sehr oft zum Dok. Meine KÄ schreibt den Transportschein aus und mein Taxiunternehmen (hab mir vor Jahren ein Taxiunternehmen gesucht, mit entsprechend großem Auto, damit der Rolli usw. gut verstaut werden kann, Kind notfalls auch mal liegend transportiert werden kann - klappt seit Jahren prima - gehört schon zur Familie)rechnet direkt mit der KK ab.

Da Deine Tochter aller zwei Tage zum Arzt muss, dürfte die Verordnung eines Transportscheines doch wohl kein Problem sein.

Kopf hoch und alles Gute für Euch.

Grüsse
Birgit

Hildegard Metzger
22.07.2002, 10:20
Hallo zusammen,
wie ich gerade auf Doris Internetseite gesehen habe ist ihr Kind bereits im April verstorben.

Dori, falls Du noch in diesem Forum liest und den Eintrag siehst, möchte ich Dir auf diesem Weg mein Beileid aussprechen.

Dieses Thema ist sicher sehr schwer und Familien brauchen neben Beratung auch Begleitung um solche Situationen durchzustehen. Aus diesem Anlass möchte ich deshalb darauf hinweisen, dass in den letzten Jahren einige Kinderhospizhäuser gegründet wurden (Google bringt zum Thema "Kinderhospiz" über 1200 Einträge).
Dort werden diese Familien mit einem schwerkranken oder sterbenden Kind - oft über Jahre - begleitet.

Hier ein paar Beispiele:
- Kinderhospiz Balthasar (http://www.gfo-online.de/kinderhospiz/) (Sauerland)
- Kinderhospiz Löwenherz (http://www.kinderhospiz-loewenherz.de/) (Sulingen)
- Kinderhospiz Arche Noah (http://www.bistum-essen.de/arche/) (Essen)

Gruß, Hildegard