yvonnejanssen
17.01.2005, 21:39
Hallo ihr,
diese Mail bekam ich gestern und es wäre schön, wenn jemand etwas näheres wisst:
wir haben einen Sohn im 2. Schuljahr in der normalen Regelschule
(Grundschule) hier vor Ort mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Sinne der Sprachheilschule. Zu Beginn des 1. Schuljahres wurde eine leichte Hörschädigung endlich vom Arzt bestätigt und seit diesem Tag versucht die Sonderschullehrerin (welche unseren Sohn eigentlich fördern sollte) an dieser Schule Daniel an eine Hörgeschädigtenschule abzuschieben.
Ende November hatten wir nun ein weiteres Gespräch mit der Schule und dem Leiter des zuständigen Schulamtes. Hierbei wurde der
sonderpädagogische Förderbedarf auf Lernhilfe erweitert und wir sollten uns um einen Integrationshelfer bemühen. Dieser Vorschlag kam vom Leiter des Schulamtes. Dies wurde auch von uns umgehend in die Wege geleitet. Daniel wurde nun in der vergangenen Woche auch noch einmal einer Ärztin vom Gesundheitsamt vorgestellt. Diese hat auch festgestellt, daß es von Vorteil ist, wenn Daniel eine Hilfe an seine Seite bekommt und noch am gleichen Tag dem zuständigen Amt entsprechende Informationen und Empfehlungen zukommen lassen (unter anderem auch die Schule informiert). Wir sind sogar bereit, diesen Integrationshelfer selbst zu finanzieren. Nach dieser Information hat nun der Leiter der Grundschule beim Schulamt einen Antrag auf Bestellung des Förderausschusses gestellt und somit wurde diese ganze Angelegenheit auf Eis gelegt. Wie wir nun schon erfahren haben, soll unser Sohn nun endgültig auf die Hörgeschädigtenschule abgeschoben werden lt. Aussage des
Schulamtsleiters.
KÖNNEN WIR DIES NOCH IRGENDWIE VERHINDERN ?
HABEN SIE TIPS ODER ANREGUNGEN FÜR UNS ?
Vielen Dank.
Ich werde hier ins Forum verweisen so dass die Mutter hier nachlesen kann
Danke euch allen
Yvonne
diese Mail bekam ich gestern und es wäre schön, wenn jemand etwas näheres wisst:
wir haben einen Sohn im 2. Schuljahr in der normalen Regelschule
(Grundschule) hier vor Ort mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Sinne der Sprachheilschule. Zu Beginn des 1. Schuljahres wurde eine leichte Hörschädigung endlich vom Arzt bestätigt und seit diesem Tag versucht die Sonderschullehrerin (welche unseren Sohn eigentlich fördern sollte) an dieser Schule Daniel an eine Hörgeschädigtenschule abzuschieben.
Ende November hatten wir nun ein weiteres Gespräch mit der Schule und dem Leiter des zuständigen Schulamtes. Hierbei wurde der
sonderpädagogische Förderbedarf auf Lernhilfe erweitert und wir sollten uns um einen Integrationshelfer bemühen. Dieser Vorschlag kam vom Leiter des Schulamtes. Dies wurde auch von uns umgehend in die Wege geleitet. Daniel wurde nun in der vergangenen Woche auch noch einmal einer Ärztin vom Gesundheitsamt vorgestellt. Diese hat auch festgestellt, daß es von Vorteil ist, wenn Daniel eine Hilfe an seine Seite bekommt und noch am gleichen Tag dem zuständigen Amt entsprechende Informationen und Empfehlungen zukommen lassen (unter anderem auch die Schule informiert). Wir sind sogar bereit, diesen Integrationshelfer selbst zu finanzieren. Nach dieser Information hat nun der Leiter der Grundschule beim Schulamt einen Antrag auf Bestellung des Förderausschusses gestellt und somit wurde diese ganze Angelegenheit auf Eis gelegt. Wie wir nun schon erfahren haben, soll unser Sohn nun endgültig auf die Hörgeschädigtenschule abgeschoben werden lt. Aussage des
Schulamtsleiters.
KÖNNEN WIR DIES NOCH IRGENDWIE VERHINDERN ?
HABEN SIE TIPS ODER ANREGUNGEN FÜR UNS ?
Vielen Dank.
Ich werde hier ins Forum verweisen so dass die Mutter hier nachlesen kann
Danke euch allen
Yvonne