INTAKT_Wolfgang
28.02.2002, 22:56
Quote:
<div id='QUOTE'> Behinderte sollen künftig im Alltag auf weniger Barrieren stoßen als bisher. Der Bundestag verabschiedete ein neues Gleichstellungsgesetz, um die Hürden auf deutschen Bahnhöfen und Flughäfen, in Wahllokalen, Gaststätten und im Internet abzubauen. Behinderte Menschen wollten nicht länger Objekt sozialer Leistungen sein, sondern selbstbestimmt leben, sagte Bundesarbeitsminister Walter Riester (SPD). Das neue Gesetz komme diesem Anliegen entgegen. Die Grünen sprachen von einem historischen Tag für Behinderte. Die PDS unterstützte das Vorhaben grunsätzlich, beklagte aber unerfüllte Forderungen.
Das Gesetz sieht auch vor, dass Behindertenverbände künftig die Rechte ihrer Mitglieder vor Gericht vertreten können. In vielen Punkten des Gesetzes sind Ausnahmen vorgesehen. Es verpflichtet den Bund, eigene Neubauten barrierefrei zu gestalten. Die Gebärdensprache wird als eigenständige Sprache anerkannt. Die Ausübung eines Berufes darf nicht mehr wegen einer Behinderung untersagt werden. Die Internetauftritte von Bundesinstitutionen werden schrittweise so gestaltet, dass sie von Behinderten uneingeschränkt genutzt werden können.</div>
(zitiert nach: Rheinlandpfalz Online (http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=020228142111.0phfxd8q&template=templates/cms_osmm/recherche/welt/deutsch/meldung.oft))
weitere Informationsquellen:
Bundesarbeitsministerium (http://www.bma.bund.de/index.cfm?B8F8306CEF854A2DB4A5240880EDD943)
http://www.intakt.info/forum/non-cgi/emoticons/thumbs-up.gif http://www.intakt.info/forum/non-cgi/emoticons/happy.gif http://www.intakt.info/forum/non-cgi/emoticons/thumbs-up.gif
<div id='QUOTE'> Behinderte sollen künftig im Alltag auf weniger Barrieren stoßen als bisher. Der Bundestag verabschiedete ein neues Gleichstellungsgesetz, um die Hürden auf deutschen Bahnhöfen und Flughäfen, in Wahllokalen, Gaststätten und im Internet abzubauen. Behinderte Menschen wollten nicht länger Objekt sozialer Leistungen sein, sondern selbstbestimmt leben, sagte Bundesarbeitsminister Walter Riester (SPD). Das neue Gesetz komme diesem Anliegen entgegen. Die Grünen sprachen von einem historischen Tag für Behinderte. Die PDS unterstützte das Vorhaben grunsätzlich, beklagte aber unerfüllte Forderungen.
Das Gesetz sieht auch vor, dass Behindertenverbände künftig die Rechte ihrer Mitglieder vor Gericht vertreten können. In vielen Punkten des Gesetzes sind Ausnahmen vorgesehen. Es verpflichtet den Bund, eigene Neubauten barrierefrei zu gestalten. Die Gebärdensprache wird als eigenständige Sprache anerkannt. Die Ausübung eines Berufes darf nicht mehr wegen einer Behinderung untersagt werden. Die Internetauftritte von Bundesinstitutionen werden schrittweise so gestaltet, dass sie von Behinderten uneingeschränkt genutzt werden können.</div>
(zitiert nach: Rheinlandpfalz Online (http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=020228142111.0phfxd8q&template=templates/cms_osmm/recherche/welt/deutsch/meldung.oft))
weitere Informationsquellen:
Bundesarbeitsministerium (http://www.bma.bund.de/index.cfm?B8F8306CEF854A2DB4A5240880EDD943)
http://www.intakt.info/forum/non-cgi/emoticons/thumbs-up.gif http://www.intakt.info/forum/non-cgi/emoticons/happy.gif http://www.intakt.info/forum/non-cgi/emoticons/thumbs-up.gif