INTAKT_Uwe
22.11.2002, 08:40
Wilde Rosen - Vom Problem zur Lösung
Lösungen und Veränderungen für selbstverletzendes und fremdaggressives Verhalten bei Menschen mit Behinderung.
Manche Menschen mit Behinderung fordern durch auffälliges Verhalten heraus. Besonders Situationen in denen selbstverletzendes oder fremdaggressives Verhalten auftritt, sind für alle Beteiligten massiv belastend! Dieses Verhalten kann sich in kleineren aggressiven Verhaltensweisen, explosiven Wutausbrüchen, massiven körperlichen Angriffen, oder selbstverletzenden Handlungen zeigen.
Doch dieses Verhalten ist oft ein verst ändlicher Weg, solange keine Alternative dazu besteht. Es gilt die Ursachen hierfür gemeinsam zu erforschen und zu verstehen. Gelingt es mir, als Beteiligte/r, oder Betroffene/r meine Verhaltensweisen zu ändern und den Menschen mit Behinderung Auswege aufzuzeigen, werden diese dankbar angenommen. Die Energie von Ärger und Wut dient nun einer kreativen Lebensgestaltung und der Kontakt wird zu einem herzlichen und vertrauensvollen Miteinander. Erst wenn sich Menschen mit Behinderung zufrieden fühlen, sich selbst kennen, spüren und annehmen lernen und mit ihren Wünschen und Bedürfnissen erfolgreich sind, erübrigt sich fremd- und autoaggressives Verhalten. Die innere und die soziale Behinderung löst sich auf.
In diesem Seminar stellen wir einen in der Praxis erprobten und bewährten gestalttherapeutisch orientierten Arbeitsansatz vor. Wege für Lösungen und Veränderungen werden aufgezeigt.
Wir werden uns inhaltlich sowohl dem auffälligem Verhalten der Menschen mit Behinderung, als auch der Situation und Reaktion der Menschen, die für sie und mit ihnen arbeiten, oder leben, widmen.
Die inhaltlichen Schwerpunkte richten sich nach den Interessen und Anliegen der Teilnehmer/innen und können sein:
- Ursachen und Zusammenhänge von selbstverletzendem und fremdaggressivem Verhalten
- Bedürfnisse, die hinter diesem Verhalten stehen können
- Konkrete Anleitung zu positiven Veränderungen
- Hilfestellung und Anleitung zum konstruktiven Umgang mit Ärger und Wut
- Interventionen bei bedrohlichen Gewaltsituationen (wie schütze ich mich und andere?)
- Bewußtheit über die eigenen Reaktionen und Gefühle
- Lösungswege für eigene Konflikte mit Menschen mit Behinderung
- Lösungswege für Konflikte zwischen Menschen mit Behinderung
- Praktische Beispiele aus dem täglichem Erleben können eingebracht werden
- Vorstellen von hilfreichen theoretischen Modellen
- Transfer in den Alltag
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Eltern und Angehörige von geistig-, körper-, und sinnesbehinderten Menschen
Termin:
Montag 17. März 2003 10.30 Uhr bis Mittwoch 19. März 2003 16 Uhr
Odenwald -Institut
Trommstr. 25
69483 Wald- Michelbach
Tel: 06207/ 6050
Fax 06207/ 605111
Freitag 5. Dezember 2003 18 Uhr bis Sonntag 7.Dezember 2003 14 Uhr
Osterberg - Institut
Am Hang
24306 Niederkleveez
Tel: 04523/ 99290
Fax: O4523/ 992950
In - house -seminar
Termin nach Absprache
Tel/Fax: 09306/8961
Kursleitung:
Bettina Specht
Erzieherin, Gestalttherapeutin, Ausbildung in gestalttherapeutisch orientierter Körpertherapie für Menschen mit Behinderung, über 2o Jahre Berufserfahrung in der Arbeit mit behinderten Menschen, z.Z. päd. Leitungsfunktion und Seminartätigkeit.
Andreas Walter
Heilerziehungspfleger, Ausbildung in Humanistischer Psychologie,
Aggressionstrainer, über 20 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit behinderten Menschen, z.Z. Arbeit mit Menschen mit starken auto- und fremdaggssiven Verhaltensweisen, Seminarleiter
Auf Wunsch kann dieses Seminar auch als in-house-seminar angeboten werden.
