fusanne
24.04.2002, 12:29
Hallo, ich studiere in
München
Geistigbehindertenpädagogik
und möchte gerne im August
meine Zulassungsarbeit in
Angriff nehemn. Momentan
bin ich auf der Suche nach
einem interessanten Thema
und bin dabei auf das Buch
von Theo Klauß: "Behinderte
Menschen in Familie und
Heim" gestoßen.
Schwerpunktmäßig würde
ich mich nun eigentlich gerne
mit dem Thema
"Elternarbeit" näher
befassen. Ich habe ein Jahr
lang als Praktikantin vor
meinem Studium auf einer
Wohngruppe für
schwerstmehrfachbehinderte
und verhaltensauffällige
Kinder und Jugendliche
gearbeitet und gemerkt, dass
die so wichtige
"Zusammenarbeit" zwischen
Eltern und Mitarbeitern leider
oft relativ gespannt bzw. gar
nicht abläuft. Zwar kann sich
kaum ein Heim heute nicht
erlauben, großartige
Elternarbeit anzupreisen,
sucht man dann aber nach
Weiterbildungsseminaren für
die Mitarbeiter etc. zu
diesem Punkt, findet man
meistens wenig. Elternarbeit
läuft in solchen Institutionen
mehr oder weniger
"nebenbei", da es die
institutionellen
Rahmenbedingungen nicht
anders zulassen. Bei
meinem Versuch mit Eltern
über dieses Problem und ihre
Wünsche diesbezüglich offen
zu reden, bin ich leider
meistens eher auf
Verschlossenheit und
Ablehnung gestoßen. Das
kann ich natürlich gut
verstehen, denn mit einem
Femden über so etwas und
dann auch noch für eine
wissenschaftliche Arbeit zu
reden, erfordert bestimmt
den Sprung über eine
gewisse Hemmschwelle.
Nun meine Bitte: Vielleicht
gibt es ja Eltern, denen
daran liegt, dieses Thema
anzusprechen, denn mein
Ziel ist es auch in Heimen
persönlich mit Erziehern zu
reden und zusammen zu
arbeiten um evtl. so vor Ort
auch etwas verändern zu
können (Wenn man als
Student schon 100 Seiten
schreiben muss, dann
meiner Meinung nach bitte
nicht umsonst). Falls Ihr Lust
habt, Euch mit mir in
Verbindung zu setzen
(Natürlich auch anonym),
oder eine bessere und
wichtigere Idee für so eine
Arbeit habt, dann mailt mir
doch!! Ichwürde mich
wahnsinnig freuen!
fusanne@loop.de
München
Geistigbehindertenpädagogik
und möchte gerne im August
meine Zulassungsarbeit in
Angriff nehemn. Momentan
bin ich auf der Suche nach
einem interessanten Thema
und bin dabei auf das Buch
von Theo Klauß: "Behinderte
Menschen in Familie und
Heim" gestoßen.
Schwerpunktmäßig würde
ich mich nun eigentlich gerne
mit dem Thema
"Elternarbeit" näher
befassen. Ich habe ein Jahr
lang als Praktikantin vor
meinem Studium auf einer
Wohngruppe für
schwerstmehrfachbehinderte
und verhaltensauffällige
Kinder und Jugendliche
gearbeitet und gemerkt, dass
die so wichtige
"Zusammenarbeit" zwischen
Eltern und Mitarbeitern leider
oft relativ gespannt bzw. gar
nicht abläuft. Zwar kann sich
kaum ein Heim heute nicht
erlauben, großartige
Elternarbeit anzupreisen,
sucht man dann aber nach
Weiterbildungsseminaren für
die Mitarbeiter etc. zu
diesem Punkt, findet man
meistens wenig. Elternarbeit
läuft in solchen Institutionen
mehr oder weniger
"nebenbei", da es die
institutionellen
Rahmenbedingungen nicht
anders zulassen. Bei
meinem Versuch mit Eltern
über dieses Problem und ihre
Wünsche diesbezüglich offen
zu reden, bin ich leider
meistens eher auf
Verschlossenheit und
Ablehnung gestoßen. Das
kann ich natürlich gut
verstehen, denn mit einem
Femden über so etwas und
dann auch noch für eine
wissenschaftliche Arbeit zu
reden, erfordert bestimmt
den Sprung über eine
gewisse Hemmschwelle.
Nun meine Bitte: Vielleicht
gibt es ja Eltern, denen
daran liegt, dieses Thema
anzusprechen, denn mein
Ziel ist es auch in Heimen
persönlich mit Erziehern zu
reden und zusammen zu
arbeiten um evtl. so vor Ort
auch etwas verändern zu
können (Wenn man als
Student schon 100 Seiten
schreiben muss, dann
meiner Meinung nach bitte
nicht umsonst). Falls Ihr Lust
habt, Euch mit mir in
Verbindung zu setzen
(Natürlich auch anonym),
oder eine bessere und
wichtigere Idee für so eine
Arbeit habt, dann mailt mir
doch!! Ichwürde mich
wahnsinnig freuen!
fusanne@loop.de