Ulrich
18.11.2002, 15:10
Hallo,
sicherlich geht es vielen so wie uns, eine pflegt, einer geht arbeiten (und pflegt auch) das behinderte Kind.
Dabei wird überall von der Riesterrente gesprochen.
Für den der irgendwo Lohn empfängt ist das mit der Riesterrente kein Problem,
aber wie ist das für die die pflegt?
Also, meine Frau pflegt meine Tochter (Pflegestufe 3) mehr als 28 Stunden in der Woche, das heißt, es werden 80% des bundesweiten Durchschnitteinkommens als Basis für Einzahlungen in die Rentenversicherung genommen.
Soweit so gut.
Aber, meine Frau sollte vielleicht auch "riestern".
Ohne direkt Versicherungen ansprechen zu wollen habe ich Infos dazu gesucht. Also z.B., wieviel muß mindestens eingezahlt werden um die Förderung maximal auszuschöpfen? Oder, gibt es überhaupt eine Förderung?
Hat da schon jemand Erfahrungen?
Ich denke das es da viel zu diskutieren gibt.
Ulrich
sicherlich geht es vielen so wie uns, eine pflegt, einer geht arbeiten (und pflegt auch) das behinderte Kind.
Dabei wird überall von der Riesterrente gesprochen.
Für den der irgendwo Lohn empfängt ist das mit der Riesterrente kein Problem,
aber wie ist das für die die pflegt?
Also, meine Frau pflegt meine Tochter (Pflegestufe 3) mehr als 28 Stunden in der Woche, das heißt, es werden 80% des bundesweiten Durchschnitteinkommens als Basis für Einzahlungen in die Rentenversicherung genommen.
Soweit so gut.
Aber, meine Frau sollte vielleicht auch "riestern".
Ohne direkt Versicherungen ansprechen zu wollen habe ich Infos dazu gesucht. Also z.B., wieviel muß mindestens eingezahlt werden um die Förderung maximal auszuschöpfen? Oder, gibt es überhaupt eine Förderung?
Hat da schon jemand Erfahrungen?
Ich denke das es da viel zu diskutieren gibt.
Ulrich