Nähere Information über Odenwald-Institut,
Tel : 06207/605-0 oder
Osterberg- Institut
Tel: 04523/99290
A/B-Seminare
Tel: 09306/8961
Lösungen und Veränderungen für selbstverletzendes und fremdaggressives Verhalten bei Menschen mit Behinderung.
Manche Menschen mit Behinderung fordern durch auffälliges Verhalten heraus. Besonders Situationen in denen selbstverletzendes oder fremdaggressives Verhalten auftritt, sind für alle Beteiligten massiv belastend! Dieses Verhalten kann sich in kleineren aggressiven Verhaltensweisen, explosiven Wutausbrüchen, massiven körperlichen Angriffen, oder selbstverletzenden Handlungen zeigen.
Doch dieses Verhalten ist oft ein verst ändlicher Weg, solange keine Alternative dazu besteht. Es gilt die Ursachen hierfür gemeinsam zu erforschen und zu verstehen. Gelingt es mir, als Beteiligte/r, oder Betroffene/r meine Verhaltensweisen zu ändern und den Menschen mit Behinderung Auswege aufzuzeigen, werden diese dankbar angenommen. Die Energie von Ärger und Wut dient nun einer kreativen Lebensgestaltung und der Kontakt wird zu einem herzlichen und vertrauensvollen Miteinander. Erst wenn sich Menschen mit Behinderung zufrieden fühlen, sich selbst kennen, spüren und annehmen lernen und mit ihren Wünschen und Bedürfnissen erfolgreich sind, erübrigt sich fremd- und autoaggressives Verhalten. Die innere und die soziale Behinderung löst sich auf.
In diesem Seminar stellen wir einen in der Praxis erprobten und bewährten gestalttherapeutisch orientierten Arbeitsansatz vor. Wege für Lösungen und Veränderungen werden aufgezeigt.
Wir werden uns inhaltlich sowohl dem auffälligem Verhalten der Menschen mit Behinderung, als auch der Situation und Reaktion der Menschen, die für sie und mit ihnen arbeiten, oder leben, widmen.
Die inhaltlichen Schwerpunkte richten sich nach den Interessen und Anliegen der Teilnehmer/innen und können sein:
- Ursachen und Zusammenhänge von selbstverletzendem und fremdaggressivem Verhalten
- Bedürfnisse, die hinter diesem Verhalten stehen können
- Konkrete Anleitung zu positiven Veränderungen
- Hilfestellung und Anleitung zum konstruktiven Umgang mit Ärger und Wut
- Interventionen bei bedrohlichen Gewaltsituationen (wie schütze ich mich und andere?)
- Bewußtheit über die eigenen Reaktionen und Gefühle
- Lösungswege für eigene Konflikte mit Menschen mit Behinderung
- Lösungswege für Konflikte zwischen Menschen mit Behinderung
- Praktische Beispiele aus dem täglichem Erleben können eingebracht werden
- Vorstellen von hilfreichen theoretischen Modellen
- Transfer in den Alltag
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Eltern und Angehörige von geistig-, körper-, und sinnesbehinderten Menschen
Termin:
Montag 17. März 2003 10.30 Uhr bis Mittwoch 19. März 2003 16 Uhr
Odenwald -Institut
Trommstr. 25
69483 Wald- Michelbach
Tel: 06207/ 6050
Fax 06207/ 605111
Freitag 5. Dezember 2003 18 Uhr bis Sonntag 7.Dezember 2003 14 Uhr
Osterberg - Institut
Am Hang
24306 Niederkleveez
Tel: 04523/ 99290
Fax: O4523/ 992950
In - house -seminar
Termin nach Absprache
Tel/Fax: 09306/8961
Kursleitung:
Bettina Specht
Erzieherin, Gestalttherapeutin, Ausbildung in gestalttherapeutisch orientierter Körpertherapie für Menschen mit Behinderung, über 2o Jahre Berufserfahrung in der Arbeit mit behinderten Menschen, z.Z. päd. Leitungsfunktion und Seminartätigkeit.
Andreas Walter
Heilerziehungspfleger, Ausbildung in Humanistischer Psychologie,
Aggressionstrainer, über 20 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit behinderten Menschen, z.Z. Arbeit mit Menschen mit starken auto- und fremdaggssiven Verhaltensweisen, Seminarleiter
Auf Wunsch kann dieses Seminar auch als in-house-seminar angeboten werden.
Nähere Information über Odenwald-Institut,
Tel : 06207/605-0 oder
Osterberg- Institut
Tel: 04523/99290
A/B-Seminare
Tel: 09306/8961